Aspiration
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Beschreibung
Die Aspiration, ein gigantisches Schiff, ist ein Schutzraum, eine Zone, die vor hundertachtzig Jahren geschaffen wurde, um die Menschen vor den Bedrohungen der Umwelt zu schützen.
Vor der Pest, den Stürmen, den Überschwemmungen und dem langsamen Versinken im Müll.
Kalifornien 2273:
Für Reena ist der Traum von der Akademie vorbei und sie muss die Aspiration verlassen. Als aber die Pest auf Ebene zwei ausbricht, erhält sie überraschend eine zweite Chance - unter einer Bedingung: Sie muss in der Quarantänezone helfen.
Da sie als Outlanderin immun gegen die Krankheit ist, wagt sie sich in die isolierte Zone, um den Kranken zu helfen. Doch was als kurzer und harmloser Hilfseinsatz geplant war, entwickelt sich zu einem Alptraum.
Und schon bald kämpft Reena nicht mehr nur um das Überleben ihrer Mitmenschen, sondern auch um ihr eigenes ...
Band 2 der neuen Romanreihe von Jasmin Jülicher.
Buchinformationen
Beiträge
Fast 5 Sterne, tolle Dystopie
Unsere Welt in 200 Jahren hat sich in eine große Müllhalde verwandelt. Die Menschen, die in den Outlands leben, ernähren sich von Ackerbau und Viehzucht, sammeln alte Gerätschaften um sie zu reparieren und weiterzuverwenden, sie leben in Dörfern unter schwierigen, gesundheitsunfreundlichen Bedingungen. Um Medikamente heranzuschaffen sammeln sie Plastikmüll um diesen in Rauchen Mengen an die „Apiration“ zu verkaufen, einem in sich abgeschlossenen Schiffswrack, in dem Menschen isoliert von der Außenwelt unter sterilen Bedingungen leben, alles ist sauber und es herrscht kaum Mangel. Reena lebt mit ihrer Familie in einem solchen Dorf in den Outlands. Doch alle 10 Jahre darf sich eine Person von draußen sich für die Akademie auf der Aspiration bewerben und aufgrund widriger Umstände fällt das Los auf Reena. Um ihrer Familie zu helfen, nimmt sie an. Auf der Aspiration gewinnt sie Freunde, aber ihr schlägt auch viel Hass entgegen und Gewalt, die dem Hass auf die Outlander gilt. Sie entdeckt auf dem Schiff einige Ungereimtheiten und es gibt Anschläge, die offenbar von außen kommen. Alle 2 Wochen dürfen die Bewohner der Aspiration abstimmen, welcher der Akademie Kandidaten die Akademie verlassen muss, dafür müssen sich die Kandidaten im Alltag, unter der ständigen Beobachtung von Kameras, beweisen. Wie lange schafft es Reena dabeizubleiben? Mir hat dieser dystopische Roman sehr gut gefallen, die Charaktere und die Umwelt war sehr gut beschrieben und der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Hin und wieder hatte ich Déjà vu Gefühlte, die mich an „Hunger Games“ erinnern ließen, doch ist das Konzept der Story ein ganz anderes. Ich freue mich schon auf den 2. Teil der Reihe!

Dystopie
Reena soll gerade die Aspiration verlassen, da wird sie im letzten Moment zurückgerufen. Als bei einem Anschlag die Aussenhülle des Schiffes beschädigt wurde, traten Keime ein, gegen die die Bewohner keine Abwehrkräfte haben, Reena jedoch schon, denn in den Outlands hatte sie schonmal Kontakt und ist immun, so wie andere von Draußen auch. Reena erklärt sich freiwillig bereit zu helfen und darf im Gegenzug auf der Aspiration bleiben. Die Arbeit mit den Todkranken Menschen in der Isolation fordert all ihre Kräfte. Sie gewinnt aber auch Sympathien. Zur Belohnung darf sie mit ihrem Freund Leo ihre Familie besuchen und mit hat sehr gefallen, wie der Charakter Leo dabei dargestellt wurde: aufgeregt, freudig, neugierig, ein bisschen wie ein kleines Kind, für das die Wunder der Welt noch magisch sind! Die Zeit in der Isolation wurde mir persönlich zu oberflächlich gehalten, trotzdem war die Story angenehm kurzweilig und schnell gelesen.
Beschreibung
Die Aspiration, ein gigantisches Schiff, ist ein Schutzraum, eine Zone, die vor hundertachtzig Jahren geschaffen wurde, um die Menschen vor den Bedrohungen der Umwelt zu schützen.
Vor der Pest, den Stürmen, den Überschwemmungen und dem langsamen Versinken im Müll.
Kalifornien 2273:
Für Reena ist der Traum von der Akademie vorbei und sie muss die Aspiration verlassen. Als aber die Pest auf Ebene zwei ausbricht, erhält sie überraschend eine zweite Chance - unter einer Bedingung: Sie muss in der Quarantänezone helfen.
Da sie als Outlanderin immun gegen die Krankheit ist, wagt sie sich in die isolierte Zone, um den Kranken zu helfen. Doch was als kurzer und harmloser Hilfseinsatz geplant war, entwickelt sich zu einem Alptraum.
Und schon bald kämpft Reena nicht mehr nur um das Überleben ihrer Mitmenschen, sondern auch um ihr eigenes ...
Band 2 der neuen Romanreihe von Jasmin Jülicher.
Buchinformationen
Beiträge
Fast 5 Sterne, tolle Dystopie
Unsere Welt in 200 Jahren hat sich in eine große Müllhalde verwandelt. Die Menschen, die in den Outlands leben, ernähren sich von Ackerbau und Viehzucht, sammeln alte Gerätschaften um sie zu reparieren und weiterzuverwenden, sie leben in Dörfern unter schwierigen, gesundheitsunfreundlichen Bedingungen. Um Medikamente heranzuschaffen sammeln sie Plastikmüll um diesen in Rauchen Mengen an die „Apiration“ zu verkaufen, einem in sich abgeschlossenen Schiffswrack, in dem Menschen isoliert von der Außenwelt unter sterilen Bedingungen leben, alles ist sauber und es herrscht kaum Mangel. Reena lebt mit ihrer Familie in einem solchen Dorf in den Outlands. Doch alle 10 Jahre darf sich eine Person von draußen sich für die Akademie auf der Aspiration bewerben und aufgrund widriger Umstände fällt das Los auf Reena. Um ihrer Familie zu helfen, nimmt sie an. Auf der Aspiration gewinnt sie Freunde, aber ihr schlägt auch viel Hass entgegen und Gewalt, die dem Hass auf die Outlander gilt. Sie entdeckt auf dem Schiff einige Ungereimtheiten und es gibt Anschläge, die offenbar von außen kommen. Alle 2 Wochen dürfen die Bewohner der Aspiration abstimmen, welcher der Akademie Kandidaten die Akademie verlassen muss, dafür müssen sich die Kandidaten im Alltag, unter der ständigen Beobachtung von Kameras, beweisen. Wie lange schafft es Reena dabeizubleiben? Mir hat dieser dystopische Roman sehr gut gefallen, die Charaktere und die Umwelt war sehr gut beschrieben und der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Hin und wieder hatte ich Déjà vu Gefühlte, die mich an „Hunger Games“ erinnern ließen, doch ist das Konzept der Story ein ganz anderes. Ich freue mich schon auf den 2. Teil der Reihe!

Dystopie
Reena soll gerade die Aspiration verlassen, da wird sie im letzten Moment zurückgerufen. Als bei einem Anschlag die Aussenhülle des Schiffes beschädigt wurde, traten Keime ein, gegen die die Bewohner keine Abwehrkräfte haben, Reena jedoch schon, denn in den Outlands hatte sie schonmal Kontakt und ist immun, so wie andere von Draußen auch. Reena erklärt sich freiwillig bereit zu helfen und darf im Gegenzug auf der Aspiration bleiben. Die Arbeit mit den Todkranken Menschen in der Isolation fordert all ihre Kräfte. Sie gewinnt aber auch Sympathien. Zur Belohnung darf sie mit ihrem Freund Leo ihre Familie besuchen und mit hat sehr gefallen, wie der Charakter Leo dabei dargestellt wurde: aufgeregt, freudig, neugierig, ein bisschen wie ein kleines Kind, für das die Wunder der Welt noch magisch sind! Die Zeit in der Isolation wurde mir persönlich zu oberflächlich gehalten, trotzdem war die Story angenehm kurzweilig und schnell gelesen.





