Asaheim
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Asaheim ist nur noch eine Erinnerung für die beiden Protagonisten, die nunmehr durch Midgard, das Reich der Menschen wandern. Auf getrennten Wegen, doch in Gedanken nach wie vor stark aneinander gebunden. Valeria und Fenrir versuchen, sich mit der Gegenwart zu arrangieren, müssen sich aber immer wieder mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Das Spiel der Götter hat kein Ende gefunden und wirkt sich nunmehr auf deren eigenes Reich aus. Der zweite Band ist anders: belebter, facettenreicher, abwechslungsreicher. Neue Charaktere lockern die Story auf, sorgen für neue Blickwinkel und Eindrücke, was die Welt noch lebendiger werden lässt. Die Verwicklung der göttlichen Intrigen ist super abgebildet und zeigt, wie viel Ambivalenz in den Herrschern Asgards steckt und zu welch teils widersinnigen Taten sie in der Lage sind. Ich empfand das Handeln der Götter dennoch als nachvollziehbar, aus deren eigenen Sichtweisen heraus. Die Liebesgeschichte klingt zwar weiterhin durch, ist aber während weiter Teile des Buches ein wenig in den Hintergrund gerückt. Stilistisch gibt es nach wie vor nichts zu meckern. Insgesamt also ein zweiter Band, der sich hervorragend lesen lässt und spannend weitererzählt, was im ersten Band begonnen wurde. Somit: Klare Empfehlung!
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Beiträge
Asaheim ist nur noch eine Erinnerung für die beiden Protagonisten, die nunmehr durch Midgard, das Reich der Menschen wandern. Auf getrennten Wegen, doch in Gedanken nach wie vor stark aneinander gebunden. Valeria und Fenrir versuchen, sich mit der Gegenwart zu arrangieren, müssen sich aber immer wieder mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Das Spiel der Götter hat kein Ende gefunden und wirkt sich nunmehr auf deren eigenes Reich aus. Der zweite Band ist anders: belebter, facettenreicher, abwechslungsreicher. Neue Charaktere lockern die Story auf, sorgen für neue Blickwinkel und Eindrücke, was die Welt noch lebendiger werden lässt. Die Verwicklung der göttlichen Intrigen ist super abgebildet und zeigt, wie viel Ambivalenz in den Herrschern Asgards steckt und zu welch teils widersinnigen Taten sie in der Lage sind. Ich empfand das Handeln der Götter dennoch als nachvollziehbar, aus deren eigenen Sichtweisen heraus. Die Liebesgeschichte klingt zwar weiterhin durch, ist aber während weiter Teile des Buches ein wenig in den Hintergrund gerückt. Stilistisch gibt es nach wie vor nichts zu meckern. Insgesamt also ein zweiter Band, der sich hervorragend lesen lässt und spannend weitererzählt, was im ersten Band begonnen wurde. Somit: Klare Empfehlung!




