Artemis
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
𝒕𝒐𝒍𝒍𝒆𝒓 𝑺𝒄𝒉𝒓𝒆𝒊𝒃𝒔𝒕𝒊𝒍 𝒂𝒃𝒆𝒓 𝒍𝒆𝒊𝒅𝒆𝒓 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒎𝒆𝒊𝒏 𝑻𝒉𝒆𝒎𝒂 …
gelesen 22.2.2022 - 3.3.2022 Artemis ist der zweite Teil der Ruby und Spike Reihe und ich habe dem Buch so sehr entgegen gefiebert da der erste Teil für mich ein grandioses Highlight war Das Buch beginnt mit einer grauenhaften Vergewaltigung einer Jugendlichen die mir nicht nur als Frau sondern vor allem auch als Mutter das Herz zerrissen hat Die Autorin spricht in dem Buch viele gerade ziemlich aktuelle Themen an wie die Flüchtlingsproblematik und Fremdenhass und beleuchtet diese Themen auch aus verschiedenen Blickwinkeln - eingebettet in einen Thriller Themen die mir persönlich nicht so zusagen - dafür kann aber die Autorin nichts und Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden Das Ende hat mir dann wieder gut gefallen und hat mich auch überrascht - ich hätte aber sehr gerne mehr über Maria und Emi erfahren über ihre Gedanken, Überzeugungen und Beweggründe ich weiß dass ganz viele das Buch sehr toll finden - für mich persönlich kommt es leider nicht ganz an den ersten Teil heran - was wohl auch daran liegen kann dass Asklepios nach wie vor eines meiner Alltime Highlights aus dem Genre Thriller ist deshalb macht euch am besten selbst ein Bild und genießt den fast schon poetischen Schreibstil von der Autorin Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Teil der Reihe der mich hoffentlich dann wieder zu Begeisterungsstürmen hinreißen wird

 kleine_leseeckevor 7 Monaten Inhalt Das Ermittlerduo Ruby und Spike ist back: ihr neuer Fall ist eine unglaublich brutale Vergewaltigung. 5 Männer fallen über die junge Frau her und verletzen sie schwer. Nur kurze Zeit später wird ein Mann sauber kastriert aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass er Teil der Vergewaltiger-Bande war. Alles deutet auf Selbstjustiz hin. Aber wer ist das Phantom? Thema und Genre Angeschnitten werden viele Themen: Vergewaltigung, häusliche Gewalt, Flüchtlingssituation, Depressionen und noch einige mehr. Ausgeschrieben als Thriller, empfinde ich es eher als Krimi. Charaktere Ruby und Spike sind als Team ausgesprochen dynamisch. Jeder für sich bleiben sie jedoch blass und handeln oft sehr unüberlegt und unlogisch. Überzogene Reaktionen und Handlungsweisen gibt's gerade von Ruby gratis und haufenweise dazu. Das von ihr gezeichnete Bild erinnert eher an einen pubertierenden Teenager als an eine taffe Polizistin. Auch sonst blieben die weiteren Charaktere eher unnahbar und wenig greifbar. Handlung und Schreibstil Der Einstieg war extrem spannend. Die Geschichte nahm direkt Fahrt auf. Um mithalten zu können, empfiehlt es sich, den Vorgänger gelesen zu haben. (Der war übrigens ein absolutes Highlight für mich!) Den guten Auftakt konnte die Geschichte leider nicht lang halten. Es wurde ziemlich schnell ziemlich langatmig. Gefühlt wiederholt sich alles zig Mal. Während die Handlung somit recht eintönig vorangetrieben wird, sind die Ermittler größtenteils mit ihren Privatproblemchen beschäftigt. Außerstande diese wie Erwachsene zu lösen, ist man auch hier irgendwann genervt. Einzig und allein der außergewöhnlich ausgeschmückte Schreibstil erinnert noch an den ersten Erfolg Asklepios und ließ mich das Buch nicht abbrechen. Leider fehlt es mir an Raffinesse, an Wow-Effekt und ganz besonders an Spannung. All das machte den ersten Teil aus. Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl, die Autorin läuft auf Sparflamme. Oder ist es dem Wechsel vom Selfpublisher zum Verlag geschuldet? Man kann nur spekulieren. Ich weiß jedenfalls, dass Frau Charonne DAS besser kann! Fazit Nette Story für zwischendurch, aber den großen Knall sollte man lieber nicht erwarten. Sehr gut gemeinte 3 🌟 - mehr ist leider nicht drin. Schade!
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𝒕𝒐𝒍𝒍𝒆𝒓 𝑺𝒄𝒉𝒓𝒆𝒊𝒃𝒔𝒕𝒊𝒍 𝒂𝒃𝒆𝒓 𝒍𝒆𝒊𝒅𝒆𝒓 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒎𝒆𝒊𝒏 𝑻𝒉𝒆𝒎𝒂 …
gelesen 22.2.2022 - 3.3.2022 Artemis ist der zweite Teil der Ruby und Spike Reihe und ich habe dem Buch so sehr entgegen gefiebert da der erste Teil für mich ein grandioses Highlight war Das Buch beginnt mit einer grauenhaften Vergewaltigung einer Jugendlichen die mir nicht nur als Frau sondern vor allem auch als Mutter das Herz zerrissen hat Die Autorin spricht in dem Buch viele gerade ziemlich aktuelle Themen an wie die Flüchtlingsproblematik und Fremdenhass und beleuchtet diese Themen auch aus verschiedenen Blickwinkeln - eingebettet in einen Thriller Themen die mir persönlich nicht so zusagen - dafür kann aber die Autorin nichts und Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden Das Ende hat mir dann wieder gut gefallen und hat mich auch überrascht - ich hätte aber sehr gerne mehr über Maria und Emi erfahren über ihre Gedanken, Überzeugungen und Beweggründe ich weiß dass ganz viele das Buch sehr toll finden - für mich persönlich kommt es leider nicht ganz an den ersten Teil heran - was wohl auch daran liegen kann dass Asklepios nach wie vor eines meiner Alltime Highlights aus dem Genre Thriller ist deshalb macht euch am besten selbst ein Bild und genießt den fast schon poetischen Schreibstil von der Autorin Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Teil der Reihe der mich hoffentlich dann wieder zu Begeisterungsstürmen hinreißen wird

 kleine_leseeckevor 7 Monaten Inhalt Das Ermittlerduo Ruby und Spike ist back: ihr neuer Fall ist eine unglaublich brutale Vergewaltigung. 5 Männer fallen über die junge Frau her und verletzen sie schwer. Nur kurze Zeit später wird ein Mann sauber kastriert aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass er Teil der Vergewaltiger-Bande war. Alles deutet auf Selbstjustiz hin. Aber wer ist das Phantom? Thema und Genre Angeschnitten werden viele Themen: Vergewaltigung, häusliche Gewalt, Flüchtlingssituation, Depressionen und noch einige mehr. Ausgeschrieben als Thriller, empfinde ich es eher als Krimi. Charaktere Ruby und Spike sind als Team ausgesprochen dynamisch. Jeder für sich bleiben sie jedoch blass und handeln oft sehr unüberlegt und unlogisch. Überzogene Reaktionen und Handlungsweisen gibt's gerade von Ruby gratis und haufenweise dazu. Das von ihr gezeichnete Bild erinnert eher an einen pubertierenden Teenager als an eine taffe Polizistin. Auch sonst blieben die weiteren Charaktere eher unnahbar und wenig greifbar. Handlung und Schreibstil Der Einstieg war extrem spannend. Die Geschichte nahm direkt Fahrt auf. Um mithalten zu können, empfiehlt es sich, den Vorgänger gelesen zu haben. (Der war übrigens ein absolutes Highlight für mich!) Den guten Auftakt konnte die Geschichte leider nicht lang halten. Es wurde ziemlich schnell ziemlich langatmig. Gefühlt wiederholt sich alles zig Mal. Während die Handlung somit recht eintönig vorangetrieben wird, sind die Ermittler größtenteils mit ihren Privatproblemchen beschäftigt. Außerstande diese wie Erwachsene zu lösen, ist man auch hier irgendwann genervt. Einzig und allein der außergewöhnlich ausgeschmückte Schreibstil erinnert noch an den ersten Erfolg Asklepios und ließ mich das Buch nicht abbrechen. Leider fehlt es mir an Raffinesse, an Wow-Effekt und ganz besonders an Spannung. All das machte den ersten Teil aus. Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl, die Autorin läuft auf Sparflamme. Oder ist es dem Wechsel vom Selfpublisher zum Verlag geschuldet? Man kann nur spekulieren. Ich weiß jedenfalls, dass Frau Charonne DAS besser kann! Fazit Nette Story für zwischendurch, aber den großen Knall sollte man lieber nicht erwarten. Sehr gut gemeinte 3 🌟 - mehr ist leider nicht drin. Schade!







