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Der zweite wundervolle Jugendroman über Aristoteles und Dante in dem so viel gesteckt hat. Es ging darum, dass beide Jungen die Geheimnisse des Lebens entdeckt hatten, dass Liebe etwas mit dem Herzen und dem Körper zu tun hatte, dass sie nun in den Strudel des Lebens sprangen. Es ging darum ein Kartograf zu sein und eine neue Welt zu entwerfen und einen sicheren Raum zu schaffen, darum den richtigen Leuten zu vertrauen und daran zu denken, dass die Karte nicht nur für einen selbst war. Da waren Unbeschwertheit anstatt des Melancholischen Jungsdenken, eine Veränderung zwischen dem Verhältnis zu seinem Vater und die Gabe sich ohne Worte mit seiner Mutter zu unterhalten. Es ging um Aris Gabe Menschen zu lesen und Dantes brillianten Verstand, darum beim Schreiben sich selbst zu finden und Dante als Fackel die seinen Weg in der Dunkelheit erhellte. Aris Briefe in seinem Tagebuch haben mich tief berührt, glücklich gemacht und zum nachdenken gebracht. Gerade die Gedanken an die Welt, die früher klein war und jetzt immer größer wurde, dass Dante die Karte der Welt war. Da war ein Zeltausflug mit Meer, Sand und dem Himmel, weitab der Zivilisation mit dem Gefühl alle Menschen seien aus dem Universum verschwunden und Zeit existierte nicht. Da waren Momente, an die sich beide immer erinnern würden. Es ging um das Leid anderer Menschen und die Aids Epidemie, um Vorurteile und darum nicht vollkommen zu sein und um Veränderungen, die sich nicht von alleine einstellten, sondern herbeigeführt werden mussten. Es ging um den Ari von früher und den neuen Ari, um das Freunde finden und sich ihnen öffnen, das Lieben und sich lieben lassen und das nicht mehr unsichtbar sein. Da waren eine Schlägerei und Alpträume, Kurse und Regeln, ein Besuch von Aris Bruder und eine Reise mit seinem Vater. Ari sah wer er war und hörte ihm zu als er über den Krieg sprach und wie er sich in Aris Mutter verliebt hatte. Das hat mich tief berührt, genauso wie das Ende des Buches, ich habe beim lesen weinen müssen. Es ging um einen Schicksalsschlag und ein Gebrochenes Herz, darum den Schmerz zu überwinden und um den Platz im Universum. Und wie Ari sagte: ,,Vielleicht waren wir alle nur auf dieser Erde, um Geschichten zu erzählen. Unsere Geschichten - und die der Menschen, die wir liebten.“ Und genau diese Geschichten wurden hier in diesem Buch erzählt.
9. Juni 2025
Der zweite wundervolle Jugendroman über Aristoteles und Dante in dem so viel gesteckt hat. Es ging darum, dass beide Jungen die Geheimnisse des Lebens entdeckt hatten, dass Liebe etwas mit dem Herzen und dem Körper zu tun hatte, dass sie nun in den Strudel des Lebens sprangen. Es ging darum ein Kartograf zu sein und eine neue Welt zu entwerfen und einen sicheren Raum zu schaffen, darum den richtigen Leuten zu vertrauen und daran zu denken, dass die Karte nicht nur für einen selbst war. Da waren Unbeschwertheit anstatt des Melancholischen Jungsdenken, eine Veränderung zwischen dem Verhältnis zu seinem Vater und die Gabe sich ohne Worte mit seiner Mutter zu unterhalten. Es ging um Aris Gabe Menschen zu lesen und Dantes brillianten Verstand, darum beim Schreiben sich selbst zu finden und Dante als Fackel die seinen Weg in der Dunkelheit erhellte. Aris Briefe in seinem Tagebuch haben mich tief berührt, glücklich gemacht und zum nachdenken gebracht. Gerade die Gedanken an die Welt, die früher klein war und jetzt immer größer wurde, dass Dante die Karte der Welt war. Da war ein Zeltausflug mit Meer, Sand und dem Himmel, weitab der Zivilisation mit dem Gefühl alle Menschen seien aus dem Universum verschwunden und Zeit existierte nicht. Da waren Momente, an die sich beide immer erinnern würden. Es ging um das Leid anderer Menschen und die Aids Epidemie, um Vorurteile und darum nicht vollkommen zu sein und um Veränderungen, die sich nicht von alleine einstellten, sondern herbeigeführt werden mussten. Es ging um den Ari von früher und den neuen Ari, um das Freunde finden und sich ihnen öffnen, das Lieben und sich lieben lassen und das nicht mehr unsichtbar sein. Da waren eine Schlägerei und Alpträume, Kurse und Regeln, ein Besuch von Aris Bruder und eine Reise mit seinem Vater. Ari sah wer er war und hörte ihm zu als er über den Krieg sprach und wie er sich in Aris Mutter verliebt hatte. Das hat mich tief berührt, genauso wie das Ende des Buches, ich habe beim lesen weinen müssen. Es ging um einen Schicksalsschlag und ein Gebrochenes Herz, darum den Schmerz zu überwinden und um den Platz im Universum. Und wie Ari sagte: ,,Vielleicht waren wir alle nur auf dieser Erde, um Geschichten zu erzählen. Unsere Geschichten - und die der Menschen, die wir liebten.“ Und genau diese Geschichten wurden hier in diesem Buch erzählt.
9. Juni 2025






