Apokalypse Z - Dunkle Tage
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Beschreibung
Seit ein geheimnisvolles Virus aus Russland die Menschen in blutrünstige Zombies verwandelt hat, liegt Europa in Schutt und Asche. Nur auf der Kanareninsel Teneriffa soll ein normales Leben noch möglich sein. Eine kleine Gruppe Überlebender – darunter ein junger Anwalt, der das Ende der Welt in seinen Tagebuchaufzeichnungen dokumentiert – macht sich auf den Weg dorthin. Doch zwischen ihnen und der Insel der Seligen steht eine Armee von Toten. Und in diesen dunklen Tagen sind die Toten schneller als die Lebenden!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manel Loureiro wurde 1975 in Pontevedra, Spanien, geboren. Er studierte zunächst Jura an der Universität von Santiago de Compostela, bevor er als Moderator verschiedener TV-Sendungen bekannt wurde. Seinen ersten Roman Apokalypse Z veröffentlichte er zunächst auf seinem Internetblog, wo er sich schnell zum Kultphänomen entwickelte. Der Autor lebt und arbeitet in Pontevedra.
Beiträge
War okay an manchen Stellen gefiel mir was nicht...
Ich hab per Zufall den ersten Band vor drei Jahren gelesen und wurde positiv überrascht obwohl ich normalerweise keine Apokalypsen Romane lese mochte ich das erzählte rund um. Es geht um unseren geschätzten Anwalt und seinem Perserkarter aus dem ersten Teil die wiedermal versuchen in der absoluten Apokalypse irgendwie zu überleben, und diesmal zu viert. Ich mag den Schreibstil vom Autor und kam schnell durch die verschiedensten Szenerien geflogen. Auch war das Buch von vorne bis hinten durchweg sehr spannend. Alles in allem hat mir Band Zwei leider nicht mehr so gut gefallen wie der erste Band, ich fand viele ausdrücke rassistisch und bedenklich (auch wenn man eine Person besonders unsympathisch darstellen will, muss man meiner Meinung nach nicht rassistisch oder sexistisch werden) Hinzu kommt die Beziehung vom Protagonisten mit Lucia sehr komisch ich mein sie ist 16 und er ist Anfang 30? Ich finde man muss über so eine Beziehung nicht schreiben auch wenn man denkt das sowas in einer apocalypse bestimmt normal ist weil es gibt ja wenig Menschen.... Leider war Band eins noch sehr humorvoll, mit ein wenig Witz um die Situation zu entschärfen, der hat leider hier komplett gefehlt,einer Meinung. Ich werde Band 3 auch noch lesen weil ich einfach echt gefangen bin wie es jetzt weiter geht und ob sie es alle schaffen und in wie fern es eventuell ein happy end gibt trotzdem würde ich das Buch nicht uneingeschränkt empfehlen.

Beschreibung
Seit ein geheimnisvolles Virus aus Russland die Menschen in blutrünstige Zombies verwandelt hat, liegt Europa in Schutt und Asche. Nur auf der Kanareninsel Teneriffa soll ein normales Leben noch möglich sein. Eine kleine Gruppe Überlebender – darunter ein junger Anwalt, der das Ende der Welt in seinen Tagebuchaufzeichnungen dokumentiert – macht sich auf den Weg dorthin. Doch zwischen ihnen und der Insel der Seligen steht eine Armee von Toten. Und in diesen dunklen Tagen sind die Toten schneller als die Lebenden!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manel Loureiro wurde 1975 in Pontevedra, Spanien, geboren. Er studierte zunächst Jura an der Universität von Santiago de Compostela, bevor er als Moderator verschiedener TV-Sendungen bekannt wurde. Seinen ersten Roman Apokalypse Z veröffentlichte er zunächst auf seinem Internetblog, wo er sich schnell zum Kultphänomen entwickelte. Der Autor lebt und arbeitet in Pontevedra.
Beiträge
War okay an manchen Stellen gefiel mir was nicht...
Ich hab per Zufall den ersten Band vor drei Jahren gelesen und wurde positiv überrascht obwohl ich normalerweise keine Apokalypsen Romane lese mochte ich das erzählte rund um. Es geht um unseren geschätzten Anwalt und seinem Perserkarter aus dem ersten Teil die wiedermal versuchen in der absoluten Apokalypse irgendwie zu überleben, und diesmal zu viert. Ich mag den Schreibstil vom Autor und kam schnell durch die verschiedensten Szenerien geflogen. Auch war das Buch von vorne bis hinten durchweg sehr spannend. Alles in allem hat mir Band Zwei leider nicht mehr so gut gefallen wie der erste Band, ich fand viele ausdrücke rassistisch und bedenklich (auch wenn man eine Person besonders unsympathisch darstellen will, muss man meiner Meinung nach nicht rassistisch oder sexistisch werden) Hinzu kommt die Beziehung vom Protagonisten mit Lucia sehr komisch ich mein sie ist 16 und er ist Anfang 30? Ich finde man muss über so eine Beziehung nicht schreiben auch wenn man denkt das sowas in einer apocalypse bestimmt normal ist weil es gibt ja wenig Menschen.... Leider war Band eins noch sehr humorvoll, mit ein wenig Witz um die Situation zu entschärfen, der hat leider hier komplett gefehlt,einer Meinung. Ich werde Band 3 auch noch lesen weil ich einfach echt gefangen bin wie es jetzt weiter geht und ob sie es alle schaffen und in wie fern es eventuell ein happy end gibt trotzdem würde ich das Buch nicht uneingeschränkt empfehlen.





