Annegret, die Raubritterin

Annegret, die Raubritterin

Hardcover
5.01
MittelalterRitterToleranzAbenteuer

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Beschreibung

Annegret, die Raubritterin Dieter Herman Schmitz Eine kleine Raubritterin in großem Abenteuer Aus einer Gute-Nacht-Geschichte wurde ein spannendes Buch. Vor vielen Jahrhunderten, in den rauen Zeiten des Mittelalters, lebt ein fröhliches Mädchen: Annegret, die Tochter einer Raubritterfamilie. Ihr Zuhause ist ein wehrhafter Burgturm auf einer Insel mitten im Fluss. Immer wieder kommen Handelsschiffe an dem Turm vorbei, die den Raubrittern Wegezoll entrichten müssen. Andernfalls drohen die Turmbewohner mit Brandgeschossen. Eines Tages strandet ein Fremder in seltsamer Kleidung auf der kleinen Insel. Ein Verletzter in Not, glaubt Annegret! Ein gefährliches Ungeheuer, glaubt ihr Bruder Maximilian ... Eine abenteuerliche Geschichte beginnt über Misstrauen und Mut, Furcht und Freundschaft. „Annegret, die Raubritterin“ ist ein Buch für mutige Mädchen und für Jungs, die das Zeug zum Ritter haben. Entstanden ist die Erzählung vor einigen Jahren als Gute-Nacht-Geschichte für die eigenen Kinder. Dieter Herman Schmitz hat sie sich ausgedacht und nun zu Papier gebracht. Der gebürtige Rheinländer lebt seit über zwanzig Jahren in Finnland. Sein größter Bucherfolg war bislang der autobiografisch gefärbte humoristische Roman „Die spinnen, die Finnen. Mein Leben im hohen Norden“ (2011). Die Geschichte von „Annegret“ ist liebevoll illustriert mit Zeichnungen von Rachel Bauer.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Religion & Glaube
Format
Hardcover
Seitenzahl
146
Preis
10.20 €

Beiträge

1
Alle
5

Schade finde ich die dunkle und dezente Covergestaltung, denn damit geht dieses tolle Buch in der Buchhandlung unter. Klar passt es zur Geschichte und zum dunklen Mittelalter, aber ein Blickfang ist es so leider nicht. Mein 4 1/2 jähriger hat das Vorwort und die ersten 4 Kapitel durchgehalten, dann hat sich bei ihm eine Vorleseflaute eingestellt (bis auf Sachbücher) und ich habe das Buch alleine fertig gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Die s/w Illustration am Ende jedes Kapitels macht die Handlung besonders für Kinder leichter vorstellbar - das Bild von den Personen finde ich besonders wichtig, da sonst Vorleser und Kind unterschiedliche Bilder entwickeln können, die noch schwer zu besprechen sind. Gerade für kleine Kinder ergeben sich mit der damaligen Zeit ganz viele Fragen, die dann ausreichend diskutiert werden können, also eine schöne Anregung zur Bildung! Sowohl für Mädchen (Annegret) wie auch für Buben (Maximilian) ist eine Projektionsfigur vorhanden, die im Laufe der Geschichte eine große Entwicklung durchmacht. Der Schreibstil ist kindgerecht und das Kopfkino springt direkt an. Nach dem Vorwort ist man sofort mitten in der Geschichte drin und kann kaum noch zum Lesen aufhören. Die Figuren sind für ein Kinderbuch sehr gut konstruiert und nicht so extrem stereotyp, alle machen eine Entwicklung durch.

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