Animal Agents - Retter im Verborgenen (Animal Agents, Bd. 1)
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Hier kommen die Animal Agents: Eine geheime Gesellschaft der Tiere mit dem Auftrag, die Fehler der Menschen wiedergutzumachen
Mit ihren Trillionen Mitgliedern sind die Agenten der Geheimen Gesellschaft der Tiere in unermüdlicher Mission unterwegs, um die Welt vor den Fehlern der Menschen zu bewahren.
Und nun will die fiese Firma Black X sogar alle fleißigen Bienen durch mörderische Roboterbienen ersetzen! Das können die junge Labradorhündin Berry, die Khao-Manee-Katze Yoko, der Straßenhund Doozer und der Papagei Quiri nicht zulassen! Doch es gibt auch Tiere, die der Gesellschaft nicht angehören und nur einen Ausweg sehen:
Sie wollen gleich die ganze Menschheit vom Thron stürzen ...
Atemberaubende und spannende Tierfantasy à la »Woodwalkers« und »Animox«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marek Rohde ist Journalist, Autor und Medienaktivist. Seit den 1980er engagiert er sich als Selbständiger im ökosozialen Bereich. Er unterstützt Social Startups, NGOs und Organisationen bei ihrer Kommunikation und redaktionellen Strategien. Er liebt Science Fiction und Fantasy mit positiven Utopien. Besonders gern erfindet er faszinierende, märchenhafte Welten und erzählt darin spannende Geschichten, die wichtige soziale und ökologische Themen unserer Zeit behandeln.
Beiträge
Mir hat das Buch gut gefallen und es war sehr spannend. Toll fand ich, dass Die fettgedruckten Zeilen mitten in den Texten fand ich ein wenig unnötig, da sie oft nur das Gesagte in der Geschichte wiederholt haben. Außerdem habe ich einen kleinen Inhaltsfehler entdeckt, der aber nicht unbedingt gestört hat. Die Charaktere fand ich sehr gut und abwechslungsreich. Zash fand ich persönlich die interessanteste Figur: Am Anfang war er eher schwer durchschaubar, doch hat er sich am Ende, aufjedenfall in diesem Band, klar für eine Seite entschieden! Das fand ich sehr gut! Das Cover und die Zeichnungen fand ich sehr schön gezeichnet und passend. Ein wenig blöd fand ich das Zash auf der Innenseite sozusagen auf der Seite der Bösen war. Schade war außerdem, dass viele der wichtigen Charaktere gar nicht gezeichnet, obwohl sie in dem Buch große Rollen gespielt haben. Ich denke dafür war aber kein Platz mehr, sodass es auch in Ordnung ist. Fazit: Ein tolles Buch, dem es an manchen Stellen jedoch an der guten Umsetzung der Ideen gefehlt hat.
Die Agenten rund um die Jung-Hund-Agentin Berry werden in New York eingesetzt
Berry, eine junge Labrador-Retriever Hündin lebt bei ihren Menschen Mark und Ina ( Na? Hat sich da das Autorenehepaar Marek und Ilona à la Hitchcock mit ins Buch geschmuggelt?) in Hamburg. Sie ist mit einer weißen Katze Yoko befreundet, die ihr immer Kunststücke beibringt. Zumindest denkt das Berry. In Wirklichkeit ist Yoko eine Agentin der Geheimen Gesellschaft der Tiere mit der Aufgabe, Berry allmählich auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Erst als Yoko abberufen wird, im Hafen auffällige Fellwechsler ( das sind wir Menschen ) zu beobachten und Berry ihr neugierig folgt, nimmt das Abenteuer seinen Anfang und Berry erfährt nach und nach, dass es eine Geheime Gesellschaft der Tiere gibt, die in New York eine Schule auf einem verlassenen Grundstück besitzt, wo Agenten aller Tierarten ausgebildet werden. Die Geheime Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschheit ( Entschuldigung Fellwechsler ) unauffällig vor ihren eigenen Fehlern zu bewahren. Gerade versucht eine düstere Firma, alle Bienenvölker der Welt durch Roboterbienen zu ersetzen, was sich als große Gefahr darstellt. Zwar wird nach außen behauptet, dass diese Roboterbienen die sterbenden Bienen nur unterstützen sollen, jedoch hat der Professor Nietzsche noch ganz andere Pläne. Es ist ein sehr spannendes Buch, was aus Berrys Sicht geschrieben ist. Wenn man sich einmal in die Sprache der Tiere eingelesen hat, kann man auch gut folgen. Ich finde es toll, dass in so eine Geschichte der bekannte Umweltaspekt der Bienen eingearbeitet ist!! Insgesamt ist es mir aber etwas zu düster und blutig beschrieben. Mir hätte das als 10-jährige keinen Spaß gemacht, aber nun gut. Vermutlich genau das richtige Buch, um Jungs in dem Alter zu motivieren, das Buch zu lesen und die dazu gestellten Fragen bei Antolin zu beantworten.

Beschreibung
Hier kommen die Animal Agents: Eine geheime Gesellschaft der Tiere mit dem Auftrag, die Fehler der Menschen wiedergutzumachen
Mit ihren Trillionen Mitgliedern sind die Agenten der Geheimen Gesellschaft der Tiere in unermüdlicher Mission unterwegs, um die Welt vor den Fehlern der Menschen zu bewahren.
Und nun will die fiese Firma Black X sogar alle fleißigen Bienen durch mörderische Roboterbienen ersetzen! Das können die junge Labradorhündin Berry, die Khao-Manee-Katze Yoko, der Straßenhund Doozer und der Papagei Quiri nicht zulassen! Doch es gibt auch Tiere, die der Gesellschaft nicht angehören und nur einen Ausweg sehen:
Sie wollen gleich die ganze Menschheit vom Thron stürzen ...
Atemberaubende und spannende Tierfantasy à la »Woodwalkers« und »Animox«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marek Rohde ist Journalist, Autor und Medienaktivist. Seit den 1980er engagiert er sich als Selbständiger im ökosozialen Bereich. Er unterstützt Social Startups, NGOs und Organisationen bei ihrer Kommunikation und redaktionellen Strategien. Er liebt Science Fiction und Fantasy mit positiven Utopien. Besonders gern erfindet er faszinierende, märchenhafte Welten und erzählt darin spannende Geschichten, die wichtige soziale und ökologische Themen unserer Zeit behandeln.
Beiträge
Mir hat das Buch gut gefallen und es war sehr spannend. Toll fand ich, dass Die fettgedruckten Zeilen mitten in den Texten fand ich ein wenig unnötig, da sie oft nur das Gesagte in der Geschichte wiederholt haben. Außerdem habe ich einen kleinen Inhaltsfehler entdeckt, der aber nicht unbedingt gestört hat. Die Charaktere fand ich sehr gut und abwechslungsreich. Zash fand ich persönlich die interessanteste Figur: Am Anfang war er eher schwer durchschaubar, doch hat er sich am Ende, aufjedenfall in diesem Band, klar für eine Seite entschieden! Das fand ich sehr gut! Das Cover und die Zeichnungen fand ich sehr schön gezeichnet und passend. Ein wenig blöd fand ich das Zash auf der Innenseite sozusagen auf der Seite der Bösen war. Schade war außerdem, dass viele der wichtigen Charaktere gar nicht gezeichnet, obwohl sie in dem Buch große Rollen gespielt haben. Ich denke dafür war aber kein Platz mehr, sodass es auch in Ordnung ist. Fazit: Ein tolles Buch, dem es an manchen Stellen jedoch an der guten Umsetzung der Ideen gefehlt hat.
Die Agenten rund um die Jung-Hund-Agentin Berry werden in New York eingesetzt
Berry, eine junge Labrador-Retriever Hündin lebt bei ihren Menschen Mark und Ina ( Na? Hat sich da das Autorenehepaar Marek und Ilona à la Hitchcock mit ins Buch geschmuggelt?) in Hamburg. Sie ist mit einer weißen Katze Yoko befreundet, die ihr immer Kunststücke beibringt. Zumindest denkt das Berry. In Wirklichkeit ist Yoko eine Agentin der Geheimen Gesellschaft der Tiere mit der Aufgabe, Berry allmählich auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Erst als Yoko abberufen wird, im Hafen auffällige Fellwechsler ( das sind wir Menschen ) zu beobachten und Berry ihr neugierig folgt, nimmt das Abenteuer seinen Anfang und Berry erfährt nach und nach, dass es eine Geheime Gesellschaft der Tiere gibt, die in New York eine Schule auf einem verlassenen Grundstück besitzt, wo Agenten aller Tierarten ausgebildet werden. Die Geheime Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschheit ( Entschuldigung Fellwechsler ) unauffällig vor ihren eigenen Fehlern zu bewahren. Gerade versucht eine düstere Firma, alle Bienenvölker der Welt durch Roboterbienen zu ersetzen, was sich als große Gefahr darstellt. Zwar wird nach außen behauptet, dass diese Roboterbienen die sterbenden Bienen nur unterstützen sollen, jedoch hat der Professor Nietzsche noch ganz andere Pläne. Es ist ein sehr spannendes Buch, was aus Berrys Sicht geschrieben ist. Wenn man sich einmal in die Sprache der Tiere eingelesen hat, kann man auch gut folgen. Ich finde es toll, dass in so eine Geschichte der bekannte Umweltaspekt der Bienen eingearbeitet ist!! Insgesamt ist es mir aber etwas zu düster und blutig beschrieben. Mir hätte das als 10-jährige keinen Spaß gemacht, aber nun gut. Vermutlich genau das richtige Buch, um Jungs in dem Alter zu motivieren, das Buch zu lesen und die dazu gestellten Fragen bei Antolin zu beantworten.






