An und für dich

An und für dich

Hardcover
3.26
Postcards From The HeartGeheimnisGefühlePartnerschaft

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Beschreibung

Wenn Liebe die Antwort ist, wie war verdammt noch mal die Frage?

Saffy ist angestellt in einer erfolgreichen Werbeagentur und vielbeneidete Langzeitfreundin des Seriendarstellers Greg, der als leicht bekleideter Feuerwehrmann im Fernsehen für hohe Einschaltquoten sorgt. Am Valentinstag, so hofft Saffy, wird er um ihre Hand anhalten. Doch der Abend verläuft ganz anders als erwartet…Saffy könnte sich in den Hintern beißen, vielleicht hätte sie am Valentinstagsabend doch nicht so viel trinken sollen. Aber Greg hätte sie endlich fragen müssen, schließlich sind sie schon seit Jahren zusammen. Hat ihre Liebe unter diesen Umständen überhaupt eine Zukunft?Ganz und gar glücklich dagegen sind ihre Freunde Connor und Jess, trotz der zu kleinen Wohnung und der ständigen Geldsorgen. Bis Connor eine positive Antwort von einer Agentin bekommt, die sein Buch unter Vertrag nehmen will, und er nichts anderes mehr im Kopf hat als Schreiben.Geheimnisse, Ausflüchte und heimliche Träume – das kann nicht gut gehen und das tut es auch nicht. So jagen alle dem Glück hinterher. Ella Griffin hat einen hinreißenden Roman geschrieben, der beste Frauenunterhaltung garantiert und begeisterte Fans hat. Wer beim Lesen einmal den Alltag ausschalten will, liegt hier genau richtig.

»Eine frische und lustige neue Stimme. Ella Griffin schafft es, dass man lachen und auf der nächsten Seite weinen muss.« Marian Keyes

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Modern
Format
Hardcover
Seitenzahl
480
Preis
17.50 €

Autorenbeschreibung

Ella Griffin wuchs in Dublin auf, wo sie heute noch lebt. Sie arbeitete viele Jahre erfolgreich in der Werbebranche. »An und für Dich« ist ihr erster Roman, der viele begeisterte Reaktionen hervorrief.

Beiträge

2
Alle
3

Kurzrezi

Also am Anfang kam ich ja gar nicht so gut ins Buch rein. An ein paar Stellen merkt man auch das es älter ist (wenn von Diversität gesprochen wird, war aber nix allzu kritisches, wurde teilweise auch wieder entkräftet, weil Figuren dem gegenüber auch sehr offen waren, wenn ihr Kinder z.B. schwul wären oder nicht) Trotzdem konnte ich den Titel des Buches »An und für Dich« lange nicht mit dem Buchinhalt in einklang bringen, der hat für mich wenig Sinn ergeben, bis das besagte Kapitel kam, wo dann plötzlich alles (auch das Ende des Buches) sehr viel Sinn ergeben haben. Am Anfang dachte ich es geht um Saffy und ihr Liebesleben (was tatsächlich auch einen Großteil des Buches füllt), aber es ging vielmehr um das Chaos eines jeden Menschen im Leben, alltägliche und soziale Konflikte die bewältigt werden müssen und das oftmals ein offenes Ohr und Kommunikation, der richtige Schlüssel gewesen wären, diese Konflikte schnell aus der Welt zu schaffen. Am Ende ging es (in Bezug auf dem Titel) nicht nur um Saffy und ihre Mitmenschen, sondern vor allem um Saffy und die Beziehung zu ihrem Vater, die sie nie haben durfte. Was dahintersteckt würde zu sehr spoilern, da müsst ihr also selbst nachlesen. Ich hatte so meine Schwierigkeiten durch das Buch zu kommen und die emotionale Stelle (=Plotttwist) fand ich irgendwie viel zu weit hinangesetzt bzw. Das hat eine kurze Rolle gespielt, dann kam wieder das Chaos Leben dazwischen und nur am Ende hat es nochmal eine Rolle gespielt, das fand ich persönlich schade und hätte es mir etwas anders umgesetzt gewünscht. Trotz allem kein schlechtes Buch und perfekt um einem die kleinen Problemchen im Alltag bewusst zu machen, denen sich Menschen tagtäglich gegenübergestellt sehn.

3

"Danke. Die Ballonfahrt war wunderschön, und das Essen war..." "Ekelhaft?" Sie lachte. "Na ja, Kochen ist vielleicht wirklich nicht deine Stärke, aber dafür kannst du bestimmt andere Sachen sehr gut." Das Licht war aus und sie konnte sein Gesicht nicht sehen. "Und du? Was kannst du gut?" "Wie bitte?", fragte Saffy. "Das hier?" Joe strich ihr zärtlich über die Schulter, über das Schlüsselbein. "Wie eärs damit?" Er beugte sich vor und küsste sie leicht auf den Hals. Eine nette, aber banale Liebesgeschichte. Kritik: Seit dem Lesen sind ein paar Tage vergangen. Ich wollte nicht vorschnell urteilen. Eigentlich mag ich gerne Liebesgeschichten. Doch diese fand ich insgesamt nur durchschnittlich.Saffy ist eine selbstbewussste, erfolgreiche junge Frau. Sie hat alles: Erfolg im Job, einen gut aussehenden Mann, Geld, eine schöne Wohnung. Doch ihr gutaussehender Freund will sie nicht heiraten. Und darüber kann man zu keinem Zeitpunkt traurig sein, denn Greg war mir im ganzen Buch durchweg unsympathisch und ich habe mich gefragt, was eine Frau wie Saffy von solch einem Typen will. Die ganze Geschichte um die beiden kam mir sehr konstruiert und unrealistisch vor. Irgendwie konnte ich mich da nicht reinfühlen. Dann sind da noch Jill und Conor mit ihren Zwillingen. Beide sympathisch. Aber auch diese wandeln sich im Buch. Auch sie befinden sich an einem Wendepunkt ihrer Liebe, als Conor das Angebot bekommt, ein Buch zu scheiben. Diese Geschichte war für mich fast intressanter als die um Saffy, obwohl sie eher die Nebengeschichte war. Beiden fühlte ich mich verbunden und hoffte, dass sie zueinader finden. Und die dritte Geschichte ist die um Saffys Vergangenheit, ihren Vater und wie ihrer Mutter zur Alleinerziehenden geworden ist. Dieser Teil der Geschichte ist traurig, wahrhaftig. Auch dieser Teil kommt aber irgendwie zu kurz. So kratzt auch die Geschichte über die Beziehung zu ihrer Mutter nur an der Oberfläche. Insgesamt gibt es also mindestens drei Geschichten, die Potential zu einer eigenen Geschichte hätten. Und gerade die uninteressanteste wird zum Zugpferd. Am Ende krieg ich das, was ich mir für Saffy gewünscht habe. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, weil ich keinem der Charaktere wirklich nah gekommen bin und die symapthsichste Person (Joe) nur kurze Zeit vorkommt. Fazit: Eine banale Liebesgeschichte. Der Versuch Tiefgang zu erzeugen, misslingt meiner Meinung nach. Das könnte daran liegen, dass in dem Buch eiegtnlich drei Geschichten erzählt werden, für die am Ende nicht genug Zeit/Wörter übrigen bleiben. Es ist nicht direkt schlecht, aber nichts was mich länger bewegt oder in Erinnerung bleibt.

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