Am Kamin

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Taschenbuch
3.37

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Beschreibung

Die Kamingeschichten des größten englischen Romanciers

In England erzählt man sich zu Weihnachten und in der Winterzeit am gemütlich lodernden Kaminfeuer Geschichten: erbauliche, abenteuerliche, gruselige! So entführen Kobolde einen griesgrämigen Totengräber und bewegen ihn auf recht drastische Weise zur Reue, der Tod selbst überzeugt ungewollt einen Verzweifelten von der Schönheit des Lebens ... Charles Dickens hat uns neben seinen großen Weihnachtsgeschichten eine Vielzahl feiner Kabinettstücke hinterlassen, die in diesem Band in neuer Übersetzung zu entdecken sind.

»Geschichten, die sich vergnüglich wegschmökern lassen. Das ist Charles Dickens in Höchstform.« Lübecker Nachrichten

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Kurzgeschichten
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
269
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Charles Dickens wurde 1812 in Landport (bei Portmouth) als Sohn eines Angestellten im Marinezahlamt geboren. 1824-26 besuchte er eine höhere Privatschule (Wellington House Academy) und arbeitete anschließend als Advokatenschreiber und Gerichtsreporter. 1831-36 nahm er den Beruf des Parlamentsstenographen/-berichterstatter für liberale bürgerliche Zeitungen an. Er begründete 1846 die radikale bürgerliche Zeitung „Daily News“. Seine literarische Laufbahn begann er unter dem Schriftstellernamen Boz mit scharf beobachteten und witzigen Skizzen aus dem Londoner Leben („Sketches by Boz“). Berühmt wurde er durch „Die Pickwickier“ (1837). Seine frühen Romane „Oliver Twist“ (1838), „Nicholas Nickleby“ (1839), „Der Raritätenladen“ (1841) sowie die jährlichen Weihnachtsgeschichten machten Dickens zu einem der gefeiertsten Schriftsteller seiner Zeit. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und erfuhren zahlreiche Bearbeitungen für Film und Bühne. Er starb 1870 in Gadshill Place (bei Rochester).Weitere wichtige Werke: „Leben und Abenteuer Martin Chuzzlewits“ (1843/44), „Dombey und Sohn“ (1848), „Ein Weihnachtslied in Prosa“ (1844), „David Copperfield“ (1849/50), „Bleak House“ (1852/53), „Klein Dorrit“ (1855/57), „Harte Zeiten“ (1854), „Große Erwartungen“ (1861). Noch zu Lebzeiten wurde Charles Dickens zur Legende. Als er starb, fragte ein kleines Mädchen bange: “Charles Dickens ist tot? Wird dann auch der Weihnachtsmann sterben?“

Beiträge

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Alle
3

Inhaltlich wirklich nicht seine stärksten Geschichten, aber sowohl die Atmosphäre als auch den Schreibstil konnte ich hier sehr genießen. Insgesamt ist mir aufgefallen, dass ich mich in seinen kürzeren Werken sehr viel mehr auf den typischen Dickens-Charme einlassen kann als in seinen massiven Romanen. So hat mir diese Sammlung zwar Spaß gemacht, aber ich werde sehr viel daraus auch schnell wieder vergessen.

3

Nach Dickens Art erzählte gruselige Weihnachtsgeschichten. Manchmal leider etwas schwierig zu folgen

Nach Dickens Art erzählte gruselige Weihnachtsgeschichten. Manchmal leider etwas schwierig zu folgen
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