
271 Follower
Guter Krimi, aber wenig Spannung
25. Feb. 2025
Guter Krimi, aber wenig Spannung
25. Feb. 2025
Blick ins Buch
Wer zieht die Fäden im Hintergrund?
Ein undurchsichtiger Fall für Privatermittler Nik Pohl von Bestsellerautor Alexander Hartung.
Als in München zwei Polizisten erschossen aufgefunden werden, deutet alles auf den polizeibekannten Kriminellen Kevin Cuizek als Täter hin. Kurz bevor dieser bei einer Geiselnahme getötet wird, versichert er jedoch Nik Pohl, dass er nicht für den Mord verantwortlich sei.
Niks Misstrauen ist geweckt. Er findet immer mehr Anhaltspunkte für seine These, dass Kevin in eine Falle gelockt wurde. Er hat keine Ahnung, wer der wahre Täter ist – doch dieser scheint Nik sehr gut zu kennen und kommt ihm gefährlich nahe.
18 Bewertungen
5 Rezensionen
3,9
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271 Follower
25. Feb. 2025
25. Feb. 2025

51 Follower
Einstieg und Spannungsaufbau Obwohl ich nicht wusste, dass es sich hierbei bereits um den 5. Band der Nik-Pohl-Reihe handelt, fiel mir der Einstieg sehr leicht. Das Buch beginnt vielversprechend und packt den Leser sofort mit einer spannenden Ausgangssituation. Leider konnte das hohe Tempo vom Anfang nicht gehalten werden; die Spannungskurve flacht nach dem ersten Drittel deutlich ab und erreicht bis zum Ende keine wirklichen Höhepunkte mehr. Genre und Handlung In meinen Augen wird das Buch eher als klassischer Krimi denn als nervenaufreibender Thriller gerecht. Die Handlung rund um einen Drogenhändlerring ist ein sehr bekanntes Motiv, das hier leider ohne frische Ansätze oder überraschende Twists erzählt wird. Wer auf große Überraschungsmomente hofft, wird enttäuscht: Die Story folgt bekannten Mustern und wirkt dadurch an vielen Stellen leider etwas vorhersehbar und langatmig. Die Dynamik der Charaktere Ein zentrales Element scheint die Interaktion zwischen den Hauptfiguren zu sein. Da ich die Vorgängerbände nicht kenne, blieb mir dieser Aspekt leider etwas verschlossen. Die tiefere Verbindung und die Vorgeschichte des Teams konnte ich nicht vollends nachvollziehen, weshalb mich die persönliche Ebene der Geschichte nicht richtig abgeholt hat. Das ist natürlich dem Umstand geschuldet, dass ich mittendrin eingestiegen bin, beeinflusst aber das Gesamterlebnis. Fazit „Am Faden des Spielers“ ist ein solider Krimi für zwischendurch, den man gut „weglesen“ kann. Für eine klare Empfehlung fehlt es der Geschichte jedoch an Eigenständigkeit und echtem Nervenkitzel. Angesichts der starken Konkurrenz im Thriller-Genre bleibt dieses Werk leider im Mittelfeld stecken. Ein zweites Mal würde ich es nicht lesen.
14. Jan. 2026
Einstieg und Spannungsaufbau Obwohl ich nicht wusste, dass es sich hierbei bereits um den 5. Band der Nik-Pohl-Reihe handelt, fiel mir der Einstieg sehr leicht. Das Buch beginnt vielversprechend und packt den Leser sofort mit einer spannenden Ausgangssituation. Leider konnte das hohe Tempo vom Anfang nicht gehalten werden; die Spannungskurve flacht nach dem ersten Drittel deutlich ab und erreicht bis zum Ende keine wirklichen Höhepunkte mehr. Genre und Handlung In meinen Augen wird das Buch eher als klassischer Krimi denn als nervenaufreibender Thriller gerecht. Die Handlung rund um einen Drogenhändlerring ist ein sehr bekanntes Motiv, das hier leider ohne frische Ansätze oder überraschende Twists erzählt wird. Wer auf große Überraschungsmomente hofft, wird enttäuscht: Die Story folgt bekannten Mustern und wirkt dadurch an vielen Stellen leider etwas vorhersehbar und langatmig. Die Dynamik der Charaktere Ein zentrales Element scheint die Interaktion zwischen den Hauptfiguren zu sein. Da ich die Vorgängerbände nicht kenne, blieb mir dieser Aspekt leider etwas verschlossen. Die tiefere Verbindung und die Vorgeschichte des Teams konnte ich nicht vollends nachvollziehen, weshalb mich die persönliche Ebene der Geschichte nicht richtig abgeholt hat. Das ist natürlich dem Umstand geschuldet, dass ich mittendrin eingestiegen bin, beeinflusst aber das Gesamterlebnis. Fazit „Am Faden des Spielers“ ist ein solider Krimi für zwischendurch, den man gut „weglesen“ kann. Für eine klare Empfehlung fehlt es der Geschichte jedoch an Eigenständigkeit und echtem Nervenkitzel. Angesichts der starken Konkurrenz im Thriller-Genre bleibt dieses Werk leider im Mittelfeld stecken. Ein zweites Mal würde ich es nicht lesen.
14. Jan. 2026

264 Follower
Etwas viel Drama, aber das ist man ja bei Werken von Herrn Hartung gewohnt. Der Anfang war zwar auch von Drama durchzogen, aber der hatte mich noch gepackt. Ein vermeintlicher Polizistenmörder, welcher vor der Polizei flieht und zu Nik Pohl rennt um ihm zu sagen, dass er es nicht war? Klingt erstmal vielversprechend. Was mich aber doch stört ist, dass auch hier wieder so große Fische im Teich abhängen müssen. In diesem Fall liegt es an einem Methring, welcher sein Unwesen in München treibt. Hat immer was von Conan aus Detektiv Conan, in dessen Nähe auch alle anfangen, Leute umzubringen. Die Dynamik der drei Charaktere ist nach wie vor gut, jedoch ist so langsam die Frage, warum Nik einfach jedes Mal in so eine lebensgefährliche Situation gerät... und er halt auch jedes Mal überlebt und im Krankenhaus landet. Hat wohl ein Abo drauf. Ist halt schon ein bisschen repetitiv. Bin auch nicht sicher, ob es hier ein Thriller oder ein Krimi ist, aber fühlt sich mehr wie ein actionreicher Krimi an. :O Zum nebenbei lesen passt es, aber es entsteht auch nicht die Leidenschaft, das Buch zu "haten", obwohl es teilweise auch so absurd ist. Es plätschert einfach nur dahin. Was aber wieder gut war, war das Stellen am Ende vom Hintermann. Insoweit starker Anfang, starkes Ende, in der Mitte am Durchhängen..
19. Mai 2026
Etwas viel Drama, aber das ist man ja bei Werken von Herrn Hartung gewohnt. Der Anfang war zwar auch von Drama durchzogen, aber der hatte mich noch gepackt. Ein vermeintlicher Polizistenmörder, welcher vor der Polizei flieht und zu Nik Pohl rennt um ihm zu sagen, dass er es nicht war? Klingt erstmal vielversprechend. Was mich aber doch stört ist, dass auch hier wieder so große Fische im Teich abhängen müssen. In diesem Fall liegt es an einem Methring, welcher sein Unwesen in München treibt. Hat immer was von Conan aus Detektiv Conan, in dessen Nähe auch alle anfangen, Leute umzubringen. Die Dynamik der drei Charaktere ist nach wie vor gut, jedoch ist so langsam die Frage, warum Nik einfach jedes Mal in so eine lebensgefährliche Situation gerät... und er halt auch jedes Mal überlebt und im Krankenhaus landet. Hat wohl ein Abo drauf. Ist halt schon ein bisschen repetitiv. Bin auch nicht sicher, ob es hier ein Thriller oder ein Krimi ist, aber fühlt sich mehr wie ein actionreicher Krimi an. :O Zum nebenbei lesen passt es, aber es entsteht auch nicht die Leidenschaft, das Buch zu "haten", obwohl es teilweise auch so absurd ist. Es plätschert einfach nur dahin. Was aber wieder gut war, war das Stellen am Ende vom Hintermann. Insoweit starker Anfang, starkes Ende, in der Mitte am Durchhängen..
19. Mai 2026
3 von 5 Rezensionen
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