Alsensund

Alsensund

Taschenbuch
4.030

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Beschreibung

Ein Pageturner mit vielschichtigen Charakteren und spannenden Wendungen. Als in Harrislee an der Grenze zu Dänemark die Leiche einer Medizinstudentin gefunden wird, übernimmt Kommissar Sånbergen zusammen mit der örtlichen Kommissarin Wiedmann die Ermittlungen. Wenig später sind zwei weitere junge Frauen tot, und alles deutet auf einen Serientäter hin – bis Sånbergen ein altes Tagebuch entdeckt. Es führt ihn dreißig Jahre zurück zu einem geheimnisumwobenen Haus und einem verstörenden Familiengeheimnis ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
15.50 €

Beiträge

17
Alle
5

Sehr gut.

Per Sjørndahl sein Debütroman Alsensund: Küsten Krimi hat mich tatsächlich überzeugt. Von mir bekommt es definitiv 5 Sterne. Jetzt sage ich euch warum. Das Cover fand ich schon richtig gut. Eine hell erleuchtete Stadt, dunkler Hintergrund. Die Stadt spiegelt sich verwaschen und unerkennbar im Wasser wieder. Geheimnisvoll und mysteriös ist das Cover. Spiegelt den Inhalt des Buches wieder. Der Klappentext klingt nach einem Krimi und spiegelt grob den Inhalt wieder. Er ist interessant und weckt das Interesse an dem Buch. Vom Autor der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft, so konnte man sich alles gut vorstellen und nachvollziehen. Zu einem hat man das Kapitel oben drüber und teilweise ein Datum. Man hat also Vergangenheit und Gegenwart in dem Buch. Finde ich persönlich sehr gut, so kann man noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Den Inhalt gebe ich euch jetzt per Klappentext. Als in Harrislee an der Grenze zu Dänemark die Leiche einer Medizinstudentin gefunden wird, übernimmt Kommissar Sånbergen zusammen mit der örtlichen Kommissarin Wiedmann die Ermittlungen. Wenig später sind zwei weitere junge Frauen tot, und alles deutet auf einen Serientäter hin – bis Sånbergen ein altes Tagebuch entdeckt. Es führt ihn dreißig Jahre zurück zu einem geheimnisumwobenen Haus und einem verstörenden Familiengeheimnis ... Die Aufklärung des Falls fand ich sehr spannend und es lag eine gewisse Dynamik in der Geschichte, die mit der Handlung zunahm. Das Motiv der Tat fand ich schlüssig und gut rüber gebracht. Hauptprotagonist Marven fand ich gut charakterisiert. Er ist nicht so Aalglatt und hat sein Päckchen zu tragen. Handlungsorte gab es einige, den Überblick habe ich aber nicht verloren, was auch für das Buch spricht. In vielen Büchern kann man den Überblick verlieren und dann ist es schwer der Handlung zu folgen, das trifft hier nicht zu. Wollte ich nur nochmal erwähnen. Für mich ein richtig gutes Buch. #bookstagram #romantasy #bookiesupport #bookstagrammer #bookstagramdeutschland #bücherliebe #bücherverliebt #magischebücher #fantasy #lesenmachtsüchtig #lesenistschön #bücherwelt #bücherwurm #fantasy #romantasyroman #bookstagramchallenge #bibliophile #buchmagie😍

Sehr gut.
5

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Alsensund Küsten Krimi Autor: Per Sjørndahl Verlag: emons: Seiten: 416 ISBN: 9783740820336 𝑲𝒍𝒂𝒑𝒑𝒆𝒏𝒕𝒆𝒙𝒕: Als in Harrislee an der Grenze zu Dänemark die Leiche einer Medizinstudentin gefunden wird, übernimmt Kommissar Sånbergen zusammen mit der örtlichen Kommissarin Wiedmann die Ermittlungen. Wenig später sind zwei weitere junge Frauen tot, und alles deutet auf einen Serientäter hin – bis Sånbergen ein altes Tagebuch entdeckt. Es führt ihn dreißig Jahre zurück zu einem geheimnisumwobenen Haus und einem verstörenden Familiengeheimnis... 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Mit Alensund präsentiert uns Per Sjørndahl einen richtig spannenden und vor allem recht komplexen Kriminalroman. Der Schreibstil hat mir hier sehr gut gefallen – besonders die Dialoge zwischen den einzelnen Protagonisten wirken natürlich, flüssig und nicht so gestelzt wie man das manchmal in anderen Büchern wahrnimmt. Ganz oben steht bei diesem Buch für mich der Charakter des Ermittlers Sånbergen – ein toller interessanter Ermittler, über den ich gerne noch mehr lesen würde. Der Küsten Krimi liest sich unheimlich gut und es bleibt durchweg rätselhaft und spannend. Durch immer neue Verdächtige und neue Erkenntnisse zu den Morden, wird der Spannungsbogen gut gehalten. Eine kleine Ahnung, was den Plot angeht hatte ich zwischendurch und zum Teil hat sich diese Ahnung auch bewahrheitet, dennoch ist das Finale gut umgesetzt und bleibt auch bis zur letzten Seite noch spannend. Besonders gut haben mir die kleinen Rückblicke in die Vergangenheit gefallen, die man als Leser die erste Zeit gar nicht zuordnen kann. Wer Lust auf einen richtig guten Kriminalroman hat, der sollte bei Alsensund zugreifen – man wird hier bestens unterhalten.

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4

Ein besonderer dänischer Kommissar, der zum schmunzeln einlädt, zum Miträtseln. Der Schreibstil hat ein paar Seiten gebraucht, aber dann bin ich wunderbar zurecht gekommen, allerdings muss ich auch sagen, es ist kein Buch für zwischendurch, denn dann würde man schnell den Faden verlieren. Eine tote Medizinstudentin an der Grenze zu Dänemark. Wo kommt sie her und weshalb musste sie sterben.? Das ermitteln ein dänischer Kommissar sowie eine deutsche Kommissarin. Ein Familiengeheimnis medizinische Versuche. Kinder und erwartet in diesem Seiten starken Buch einfach wahnsinnig. Viel Spannung, Geschichte und Besonderheiten. Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, wenn man Lust hat dieses Buch zu lesen, dass die Schrift und die Seiten relativ eng gedruckt sind. Ich hoffe, mir begegnen, die beiden Kommissare noch in weiteren Büchern definitiv sehr lohnenswert zu lesen

3

Ein solider Debütkrimi der sich aber nicht so einfach lesen lässt

Alsensund von Per Sjørndahl ist ein solider Debütkrimi des Autors. Dieser spielt zu Teilen in Dänemark und Deutschland. Da ich letztes Jahr auf der dänischen Insel Als war und das Buch über weitere Strecken in dieser Region spielt war ich neugierig. Ich mag Regionale Krimis bei denen auch das Privatleben der Protagonisten mit berücksichtigt werden. Mir fiel es allerdings schwer in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil ist recht angenehm, handlungsstark und anspruchsvoll. Man muss wirklich dran bleiben um alles mitzubekommen und richtig einzuordnen. Doch dies fiel mir teilweise schwer. Das Buch war stellenweise zäh und zog sich unnötig in die Länge. Der Hauptprotagonist und Ermittler war etwas gewöhnungsbedürftig und mir nicht wirklich sympathisch. Vor allem nervte mich sein Spleen mit seinem roten Tee den er ständig brauchte. Der Fall und die Morde an sich waren recht interessant und spannend. Allerdings hatte ich das Gefühl das sich der Autor hier etwas verloren hat. Mir gab es einfach zu viele verschiedene Handlungsorte und Personen. Was hinter den Morden stand ist perfide und doch auch gut durchdacht. Die Ermittlungsarbeit war mir etwas zu schwach und konstruiert. Es ist ein solider Krimi, der spannende Momente hat, aber noch etwas ausbaufähig ist.

Ein solider Debütkrimi der sich aber nicht so einfach lesen lässt
5

Ein Krimi der unter die Haut geht

Dieser Krimi umfasst 55 Kapitel und geht über 18 Tage. Er erzählt über Kommissar Sånbergen der mir sehr gefiel. Die Protagonisten sind zudem authentisch und mit Tiefe dargestellt. So konnte ich deren Handlungen gut nachvollziehen. Die Story liest sich meiner Meinung nach sehr bildhaft, zwischendurch ruhig und leicht dabei ist die Atmosphäre dichter angelegt. Der Spannungsbogen verläuft genau richtig und so zog mich die Story immer mehr in ihren Bann. Der Krimi ist komplex und vielschichtig aufgebaut da die Story immer mal wieder in die Vergangenheit zurückgeht. Ich persönlich kam dabei sehr gut mit weil die jeweiligen Kapitel gekennzeichnet sind. Dieser Krimi ist meiner Meinung nach nicht's für zwischendurch der Leser sollte sich etwas Zeit für dieses Buch nehmen. Zwischendurch kam mir die Story fast schon wie ein Film vor - ich könnte mir dies gut vorstellen. Je mehr ich las umso spannender und fesselnder wurde der Krimi. Schon vor der Hälfte des Buches fängt die Story rasant und actionreich an so dass ich unweigerlich begann schneller zu lesen und aufpassen musste nicht's zu verpassen. Der Krimi wurde dann meiner Meinung nach von Kapitel zu Kapitel aufregender so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Immer wieder gibt es neue Wendungen und die Ermittlungen von Kommissar Sånbergen kommen nicht richtig in die Gänge. Puzzleteil für Puzzleteil kommt langsam heraus wer eventuell als Täter in Betracht käme. Auch ich rätselte mit. Das letzte Drittel und das Ende machten mich betroffen denn die Story wird emotional und dramatisch. Das Ende macht den Leser meiner Ansicht nach neugierig auf den eventuellen zweiten Band. Dieser eher ruhige aber tiefgreifende Krimi war für mich persönlich auf seine ganz eigene Art kurzweilig und unterhaltsam zu lesen. Daher vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.

4

Interessanter Krimi

Alsensund ist ein sehr interessanter und kompakter Krimi. Für mich bestand der besondere Reiz darin, dass ich beim Lesen tatsächlich vor Ort war. So habe ich das Buch total gefühlt. Dass die Anrede „du“ verwendet wird, macht das Buch außerdem sehr authentisch. Nur zwei Sachen sind mir aufgefallen: In Dänemark sagt man, wie bei uns, "Bauernhof" und nicht "Farm". Und die Dänen ziehen keine Gardinen zu, da sie gar keine haben.

Normalerweise bin ich kein Fan von sogenannten Regional-Krimis, weshalb mich der Untertitel „Küsten Krimi“ zunächst etwas abgeschreckt hat. Nichtsdestotrotz habe ich mir die auf der Verlagsseite hinterlegte Leseprobe durchgelesen und war sofort eingefangen. Der Schreibstil in dem Debüt-Roman des Autors ist einfach „rund“ und lässt zu keinem Augenblick zu wünschen übrig - für mich ein wahrer Page-Turner, den ich noch schneller gelesen hätte, würde ich nicht immer drei bis vier Bücher parallel lesen. Worum geht es? In dem norddeutschen Ort Harrislee, nahe der dänischen Grenze, wird eine Leiche gefunden. Eine junge Medizinstudentin, die tot an einem Baum drapiert wurde, die Arme und Beine in einer fast künstlerischen Pose fixiert, wie ein morbides Kunstwerk. Für die Ermittlungen wird Kommissar Sånbergen aus seinem Urlaub beordert, um grenzübergreifend zu ermitteln und einem kleinen deutschen Team vorangestellt. Bald tauchen weitere Leichen in dänischen Orten, unweit der ersten Fundstelle auf - offenbar ist hier ein Serienmörder am Werke. Hinzu kommt dann noch, dass es Verbindungen zu geben scheint, zu einem Mordfall, der mehrere Jahre zurückliegt - ist der Täter von damals, der gesuchte Serienmörder? Dann entdeckt Sånbergen ein altes Tagebuch, welches plötzlich ein anderes Licht auf die ganze Sache wirft. Bei Krimis ist eine Besprechung immer etwas tricky, da man hier natürlich schnell in einen Bereich kommt, dass man zu viel verrät. Die Gefahr besteht hier tatsächlich auch, wobei es hier mehr ein Vorgreifen wäre. Ich persönlich wurde vom Autoren nämlich - gemeinsam mit dem Ermittler-Team - so häufig ein Stück weit in eine andere Richtung geleitet, dass ich immer wieder einen Verdacht hatte, wer der Täter sein könnte, dass ich bis etwa 50 Seiten vor Ende des 485 Seiten starken Romans nicht wusste, um wen es sich nun wirklich handelte. Und das macht für mich - zumindest bei dieser Art des Krimis - viel aus und spricht für die Güte der Geschichte. Insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und bin gebannt durch die Seiten geflogen - teils recht atemlos. Denn das hat der Autor wirklich sehr gut gemeistert: Er hat die Figuren gut aufgebaut, hat für Spannung gesorgt und an den richtigen Stellen auch eines Stück Action mit eingebaut. Ein wirklich gekonnter Mix. Die Beziehung zwischen Sånbergen und seiner Tochter Smilla hätte etwas weiter ausgeführt werden können, ebenso die Rolle des Bürgermeisters von Harrislee, der anfangs als eine Art Rinderbaron auftaucht und Sånbergen klar zu vereinahmen sucht. Ebenso die von Hanna und den anderen Teammitgliedern. Alles teilweise etwas tiefer, aber doch noc an der Oberfläche. ABER, als ich dann an das Ende des Buches kam, habe ich meine Meinung hierzu geändert. Denn dort wartet der Autor mit einem super Cliffhanger auf; somit erhoffe ich auf (mindestens) eine Fortsetzung, womit der Autor noch genug Raum hat, all das vorraus genannte weiter auszubauen - ja, geradezu gezeigt hat, dass es gut ist, wenn man sich für die Zukunft noch etwas aufspart, was später zum Einsatz kommen kann. Insgesamt ein qualitativ sehr hochwertiges Debüt des Autors, welches absolut mithalten kann mit den Romanen und Reihen anderer Autoren aus diesem Genre, die sich in den Bestseller-Listen tummeln. Ich ziehe hier meinen Hut, freue mich, dass ich diesen Küsten Krimi gelesen habe, freue mich auf mehr und gebe ganz klare 5/5 Sternen. Und ich empfehle dieses Buch jedem Krimi-Fan! Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen!

5

Vielschichtiger Krimi

“Alsensund” ist ein Krimi nach meinem Geschmack. Kürzlich habe ich noch darüber nachgedacht, was ein Krimi für mich braucht: Charaktere mit Tiefe bzw. mit einer Geschichte, Spannung, eine authentische Handlung und vor allem einen Fall, der am Ende auch einer ist. All das hatte das Buch von Per Sjørndahl, so dass ich es dir auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Im deutsch-dänischen Grenzgebiet, in Harrislee, wird eine weibliche Leiche gefunden, an einem Baum gelehnt, mit einem weißen Kleid. Zunächst können sich die Ermittler Sånbergen und Wiedmann keinen Reim darauf machen. Als weitere Leichen auftauchen, die auf die gleiche Art und Weise abgelegt wurden, nehmen die Ermittlungen Fahrt auf. Zunächst mal hat mir besonders gut gefallen, dass die Spuren, auf die Sånbergen auf die ein oder andere Art gebracht wird, manchmal einfach ins Nichts führten. Da es einige Krimis gibt, bei denen gradlinig in Richtung Täter ermittelt wird, mit wenigen oder nur kleinen Rückschlägen, ist die Suche nach dem Täter hier sehr authentisch dargestellt. Das hat was von wahrem Leben und mag ich gerne in Büchern lesen. Der Protagonist, Marven Sånbergen, wird für den Fall von Smalby nach Harrislee versetzt, wo er sich gar nicht wohlfühlt. Er wollte eigentlich mehr Zeit mit seiner Tochter Smilla verbringen, die nach dem Tod der Mutter nur noch ihn und seine recht seltsame Schwester hat. Immer wieder macht er sich Gedanken, weil er sich nicht ausreichend um Smilla kümmern kann und manchmal nicht mal Zeit hat, sie anzurufen. Als Leserin konnte ich seinen Gedanken folgen, die sich nicht nur um den Fall drehten, sondern auch um seine private Situation. Dies hat ihn für mich sehr nahbar gemacht. Die Vergangenheit, die im Buch eine Rolle spielt, wird in Form von kursiv gedruckten Kapiteln erzählt und zeitgleich über Tagebücher, die Sånbergen unrechtmäßig erhalten hat und nach und nach liest. Das steigert die Spannung, weil ich, genau wie Sånbergen nach und nach immer mehr vom Geschehen erfahren habe ohne mehr Informationen zu haben als er. Der Fall war am Ende nachvollziehbar und authentisch und zum Schluss gab es noch einen Cliffhanger, der auf einen zweiten Teil hinweist, zumindest will ich das hoffen. Wenn du Krimis magst, die an der Küste spielen, aber nicht cozy sind, solltest du auf jeden Fall mal in “Alsensund” hereinlesen. Ich kann es dir uneingeschränkt empfehlen.

4

Fazit: 4 von 5 Sternen, Highlight-Buch Ein Pünktchen Abzug gibt es, da mir zum Ende hin die Dramaturgie etwas zu viel wurde. Für andere Leser könnten aber genau diese dramatischen Ereignisse das i-Tüpfelchen sein. Bis etwa 80 % des Buches war es ein 5 Sterne Buch für mich. Das Buch brachte mir großen Lesespaß. Der Cliffhanger im Epilog lässt hoffen, dass wir Marven Sånbergen wiedersehen werden. Ich halte definitiv nach Nachfolger von Per Sjørndahl Ausschau!

Persönliche Meinung 👇 Per Sjørndahls Debütroman "Alsensund" gehört für mich definitiv zu den Entdeckungen des Jahres 2024! Durch Zufall fand ich den Titel in den Neuerscheinungen im März und fragte diesen beim emonsverlag an. Vielen lieben Dank an dieser Stelle nochmals! Ich freue mich sehr, bei meinem ersten Rezensionsexemplar überhaupt, gleich so einen Glücksgriff gemacht zu haben 😍 Der Schreibstil konnte mich sofort abholen. Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen und Per Sjørndahl brachte mit seiner bildhaften Sprache mein Kopfkino ordentlich zum rattern. Die Kapitel wurden nummerisch unterteilt. Es wechselten sich die Erzählerperspektiven von Marven Sånbergen zu vergangenen Geschehnisse ab. Zum Fall selbst möchte ich nur wenig verraten, um nicht zu spoilern. Die Aufklärung des Falles hatte mich allerdings so in den Bann gezogen, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte! Als dann die Initialzündung zur richtigen Spur kam, nahm die Handlung eine wahre Dramatik an. Das Motiv für die Tat war absolut schlüssig erklärt. Hier brodelte es lange unter der Oberfläche. Zum Hauptcharakter: Marven Sånbergen lernten wir gut kennen. Wie in vielen Kriminalromanen hatte auch er einige Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen. Im Laufe des Buches begegneten wir vielen Protagonisten und Schauplätze. Es erforderte etwas Konzentration, um manchmal nicht etwas durcheinander zu kommen. Ich nahm mir manchmal Maps zur Hand, um mir die Orte auf der Karte anzusehen. Am Rande möchte ich auch unbedingt noch das Cover erwähnen. Wäre ich an diesem Cover in einem Buchladen vorbeigegangen, hätte dieses schon meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich finde es ansprechend gestaltet und weckt Urlaubssehnsucht. Fazit: 4 von 5 Sternen, Highlight-Buch Ein Pünktchen Abzug gibt es, da mir zum Ende hin die Dramaturgie etwas zu viel wurde. Für andere Leser könnten aber genau diese dramatischen Ereignisse das i-Tüpfelchen sein. Bis etwa 80 % des Buches war es ein 5 Sterne Buch für mich. Das Buch brachte mir großen Lesespaß. Der Cliffhanger im Epilog lässt hoffen, dass wir Marven Sånbergen wiedersehen werden. Ich halte definitiv nach Nachfolger von Per Sjørndahl Ausschau!

4

„Alsensund“ ist der Debüt- Küstenkrimi von Per Sjørndahl. Eigentlich arbeitet Kommissar Sånbergen in Dänemark. Als jedoch eine Leiche, die dänische Staatsbürgerin ist, an der deutsch-dänischen Grenze gefunden wird, übernimmt er mit der deutschen Kollegin die Ermittlungen. Ein spannender Fall mit vielen Wendungen entwickelt sich. Der Autor hat einen sehr bildhaften und ausführlichen Schreibstil. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Zum Querlesen ist dieser Krimi nicht geeignet, da er sehr dicht ist und viele Ortswechsel stattfinden. Man muss sich für diese Geschichte Zeit nehmen, um sie verstehen und genießen zu können. Kommissar Sånbergen war mir von Anfang an sympathisch. Das Buchcover gefällt mir persönlich sehr gut. Die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend. Fazit: „Alsenssund“ ist ein Küstenkrimi für einen gemütlichen Sonntag auf der Couch.

1

#Rezension #Alsensund Irgendwie finde ich es nicht richtig das jetzt eine Rezension zu nennen. Das Buch habe ich vor ein paar Wochen gelesen & weiß nicht mehr viel. Außerdem sollte ich darlegen, was gut war und was nicht so gut war. Gut war, dass es ein #Buddyread mit @laraliebtbuecher war. Sie ist cool. Das Buch nicht. Wir konnten uns am Anfang den Namen nicht merken und nannten es asasasssasss oder so. Das Buch gehört in diesem Jahr leider zu den größten Enttäuschungen und bevor jemand wad sagt. Ja, auch der BVB ist enttäuschend. Als ich das Bild gemacht habe war ich skeptisch, aber voller Hoffnungen. Gilt für Buch und Verein. Beides enttäuscht. Aber warum hat es micht enttäuscht? "Ein Pageturner mit vielschichtigen Charakteren und spannenden Wendungen." Hahahahahaha 😅 nein. Es gab Teile, die waren ganz gut. Lest den Klappentext und macht euch gerne euer eigenes Bild, denn die Tagebucheintrag haben mir gut gefallen, aber das war es dann auch. Die versprochenen Wendungen blieben aus und die vielschichtigen Charaktere waren nur vielseitig, weil sie mich auf mehreren Ebenen genervt haben. Alles in Einem möchte ich das Buch nicht empfehlen, weil dann niemand sagen "Nördi hat gesagt...", aber wie immer gilt das es Geschmackssache ist und ich bin mir sicher, dass es Menschen mögen, aber mich hat es nicht abgeholt. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

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5

Ein wirklich gelungenes Autoren Debüt

Ich durfte den sogenannten Küstenkrimi "Alsensund" von Per Sjørndahl, erschienen im Emons Verlag, lesen und bin total begeistert davon. Dieser Krimi dreht sich in der Hauptsache um den Kommissar Marven Sånbergen, der eigentlich nur seine Ruhe haben will und in seinem Haus in Dänemark, genauer in Nordjütland lebt. Doch auf der deutschen Seite an der Grenze zu Dänemark wird eine junge Frauenleiche entdeckt und Sånbergen wird zu Hilfe gerufen. Leider bleibt es nicht bei einem Opfer und schnell ist klar, das wird nicht einfach. Gemeinsam mit der Kommissarin Hanna Wiedmann gehen sie allen Hinweisen und Spuren nach, doch viele werfen auch einfach nur mehr Fragen als Antworten auf. Dann wird dieser Fall auch noch sehr persönlich für Sånbergen. Mir hat diese Story richtig gut gefallen. Ich fand es wirklich klasse gemacht, es ist richtig viel los, es kommen viele Personen vor, man muss schon dran bleiben um nicht den Faden zu verlieren. Aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, nicht mehr folgen zu können. Man mag kaum glauben können, dass dies das erste Buch des Autors ist. Mir bleibt nur Danke zu sagen und freue mich auf weitere spannende Geschichten. Vielleicht auch eine Fortsetzung von Alsensund? #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar

4

Per Sjörndahl hat mit Alsensund einen unblutigen Kriminalroman mit interessanter Thematik geschrieben, der die Leser*innen lange über die Zusammenhänge und das genaue Motiv im Unklaren lässt. Schauplatz ist die deutsch-dänische Grenze. Eine weibliche Leiche, in weißem Kleid, sitzend an einem Baum gelehnt... Die von Anfang an immer wieder vorkommenden Rückblicke, die aus der Ich-Perspektive eines Kindes in einem Waisenhaus erzählt werden, haben mich direkt gefesselt und ein großes Fragezeichen in meinem Kopf entstehen lassen. Abgesehen von einer dubiosen medizinischen Stiftung, hat man lange keine wirklichen Anhaltspunkte. Im Verlauf kommen mehrere Leichen hinzu. Doch ein Motiv, geschweige denn ein ernsthafter Tatverdächtiger ist für den dänischen Kommissar Sånbergen und seine deutsche Kollegin lange nicht greifbar. Bis der Kommissar auf alte Tagebücher stößt, die von einem Mädchen in einem Waisenhaus geschrieben wurden... Was hat die Stiftung bzw. ihre Vorstände damit zu tun? Wo ist die Verbindung? Gibt es einen Zusammenhang zu einem Fall vor einigen Jahren, bei welchem der Verurteilte seit kurzem wieder auf freiem Fuß ist? Was den Spannungsbogen angeht, beginnt die Geschichte direkt spannend. Im Mittelteil gab es für mich einige langatmige Passagen, die man durchaus hätte kürzen können. Gegen Ende überschlagen sich dann die Ereignisse, es gibt interessante Wendungen und unser Kommissar gerät mehrfach in Gefahr. Was den Täter angeht, hatte ich früh eine Ahnung, Bin allerdings über Vermutungen nicht raus gekommen. Die genauen Zusammenhänge haben mich dann doch überrascht. Ich persönlich bin allerdings mit dem dänischen "Du" bei den Ermittlungen und der Vernehmung von Versächtigen nicht klar gekommen. Was authentisch wirken soll, war für mich befremdlich. Alles in allem ein lesenswerter Kriminalroman, dessen Ende auf weitere Fälle für Såndbergen schließen lässt.

5

Starker Krimi

Dies war mein erstes Buch von Per Sjorndahl. Bereits das Buchcover fand ich schon sehr ansprechend, irgendwie düster und geheimnisvoll. . Ich kam sehr schnell in die Geschichte des Küstenkrimis rein; wobei es mir nicht wie ein „leichter“ Küstenkrimi vorkam. Die Hauptcharaktere sind alle sehr authentisch und waren dadurch alle sehr glaubwürdig und ich sehr schnell in der Geschichte drin. Besonders mochte ich den Kommissar Sanbergen, der auch nicht ganz den typischen Bild eines Kommissars verkörpert, sehr gerne! Auch die Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren waren sehr stimmig und nie zu viel oder langweilig. Die Geschichte ist sehr spannend und das eigentliche Motiv zeigt sich erst so richtig am Ende der Geschichte. Es ist ein etwas anderer Krimi, der sehr stark geschrieben ist und Hoffnung auf einen zweiten Teil macht. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich endlich weiterlesen konnte, was eigentlich das beste Zeichen ist ☺️ Für mich eine klare Leseempfehlung von mir 📖 Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung

4

Ein toller Urlaubskrimi mit spannendem Fall!

3.5

Der Krimi hat mich gereizt, weil er genau dort spielt, wo wir Urlaub machen. Ich kenne viele der genannten Orte. Es waren mir letztendlich aber zu viele Schauplätze, zu viele Personen und die Ermittler blieben für mich nur schemenhaft vorstellbar. Mir sind auch zu viele Fragen unbeantwortet geblieben. Ob ich einen weiteren Teil davon lese, weiß ich noch nicht.

3

Mögt ihr spannende Krimis, die in Schweden, Finnland oder Dänemark spielen? Dann könnte euch dieser Krimi hier gefallen, denn der Handlungsort ist die deutsch-dänische Grenze, bei dem die Kulturen auf angenehme Weise vermischt werden. Gleich zu Beginn wird der Leser mit dem ersten Mord konfrontiert und erfährt hierbei nach und nach mehr aus dem Leben des Hauptermittlers. Dadurch wird der Leser nicht zu sehr mit Informationen überworfen und kann sich zunächst etwas zurechtfinden, bevor man in die Ermittlungen und die eigentliche Geschichte tiefer eintaucht. Anders als in anderen Krimis ist der Hauptermittler kein Kettenraucher, sondern entspannt sich bei seinem Sanddorntee und nutzt diesen um einen klaren Gedanken zu fassen. Dieses Markenzeichen hat ihn für mich sympathischer gemacht. Jedoch wirken er und seine Kollegen unnahbar. Denn die Informationen um die Charaktere, deren Eindrücke und Gefühle haben im weiteren Verlauf der Geschehnisse etwas nachgelassen. Zum Ende hin hat sich die Geschichte leider etwas sehr gezogen und die Verfolgungsjagd nach dem Täter glich eher einer Schnitzeljagd. Zwischendurch immer wieder Tagebucheinträge, die die Vergangenheit beleuchten sollten, aber wo mir lange Zeit nicht klar war, was damit zu bezwecken ist und auch, warum diese erst gegen Ende der Ermittlungen zu Rate gezogen wurden. Der Fall selbst hingegen ist wahnsinnig spannend. Gerade die Wendungen machen die Geschehnisse insgesamt ereignisreich, weil der Leser bis zum Ende im Dunkeln tappt, wer die Morde verübt hat.

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