Als wir jung waren
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sven Jähnel wurde 1972 in Schwelm/Westfalen geboren und wuchs in Wuppertal auf, wo er heute mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt. Wenn er nicht schreibt, entdeckt er die Welt. Eindrücke, die oft in seine Geschichten einfließen. Seine Slice-of-Life-Romane zeichnen sich durch leise, berührende Beobachtungen aus, die lange nachhallen.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Wunderschönes und emotionales Buch 🩷
Man sagt, im Moment des Todes sieht man sein Leben vor seinem geistigen Auge an sich vorbeiziehen. All die wichtigen Ereignisse und Momente, können wir ein letztes Mal ansehen, bevor wir diese Erde für immer verlassen. Genau das Gefühl gibt uns das Buch „Als wir jung waren“. Luk stirbt und erlebt die einschneidendsten Erlebnisse seines Lebens noch einmal… Achronoligisch geht es in seiner Geschichte immer weiter zurück in seine Vergangenheit. Wir begleiten ihn durch Momente von Verlust, Freundschaft und der großen Liebe. Stück für Stück erfahren wir mehr aus Luks Leben und was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist. Wir erfahren sehr viel über Luks Gedankenwelt und über seine Gefühle. Sven Jähnel hat mit „Als wir jung waren“ ein super emotionales Buch geschrieben, welches mich schon im ersten Kapitel das erste und nicht letzte Mal zum Weinen gebracht hat. Die Geschichte regt zum Nachdenken an. Welche Momente werde ich nochmal erleben, bevor ich sterbe? Welche Momente möchte ich dann noch einmal sehen. Es erinnert daran, dass wir während des Lebens immer die Möglichkeit haben, genau diese wichtigen Momente selbst zu kreieren. Damit es sich lohnt, unsere eigene Geschichte zu erzählen. Ich kann das Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen. Es hinterlässt etwas in mir, wie Spuren im Schnee, den Luk in der Geschichte so sehr liebt. 🩷
Wunderschönes und emotionales Buch! 🩷
Man sagt, im Moment des Todes sieht man sein Leben vor seinem geistigen Auge an sich vorbeiziehen. All die wichtigen Ereignisse und Momente, können wir ein letztes Mal ansehen, bevor wir diese Erde für immer verlassen. Genau das Gefühl gibt uns das Buch „Als wir jung waren“. Luk stirbt und erlebt die einschneidendsten Erlebnisse seines Lebens noch einmal… Achronoligisch geht es in seiner Geschichte immer weiter zurück in seine Vergangenheit. Wir begleiten ihn durch Momente von Verlust, Freundschaft und der großen Liebe. Stück für Stück erfahren wir mehr aus Luks Leben und was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist. Wir erfahren sehr viel über Luks Gedankenwelt und über seine Gefühle. Sven Jähnel hat mit „Als wir jung waren“ ein super emotionales Buch geschrieben, welches mich schon im ersten Kapitel das erste und nicht letzte Mal zum Weinen gebracht hat. Die Geschichte regt zum Nachdenken an. Welche Momente werde ich nochmal erleben, bevor ich sterbe? Welche Momente möchte ich dann noch einmal sehen. Es erinnert daran, dass wir während des Lebens immer die Möglichkeit haben, genau diese wichtigen Momente selbst zu kreieren. Damit es sich lohnt, unsere eigene Geschichte zu erzählen. Ich kann das Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen. Es hinterlässt etwas in mir, wie Spuren im Schnee, den Luk in der Geschichte so sehr liebt. 🩷
Funktioniert ein Slice of Life in achronologischer Reihenfolge? JA!
Als wir jung waren erzählt die Geschichte von Luk auf eine achronologische Weise - vom Tod zurück bis in die Kindheit. Und genau das macht das Buch so besonders. Statt das man das Leben von Luk von Geburt bis zum Ende begleitet ist es hier genau umgekehrt. Mich hat dieses Buch komplett abgeholt. Ich hatte durchgehend Bilder im Kopf, als würde ich alles selbst miterleben. Es gab Momente, da hatte ich Gänsehaut, dann wieder Tränen in den Augen und im nächsten Augenblick musste ich lächeln oder sogar lachen aber auch an manchen Stellen hab ich geheult wie ein Schlosshund. Diese emotionale Bandbreite ist wirklich stark und zieht sich konsequent durch die gesamte Geschichte. Was das Buch für mich besonders gemacht hat: Es fühlt sich nicht einfach wie eine Story an, sondern wie etwas, das hängen bleibt. Es steckt voller kleiner Weisheiten, die einen unweigerlich zum Nachdenken bringen. Man hinterfragt automatisch Dinge, das eigene Leben, Entscheidungen, Perspektiven. Luks Weg zu begleiten war unglaublich intensiv. Zu sehen, womit er in seinem Leben zu kämpfen hatte oder auch seine Liebesgeschichte, hat mich emotional echt geflasht. Es ist keine oberflächliche Geschichte, sondern eine, die unter die Haut geht und dort auch bleibt. Dazu kommt der flüssige, angenehme Schreibstil. Kein Stolpern, kein Rausreißen und einfach ein durchgehender Flow, der dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Für mich definitiv ein echter Pageturner. „Probleme sind relativ, wie ich mittlerweile gelernt habe.“ Dieses Zitat ist für mich das stärkste aus dem ganzen Buch. Es fasst so viel zusammen und ist genau die Art von Satz, die man nicht nur liest, sondern wirklich mitnimmt – und vermutlich auch im eigenen Alltag immer wieder benutzen wird.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sven Jähnel wurde 1972 in Schwelm/Westfalen geboren und wuchs in Wuppertal auf, wo er heute mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt. Wenn er nicht schreibt, entdeckt er die Welt. Eindrücke, die oft in seine Geschichten einfließen. Seine Slice-of-Life-Romane zeichnen sich durch leise, berührende Beobachtungen aus, die lange nachhallen.
Beiträge
Wunderschönes und emotionales Buch 🩷
Man sagt, im Moment des Todes sieht man sein Leben vor seinem geistigen Auge an sich vorbeiziehen. All die wichtigen Ereignisse und Momente, können wir ein letztes Mal ansehen, bevor wir diese Erde für immer verlassen. Genau das Gefühl gibt uns das Buch „Als wir jung waren“. Luk stirbt und erlebt die einschneidendsten Erlebnisse seines Lebens noch einmal… Achronoligisch geht es in seiner Geschichte immer weiter zurück in seine Vergangenheit. Wir begleiten ihn durch Momente von Verlust, Freundschaft und der großen Liebe. Stück für Stück erfahren wir mehr aus Luks Leben und was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist. Wir erfahren sehr viel über Luks Gedankenwelt und über seine Gefühle. Sven Jähnel hat mit „Als wir jung waren“ ein super emotionales Buch geschrieben, welches mich schon im ersten Kapitel das erste und nicht letzte Mal zum Weinen gebracht hat. Die Geschichte regt zum Nachdenken an. Welche Momente werde ich nochmal erleben, bevor ich sterbe? Welche Momente möchte ich dann noch einmal sehen. Es erinnert daran, dass wir während des Lebens immer die Möglichkeit haben, genau diese wichtigen Momente selbst zu kreieren. Damit es sich lohnt, unsere eigene Geschichte zu erzählen. Ich kann das Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen. Es hinterlässt etwas in mir, wie Spuren im Schnee, den Luk in der Geschichte so sehr liebt. 🩷
Wunderschönes und emotionales Buch! 🩷
Man sagt, im Moment des Todes sieht man sein Leben vor seinem geistigen Auge an sich vorbeiziehen. All die wichtigen Ereignisse und Momente, können wir ein letztes Mal ansehen, bevor wir diese Erde für immer verlassen. Genau das Gefühl gibt uns das Buch „Als wir jung waren“. Luk stirbt und erlebt die einschneidendsten Erlebnisse seines Lebens noch einmal… Achronoligisch geht es in seiner Geschichte immer weiter zurück in seine Vergangenheit. Wir begleiten ihn durch Momente von Verlust, Freundschaft und der großen Liebe. Stück für Stück erfahren wir mehr aus Luks Leben und was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist. Wir erfahren sehr viel über Luks Gedankenwelt und über seine Gefühle. Sven Jähnel hat mit „Als wir jung waren“ ein super emotionales Buch geschrieben, welches mich schon im ersten Kapitel das erste und nicht letzte Mal zum Weinen gebracht hat. Die Geschichte regt zum Nachdenken an. Welche Momente werde ich nochmal erleben, bevor ich sterbe? Welche Momente möchte ich dann noch einmal sehen. Es erinnert daran, dass wir während des Lebens immer die Möglichkeit haben, genau diese wichtigen Momente selbst zu kreieren. Damit es sich lohnt, unsere eigene Geschichte zu erzählen. Ich kann das Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen. Es hinterlässt etwas in mir, wie Spuren im Schnee, den Luk in der Geschichte so sehr liebt. 🩷
Funktioniert ein Slice of Life in achronologischer Reihenfolge? JA!
Als wir jung waren erzählt die Geschichte von Luk auf eine achronologische Weise - vom Tod zurück bis in die Kindheit. Und genau das macht das Buch so besonders. Statt das man das Leben von Luk von Geburt bis zum Ende begleitet ist es hier genau umgekehrt. Mich hat dieses Buch komplett abgeholt. Ich hatte durchgehend Bilder im Kopf, als würde ich alles selbst miterleben. Es gab Momente, da hatte ich Gänsehaut, dann wieder Tränen in den Augen und im nächsten Augenblick musste ich lächeln oder sogar lachen aber auch an manchen Stellen hab ich geheult wie ein Schlosshund. Diese emotionale Bandbreite ist wirklich stark und zieht sich konsequent durch die gesamte Geschichte. Was das Buch für mich besonders gemacht hat: Es fühlt sich nicht einfach wie eine Story an, sondern wie etwas, das hängen bleibt. Es steckt voller kleiner Weisheiten, die einen unweigerlich zum Nachdenken bringen. Man hinterfragt automatisch Dinge, das eigene Leben, Entscheidungen, Perspektiven. Luks Weg zu begleiten war unglaublich intensiv. Zu sehen, womit er in seinem Leben zu kämpfen hatte oder auch seine Liebesgeschichte, hat mich emotional echt geflasht. Es ist keine oberflächliche Geschichte, sondern eine, die unter die Haut geht und dort auch bleibt. Dazu kommt der flüssige, angenehme Schreibstil. Kein Stolpern, kein Rausreißen und einfach ein durchgehender Flow, der dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Für mich definitiv ein echter Pageturner. „Probleme sind relativ, wie ich mittlerweile gelernt habe.“ Dieses Zitat ist für mich das stärkste aus dem ganzen Buch. Es fasst so viel zusammen und ist genau die Art von Satz, die man nicht nur liest, sondern wirklich mitnimmt – und vermutlich auch im eigenen Alltag immer wieder benutzen wird.





