Als ich mal plötzlich in der Wüste gewesen bin
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
"Als ich mal in der Wüste gewesen bin" ist ein Comic über den Magier Hillerkiller, der sich in der Wüste befindet. Der Comic überzeugt rein grafisch bereits mit seinem authentischen Stil. Die Panel haben schiefe Outlines und wackeln. Die Figuren verbiegen, drehen und verzerren sich, in vielen Szenen werden sie komplett überzeichnet dargestellt. Die Emotionen sind ihnen stets ins Gesicht geschrieben. Dynamik und Dramatik werden mitunter durch extreme Perspektiven dargestellt, die zuweilen sehr humorvoll gezeichnet sind. Auch die Vielfalt im Charakterdesign und der Detailreichtum in der Umgebungsgestaltung ist faszinierend, womit jede Seite zu einem Erlebnis wird. Die Zeichnungen sind nicht bemüht clean, sondern ehrlich. Der Strich wirkt authentisch, spaßig und locker. Zu diesem Gefühl trägt auch die Setzung der Sprechblasen bei. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Typografie, die im Erzählerischen ebenfalls eine Rolle spielt. So wechseln wir vom Mischsatz zu Versailien, die ab und an in Bold eingesetzt werden - die Schrift bleibt dabei handgeschrieben. Die Geschichte wirft einige Rätsel auf. Sie beginnt mit dem verirrten Zauberer, der sich auf den Weg nach Bremen macht. Die Figuren, die ihm auf dem Weg zur Stadt und in dieser begegnen wirken in ihrer Quatschigkeit dennoch ernsthaft. Die Dialoge bringen einen zum Lachen, nicht zuletzt, da man die Antworten der Figuren nie erwartet. Die Geschichte ist in keinsterweise vorhersehbar und nimmt stets vollkommen unerwartete Wendungen. Das Ende macht neugierig auf mehr. Zu empfehlen für Personen, die sich in ungewöhnliche Zeichnungen verlieben und Geschichten lieben, die sich selbst nicht ernst nehmen.
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"Als ich mal in der Wüste gewesen bin" ist ein Comic über den Magier Hillerkiller, der sich in der Wüste befindet. Der Comic überzeugt rein grafisch bereits mit seinem authentischen Stil. Die Panel haben schiefe Outlines und wackeln. Die Figuren verbiegen, drehen und verzerren sich, in vielen Szenen werden sie komplett überzeichnet dargestellt. Die Emotionen sind ihnen stets ins Gesicht geschrieben. Dynamik und Dramatik werden mitunter durch extreme Perspektiven dargestellt, die zuweilen sehr humorvoll gezeichnet sind. Auch die Vielfalt im Charakterdesign und der Detailreichtum in der Umgebungsgestaltung ist faszinierend, womit jede Seite zu einem Erlebnis wird. Die Zeichnungen sind nicht bemüht clean, sondern ehrlich. Der Strich wirkt authentisch, spaßig und locker. Zu diesem Gefühl trägt auch die Setzung der Sprechblasen bei. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Typografie, die im Erzählerischen ebenfalls eine Rolle spielt. So wechseln wir vom Mischsatz zu Versailien, die ab und an in Bold eingesetzt werden - die Schrift bleibt dabei handgeschrieben. Die Geschichte wirft einige Rätsel auf. Sie beginnt mit dem verirrten Zauberer, der sich auf den Weg nach Bremen macht. Die Figuren, die ihm auf dem Weg zur Stadt und in dieser begegnen wirken in ihrer Quatschigkeit dennoch ernsthaft. Die Dialoge bringen einen zum Lachen, nicht zuletzt, da man die Antworten der Figuren nie erwartet. Die Geschichte ist in keinsterweise vorhersehbar und nimmt stets vollkommen unerwartete Wendungen. Das Ende macht neugierig auf mehr. Zu empfehlen für Personen, die sich in ungewöhnliche Zeichnungen verlieben und Geschichten lieben, die sich selbst nicht ernst nehmen.




