Als dein Blick mich traf

Als dein Blick mich traf

von Nicole Jacquelyn·Buch 2 von 2
Taschenbuch
4.013
GefühleHysterektomieKrankheitTatsächlich Liebe

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Beschreibung

Wenn Träume unmöglich werden ... Anita wollte immer eine Familie haben. Doch mit dreißig Jahren ist ihr noch nicht der richtige Mann über den Weg gelaufen. Und nun zwingt sie eine Krankheit, sich einer Operation zu unterziehen. Eine Operation, die eigene Kinder unmöglich macht. Der Termin steht bereits fest. Bis es so weit ist, will sie einfach nur vergessen. Und so landet sie eines Abends in einer Bar. Und küsst einen Mann, den sie nicht küssen dürfte. Doch wenn er sie berührt, denkt sie nur noch eins: Mehr! So bewegend wie Jojo Moyes, so erotisch wie Geneva Lee »Dieses Buch behält man lange im Gedächtnis, allein schon, weil seine Protagonisten so einzigartig sind« RT BOOK REVIEWS

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Modern
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
368
Preis
10.30 €

Beiträge

5
Alle
3

Dieses Buch fand ich von der Aufmachung und dem Klappentext sehr ansprechend und war sehr gespannt wie es wohl mit den Protagonisten weitergeht, die man im Band 1 „Als mein Herz zerbrach“ schon kennen gelernt hat. Der Schreibstil der Autorin ist wie im Band zuvor wieder schön locker und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus beiden Sichten erzählt und man konnte sich sehr gut in beide Protagonisten hineinversetzen. “ […] Legst du mich rein, solltest du dich schämen. Legst du mich noch mal rein, sollte ich mich schämen. Ich konnte es mir nicht erlauben, mich noch einmal in eine Art Nichtbeziehung mit Bram zerren zu lassen. […] „ ( Im eBokk Pos. 2571) Die Geschichte selbst hätte gut mitten aus dem Leben sein können. Es gibt eine wunderbare Familie, Liebe, Streitigkeiten und Schicksalsschläge die man verarbeiten muss. Also eine gute Mischung von allem die einen emotional mitnimmt. Zu den Protagonisten, Anita empfand ich als wirklich starke Protagonistin, die sich ganz gut behaupten kann auch wenn ihr sehnlichster Wunsch nicht in Erfüllung gehen kann. Sie ist ziemlich schlagfertig, tough und ziemlich sarkastisch veranlagt, das mochte ich so an ihr. Sie findet bei allem Unterstützung bei ihrer großen und doch recht durch geknallten Familie. Die sind immer füreinander da egal was kommen mag und halten auch in schweren Situationen fest zusammen. Abraham Evans, auch Bram genannt, ist ein mürrischer, dominanter und nicht wirklich geselliger Typ. Trotz allem mochte ich diesen Kerl echt gern auch wenn ich ihn manchmal zu gern wach geschüttelt hätte. Durch seine Kindheit hat er sich fest vorgenommen niemals eigene Kinder zu haben, was man später auch ein wenig verstehen kann. Trotzdem nervte mich manchmal doch das Verhalten der beiden, da dies doch ein wenig Kindisch war. Besonders dieses hin und her, war wirklich nervenaufreibend. Auch das Thema Kinderlosigkeit und Krankheit was im Klappentext so angedeutet war mir ein wenig zu kurz behandelt. Den gerade um diesen großen Konflikt ging es doch und der wurde meiner Meinung nach zu schnell vom Tisch gefegt. Da hätte ich mir doch mehr Tiefe und Emotionen gewünscht. Ansonsten war die Liebesgeschichte ganz süß gehalten aber konnte mich nicht ganz so mitnehmen wie es sollte. Hier fehlten mir ein wenig mehr Gefühle die ich hätte greifen können. Es gibt natürlich eine gewisse Szene die mich wirklich zerstört hat, aber dies hatte nichts mit Bram oder Ani direkt zu tun. Da musste ich wirklich weinen und es hat mich sehr mitgenommen, jeder der es gelesen hat wird bestimmt wissen was ich meine. Aber ansonsten passiert nicht viel, außer das gewisse Fragen offen bleiben für den nächsten Band. Mich konnte diese Geschichte leider nicht 100% mitnehmen, da mir das eigentliche Hauptthema zu schnell abgehandelt wurde. Da hätte ich persönlich noch viel mehr Potenzial für Konflikte gesehen. Ansonsten war es ein schönes Buch was mich gerade Richtung Schluss wegen einer besonderen Szene sehr mitgenommen hat. Für mich war dieser Teil der Reihe eine gute Mischung für zwischendurch mit viel Potenzial nach oben. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird.

4

Rezension: Als dein Blick mich traf Autor/in: Nicole Jacquelyn Seitenanzahl: 365 Erscheinungsdatum: 24.11.2017 Verlag: Bastei Lübbe Inhalt/Klappentext: (Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der ‚Unbreak my heart‘-Reihe!) Wenn Träume unmöglich werden - Anita wollte immer eine Familie haben. Doch mit dreißig Jahren ist ihr noch nicht der richtige Mann über den Weg gelaufen. Und nun zwingt sie eine Krankheit, sich einer Operation zu unterziehen. Eine Operation, die eigene Kinder unmöglich macht. Der Termin steht bereits fest. Bis es so weit ist, will sie einfach nur vergessen. Und so landet sie eines Abends in einer Bar. Und küsst einen Mann, den sie nicht küssen dürfte. Doch wenn er sie berührt, denkt sie nur noch eins: Mehr! Meine Meinung: Eine Geschichte, die das Leben schreibt. Eine tolle Familie, Liebe, Streit und Schicksalsschläge. All das findet man in diesem Buch und es wird niemanden kalt lassen. Anita ist eine starke Persönlichkeit, die sich zu behaupten weiß und allem, was ihr entgegenkommt gefasst ins Auge blickt. Unterstützung findet sie dabei, bei ihrer ganzen Familie. Alle halten zusammen, und wenn etwas ist, kommen sie zusammen, ausnahmslos (!), stärken die anderen Familienmitglieder und spenden einander Trost und Liebe in jeglicher Situation. Ich muss allerdings sagen, dass mich das Verhalten von Ani und dem zweiten Protagonisten teilweise etwas gestört hat, da es doch recht kindisch war. Es hatte hin und wieder etwas mehr von sich zankenden Teenagern, als von konflikttragenden Erwachsenen. Der Schreibstil war sehr erfrischend, sehr jugendlich und modern gehalten. Das Lesen wurde in keinem Fall lästig, sodass man sich dachte, das Kapitel möge doch schnell vorbei gehen. Gerade die ersten zwei Drittel des Buches waren so schnell verflogen; Ich dachte ich habe gerade erst angefangen, und da war ich doch schon auf Seite 125. Da das Buch auch erotische Szenen (teilweise schon recht ausführlich) enthält, sollten Leute die das nicht mögen, die betroffenen Stellen weiterblättern. Im Vordergrund steht aber immer noch eine wahnsinnig tolle und emotionale Geschichte! Ich habe es wirklich sehr gern gelesen und war gefesselt in den Emotionen, den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten, sowie dem Schreibstil. Es gibt also eine klare Leseempfehlung von mir!

4

Cover und Titel Die pinke Schrift und die Verzierungen über dem schwarz-weißen Bild finde ich sehr hübsch und das gesamte Cover lässt auf jeden Fall an ein Buch mit romantischem Inhalt denken. Bei der Leserunde ist einer Mitleserin aufgefallen, dass auch der Titel sehr gut passt, denn die ganze Geschichte zwischen den beiden Charakteren beginnt angeblich nur, weil sie ihm einen ganz besonderen Blick zugeworfen haben soll ;) Protagonisten Ani hat eine Krankheit, wegen der sie sich einer Operation unterziehen muss. Diese führt aber dazu, dass sie niemals selbst Kinder bekommen kann. Das macht sie ganz schön fertig, denn sie wollte schon immer eine Familie haben, um die sie sich kümmern kann. Und jetzt rückt dieser Traum in weite Ferne und sie fühlt sich ganz schrecklich. Sie könnte nicht genau erklären, wie es dazu kam, aber nach dem Sex mit Bram ändert sich die Beziehung der beiden schlagartig. Sonst zankten sie sich ununterbrochen, doch jetzt ist Bram da, wenn es ihr schlecht geht. Die beiden sind zwar Pflegegeschwister, kamen aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die Familie und haben auch nie wirklich unter einem Dach gewohnt. Zwar unternimmt die Familie immer mal wieder etwas zusammen und sie essen einmal die Woche zusammen, aber Bram und Anita standen sich noch nie besonders nahe. Daher bemerken auch die anderen die Veränderung schnell - sie sehen, dass zwischen den beiden etwas passiert ist! Ansonsten hat Anita eine spitze Zunge, durch die ihre verletzliche Seite nur noch verletzlicher wirkte. Bram mag Anita und schläft gerne mit ihr, aber zwei Dinge sind für ihn klar: Er will keine Beziehung und er will keine Kinder. Als es ihr schlecht geht, möchte er sich um sie kümmern. Wenn es ihr schlecht geht, will er dafür sorgen, dass es ihr wieder besser geht. Wenn sie schwach wird, möchte er, dass sie stark bleibt. Er ist sehr liebevoll und möchte alle Menschen, die ihm etwas bedeuten, ständig beschützen. Er hat einen starken Beschützerinstinkt, und das nervt Anita oft, denn schließlich ist sie eine selbstständige Frau! Ich mochte beide Protagonisten ganz gerne, weil sie so natürlich wirkten und ich ihre Emotionen und Handlungen fast immer nachvollziehen konnte. Andere Charaktere Das ist der zweite Teil einer Reihe, bei der ich den ersten Teil nicht gelesen habe. Ich hatte zwar keinerlei Probleme, in die Handlung reinzukommen und die Verweise auf den ersten Teil zu verstehen, aber meine Bindung zu den Charakteren war nicht so stark, wie vielleicht gewesen wäre, wenn ich das erste Buch auch gelesen hätte. Ich konnte die Beziehungen verstehen und mochte die Familienmitglieder sehr, aber einige Handlungen hätte ich mit mehr Hintergrundwissen vielleicht besser nachvollziehen können. Bei Ani und Bram hatte ich da nicht die geringsten Probleme, aber bei den anderen gab es da halt immer Kleinigkeiten. Handlung und Schreibstil Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten erzählt und das fand ich so auch sehr gut. Andere Leser meinten, sie hätten in manchen Situationen lieber die jeweils andere Perspektive gehabt, aber das fand ich gar nicht! Zwar konnte man nicht direkt lesen, was bei den Emotionen der anderen gerade so los war, aber das hat es nochmal spannend gemacht. Und ich finde, es war auch immer klar, wie sie sich die Personen gefühlt haben. Ich fand es auch gut, weil es so noch einen Ticken spannender war, weil man sich noch ein bisschen Gedanken darüber machen musste, was in den Charakteren so vor sich ging. Es sind so einige Dinge passiert, die ich am Anfang des Buches nie erwartet hätte. Ich hätte sie nie kommen sehen können und war ganz schön überrascht, was das Buch alles für mich bereit hielt. Manche Dinge wären in der Form vielleicht nicht nötig gewesen, aber ich verstehe, warum man sie eingebaut hat. Sie haben Emotionen ausgelöst, die zu andere Handlungen geführt haben, sonst hätte alles irgendwie anders kommen müssen und dann wären die Begründungen für ihre Aktionen vielleicht nicht so logisch gewesen. Fazit "Als dein Blick mich traf" hat mir gut gefallen, die Protagonisten fand ich sehr sympathisch und auch die Handlung fand ich recht spannend. Aber ein wenig unnötiges Hin-und-her gab es leider trotzdem und so etwas nervt mich immer.

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Klappentext: Wenn Träume unmöglich werden … Anita wollte immer eine Familie haben. Doch mit dreißig Jahren ist ihr noch nicht der richtige Mann über den Weg gelaufen. Und nun zwingt sie eine Krankheit, sich einer Operation zu unterziehen. Eine Operation, die eigene Kinder unmöglich macht. Der Termin steht bereits fest. Bis es so weit ist, will sie einfach nur vergessen. Und so landet sie eines Abends in einer Bar. Und küsst einen Mann, den sie nicht küssen dürfte. Doch wenn er sie berührt, denkt sie nur noch eins: Mehr! Meinung: Ich durfte bei Lesejury die Leserunde zum diesen Buch mitlesen. Ich habe auf eine schöne New Adult Geschichte mit etwas Erotik gehofft. Die Erotik kam flott (etwas zu flott sogar). Aber einmal von vorne. Direkt am Anfang ist ein Stammbaum hinzugefügt und man merkt, es geht um 2 Familien, mit Pflegekindern. Das wird auch im Rückblick klar, wo wir Anita kennen lernen, als sie zu der Familie kommt und das erste Mal auf Bram trifft. Was uns dieser Rückblick bringt, weiß ich im Nachhinein immer noch nicht wirklich. Das Buch spielt dann aber 14 Jahre später, also ist Anita mittlerweile 30 Jahre alt. Den Stammbaum brauchte ich sehr häufig und auch später im Buch habe ich immer mal wieder nachschauen müssen, da es einfach zu viele Pflegebrüder / Cousins gab. Auch ein großes Problem von mir war, dass die Autorin nicht wirklich viel beschrieben hat. Das Setting und auch die Personen bleiben der eigenen Fantasie überlassen, bis sie auf einmal mit einem Bart und langen Haaren bei Bram um die Ecke kommt. Das kam für mich dann doch sehr überraschend, da ich schon ein anderes Bild im Kopf hatte. Die Geschichte an sich hatte Potenzial. Anita und Bram kennen sich schon länger und wissen, auf wen und was sie sich einlassen. Doch beide treffen Entscheidungen ohne sie mit dem anderen abzusprechen, was verständlicherweise im Streit endet. Dieses und einige anderen Dinge in ihrem Verhalten waren einfach manchmal etwas unlogisch und sprunghaft. Doch das Geplänkel zwischen ihnen war schon recht erfrischend, obwohl auch dieses manchmal unter die Gürtellinie gerät. Doch ein riesen Punkt der Geschichte ist die Familie. Auch wenn sie schwer zu durchschauen war am Anfang, ist diese große Familie doch überaus liebenswert und gut ausgearbeitet. Charakterlich bekam man von allen einen guten Eindruck und ich habe wirklich viel gelacht, wenn die Familie zusammenkam. Leider gibt es auch traurigere Stellen. Ich erahne auch schon, um wen es im 3. Band gehen könnte. Der Familienteil in der Geschichte hat mir wirklich gefallen. Vielleicht hatte ich auch einfach ein wenig Probleme mit dem Buch, da ich diesen Kinderwunsch nicht wirklich nachvollziehen kann, da ich zu den wenigen Frauen gehöre, die nicht sofort bei einem Baby in Verzückung geraten oder eben Kinder haben wollen. Sorry, not Sorry ;) Doch ist das ja leider nicht der einzige Punkt bei dem Buch gewesen. Fazit: Mir fehlten eindeutig die Beschreibungen des Settings und der Personen zu Beginn. Der Schreibstil von Nicole Jacquelyn ist sonst dem Genre entsprechend, aber auch nichts auffälliges. Wo mir am Anfang der Schlagabtausch von Anita und Bram noch sehr zu sagte, fand ich ihn später in ihrer Beziehung oft unpassend. Entscheidungen, die beide trafen, waren häufig sehr spontan und unlogisch, so dass mich die Geschichte schon häufig angenervt hat. Ein großer Lichtblick waren die Familientreffen und die Geschehnisse rund um die beiden großen Familien, auch wenn es da nicht immer leicht fiel den Überblick zu behalten. Wie ihr seht, hat mich das Buch gar nicht packen können und ich hätte es eventuell abgebrochen, wenn es keine Leserunde gewesen wäre. Deshalb nur 2 Cupcakes.

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Ani und Bram. Wann immer sie aufeinander treffen, ist Streit vorprogrammiert. Doch an einem Abend im Club verändert sich die Stimmung und auch ihr Verhältnis. In seinen Armen fühlt sie sich geborgen. Und seine Kraft lässt ihr die schwere Operation, die ihr die Möglichkeit auf Kinder nehmen wird, vergessen. Eine leidenschaftliche Affäre. Bis Ani eine unerwartete Chance auf eben dieses Glück doch noch erhält. Leidenschaft oder Zukunft? „Als dein Blick mich traf“ ist der zweite Band der „Unbreak my Heart“-Reihe von Nicole Jacquelyn. Ich habe das Buch unabhängig vom ersten Teil lesen können. Um den Überblick bei den vielen Protagonisten behalten zu können, eignet sich der im Buch beigefügte Stammbaum wunderbar ;). Das Cover gefällt mir sehr gut! Das abgebildete Pärchen, in sinnlicher und vertrauter Pose, ist ein toller Anblick. Der Klappentext macht sehr neugierig auf die Story. Nur ein Aspekt wird hier verschwiegen – denn Ani und Bram sind beides Pflegekinder, die in befreundeten Familien aufgewachsen sind. Jede Menge Gefühl und Spannung sind hier inklusive. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ani und Bram erzählt. Der Erzählstil gefiel mir sehr gut und ließ die Story zum Leben erwachen. Es ist eine Geschichte über eine große und liebevolle Familie, in der man sich sofort sehr wohl fühlt. Im Mittelpunkt stehen dabei jedoch Ani und Bram. Bei jedem Aufeinandertreffen funkt es zwischen ihnen. Meistens sind es kleine Neckereien, oft auch ausgewachsene Streitereien. Doch zwischen ihnen besteht ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Vertrauens. Knisternde Momente der Zweisamkeit und eine schwelende Leidenschaft. Die erotischen Szenen sind ansprechend und gut in die Geschichte eingegliedert. Beide Protagonisten sind sehr selbstbewusst und mit einer starken Persönlichkeit gekennzeichnet. Auch wenn mir Anis zickige Art manchmal anstrengend war, hatte ich doch ein Gefühl der Verbundenheit mit ihr. Ihre Wünsche, Sorgen und Ängste waren gut dargestellt und auch spürbar. Bram ist wie ein großer, beschützender Bruder. Manchmal etwas brummig und wortkarg, doch genau das verleiht ihm auch seinen Charme. Was sich neckt, das liebt sich – genau das bezeichnet auch die Story von Ani und Bram. Viel Gefühl und Leidenschaft. Ein Auf und Ab der Emotionen. Von Momenten, die dein Leben auf ewig verändern. So wunderbar, echt und herzzerreißend. Einzig von den sich von Beginn bis Ende ziehenden Streitereien war ich dann doch etwas genervt. Da sie zumindest zum Ende dann doch sehr anstrengend werden und sich stets ums Selbe drehen. 4 von 5 Sterne

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