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Eine gelungene Fortsetzung der ,,Almost a Fairy Tale“ Geschichte in einer modernen Märchenwelt. Es ging darum, dass ein Jahr vergangen war und der Hass zwischen Menschen und Magischen groß, um rechtsradikale Bewegungen und einen Impfstoff gegen Magie im Blut, um eine Klasseneinteilung und mittelalterliche Magiegesetze sowie weniger Rechte. Diesen Aspekt fand ich unfassbar spannend, genauso wie die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere. Es ging bei Natalie um ihre Rolle als Nachfolgerin Des Mächtigen und als Vollwaise, ihre Bannmagie und ihre Alpträume sowie das Gefühl in ihr, dass ihr Leben ein Fluch war, bei Kilian ging es darum, dass er das Alleinsein nicht mehr brauchte und an Natalies Seite frei und glücklich war, dass Familie nur ein Wort für ihn war und Verpflichtungen aber keine Liebe beinhaltete und sein Zuhause für Ehrfurcht und Stolz aber auch Abscheu sorgte und bei Paige ging es darum, dass sie den Wahnsinn überlebt hatte und das wichtiger war als gutes Aussehen, dass die Katastrophe nicht im Anrollen war sondern sie sich mittendrin befanden und die Welt die man kannte jeden Tag ein bisschen mehr zerfiel. Da waren Szenen wie in einem Katastrophenfilm und gaben der Geschichte eine düstere Stimmung, zudem war das Tempo ziemlich rasant und ruhigere Momente eher selten und auch das Ende selbst ging mir persönlich zu schnell. Umso mehr gefallen haben mir die Symbole aus Märchen, die in der Geschichte versteckt waren, da waren das Schlaraffenland ein Magischer Vergnügungspark und das Erlebnisbanking der Goldesel Bank, das Gute-Fee-Krankenhaus und der Zauberspiegel aus Schneewittchen sowie der Topf mit Hirsebrei und Siebenmeilenstiefel. Auch den Einblick in das Leben der Feen, ihre Rolle als Wunschbringer und Todbereiter, der Feenglanz und die Feenmagie haben mich fasziniert und Natalies Wiedersehen mit ihrem Bruder Liam tief berührt. Da waren ein Magiesturm und eine Geisterstadt, Krawalle und Banden, Finsternis und Tod, eine Armee aus Magischen und magischen Wesen und eine Kaserne mit Truppen, ein Rebellenlager und ein Gefängnis sowie Rattenpost und Hexenzauber. Es ging um um Geraubte Erinnerungen aber noch vorhandene Gefühle, um eine Suche nach Magie und nach sich selbst sowie Illusion und Wahrheit. Da waren ein Seelenstein und ein Vertrag mit einer Hexe, ein Galgen und ein letzter Kampf. Am Ende ging es um Vergebung und Erlösung, darum seine Masken fallen zu lassen und das Vergessen sowie die Bedeutung von Glück und Natalies Worte dazu: ,,Für mich ist Glück etwas, das mich innerlich zum leuchten bringt.“
19. Nov. 2025
Eine gelungene Fortsetzung der ,,Almost a Fairy Tale“ Geschichte in einer modernen Märchenwelt. Es ging darum, dass ein Jahr vergangen war und der Hass zwischen Menschen und Magischen groß, um rechtsradikale Bewegungen und einen Impfstoff gegen Magie im Blut, um eine Klasseneinteilung und mittelalterliche Magiegesetze sowie weniger Rechte. Diesen Aspekt fand ich unfassbar spannend, genauso wie die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere. Es ging bei Natalie um ihre Rolle als Nachfolgerin Des Mächtigen und als Vollwaise, ihre Bannmagie und ihre Alpträume sowie das Gefühl in ihr, dass ihr Leben ein Fluch war, bei Kilian ging es darum, dass er das Alleinsein nicht mehr brauchte und an Natalies Seite frei und glücklich war, dass Familie nur ein Wort für ihn war und Verpflichtungen aber keine Liebe beinhaltete und sein Zuhause für Ehrfurcht und Stolz aber auch Abscheu sorgte und bei Paige ging es darum, dass sie den Wahnsinn überlebt hatte und das wichtiger war als gutes Aussehen, dass die Katastrophe nicht im Anrollen war sondern sie sich mittendrin befanden und die Welt die man kannte jeden Tag ein bisschen mehr zerfiel. Da waren Szenen wie in einem Katastrophenfilm und gaben der Geschichte eine düstere Stimmung, zudem war das Tempo ziemlich rasant und ruhigere Momente eher selten und auch das Ende selbst ging mir persönlich zu schnell. Umso mehr gefallen haben mir die Symbole aus Märchen, die in der Geschichte versteckt waren, da waren das Schlaraffenland ein Magischer Vergnügungspark und das Erlebnisbanking der Goldesel Bank, das Gute-Fee-Krankenhaus und der Zauberspiegel aus Schneewittchen sowie der Topf mit Hirsebrei und Siebenmeilenstiefel. Auch den Einblick in das Leben der Feen, ihre Rolle als Wunschbringer und Todbereiter, der Feenglanz und die Feenmagie haben mich fasziniert und Natalies Wiedersehen mit ihrem Bruder Liam tief berührt. Da waren ein Magiesturm und eine Geisterstadt, Krawalle und Banden, Finsternis und Tod, eine Armee aus Magischen und magischen Wesen und eine Kaserne mit Truppen, ein Rebellenlager und ein Gefängnis sowie Rattenpost und Hexenzauber. Es ging um um Geraubte Erinnerungen aber noch vorhandene Gefühle, um eine Suche nach Magie und nach sich selbst sowie Illusion und Wahrheit. Da waren ein Seelenstein und ein Vertrag mit einer Hexe, ein Galgen und ein letzter Kampf. Am Ende ging es um Vergebung und Erlösung, darum seine Masken fallen zu lassen und das Vergessen sowie die Bedeutung von Glück und Natalies Worte dazu: ,,Für mich ist Glück etwas, das mich innerlich zum leuchten bringt.“
19. Nov. 2025






