Alltag im antiken Rom: Wie gewöhnliche Römer lebten, liebten und arbeiteten

Alltag im antiken Rom: Wie gewöhnliche Römer lebten, liebten und arbeiteten

Taschenbuch

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Beschreibung

Römische Geschichte endet nicht bei Cäsar und Gladiatoren. Hinter den monumentalen Ereignissen existierte eine komplexe Alltagswelt, die das Leben von Millionen Römern über Jahrhunderte bestimmte. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie gewöhnliche Menschen im antiken Rom tatsächlich lebten. Sie erfahren, wie ein typischer Tag für einen Handwerker, eine Hausfrau oder einen Sklaven aussah, welche Nahrungsmittel auf römischen Tischen standen und wie soziale Strukturen jeden Aspekt des Lebens durchdrangen. Der Fokus liegt auf zwei zentralen Lebensbereichen: häusliches Leben in verschiedenen Gesellschaftsschichten und öffentliche Räume als soziale Zentren römischer Kultur. Statt trockener Faktenauflistung erhalten Sie lebendige Einblicke in authentische römische Lebenswelten. Erfahren Sie, wie römische Familien organisiert waren, welche Rolle Frauen in Haushalt und Gesellschaft spielten und wie Sklaverei das wirtschaftliche und soziale Gefüge durchzog. Mit archäologischen Funden und zeitgenössischen Quellen rekonstruieren Sie den Alltag in Insulae-Mietshäusern, Thermen und auf dem Forum. Sie lernen römische Esskultur kennen, verstehen Kleidungskonventionen als Statusmarker und entdecken, wie Unterhaltung vom Circus Maximus bis zu Hausmusik das Leben bereicherte – und warum diese Details mehr über Rom verraten als Schlachten. Für Geschichtsinteressierte, Studierende und alle, die Rom durch die Augen seiner Bewohner verstehen wollen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
324
Preis
36.99 €

Autorenbeschreibung

Florian Huber ist ein deutschsprachiger Sachbuchautor, der sich auf Zeitgeschichte, gesellschaftliche Machtstrukturen und politische Transformationen spezialisiert hat. Seine Bücher verbinden akribische Recherche mit einer spannungsreichen Erzählweise und beleuchten häufig die verborgenen Dynamiken hinter historischen Wendepunkten und institutionellen Entscheidungen. Florian Hubers Schreibstil ist präzise, analytisch und zugleich atmosphärisch dicht, wodurch komplexe historische Themen lebendig und nachvollziehbar werden.