Allein unter Deutschen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tuvia Tenenbom, 1957 in Tel Aviv geboren, stammt aus einer deutschjüdisch-polnischen Familie und lebt seit 1981 in New York. Er studierte u. a. englische Literatur, angewandte Theaterwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften sowie rabbinische Studien und Islamwissenschaften. Er arbeitet als Journalist, Essayist und Dramatiker und schreibt für zahlreiche Zeitungen in den USA, Europa und Israel, darunter für DIE ZEIT. 1994 gründete er das Jewish Theater of New York. Zuletzt erschienen die Bestseller Allein unter Deutschen (2012), Allein unter Juden (2014), Allein unter Amerikanern (2016), Allein unter Flüchtlingen (2017) sowie Allein unter Briten (2020).
Beiträge
Provokante Sichtweisen und Erkenntnisse!
Gerne lese ich Bücher von internationalen Literaten und Journalisten, die sich mit den Deutschen befassen, einfach um mal den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Das ist dem Autor hier definitiv gelungen. Leicht übertrieben, aber im Kern doch so wahr. Ab und zu findet er auch nette Worte, aber alles in allem, stellt er uns doch sehr vor vollendete Tatsachen und ich würde behaupten, der Durchschnittsdeutsche kommt hier im Allgemeinen nicht gut bei weg. Wobei ich seine Anmerkungen dazu nicht abwegig finde und man sich wirklich fragen muss, ob es nicht einen Weg aus diesem egozentrischen Charakter gibt? Selbst ist mir schon oft aufgefallen, wie "gut" die Deutschen sein wollen, wie politisch korrekt sie sich geben bis zur absoluten Selbstverleugnung. Das nervt. Wie oberflächlich die Deutschen doch am Ende sind und wie wenig Fröhlichkeit und Herzlichkeit in ihrem Charakter liegt. Dafür reicht es, einfach nur kurz über die Grenze zu gehen, egal welche (außer Österreich 😂). Alles in allem ein sehr interessantes Buch , wenn man sich auch als Deutscher danach eher ziemlich schlecht fühlt wie ich finde
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tuvia Tenenbom, 1957 in Tel Aviv geboren, stammt aus einer deutschjüdisch-polnischen Familie und lebt seit 1981 in New York. Er studierte u. a. englische Literatur, angewandte Theaterwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften sowie rabbinische Studien und Islamwissenschaften. Er arbeitet als Journalist, Essayist und Dramatiker und schreibt für zahlreiche Zeitungen in den USA, Europa und Israel, darunter für DIE ZEIT. 1994 gründete er das Jewish Theater of New York. Zuletzt erschienen die Bestseller Allein unter Deutschen (2012), Allein unter Juden (2014), Allein unter Amerikanern (2016), Allein unter Flüchtlingen (2017) sowie Allein unter Briten (2020).
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Provokante Sichtweisen und Erkenntnisse!
Gerne lese ich Bücher von internationalen Literaten und Journalisten, die sich mit den Deutschen befassen, einfach um mal den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Das ist dem Autor hier definitiv gelungen. Leicht übertrieben, aber im Kern doch so wahr. Ab und zu findet er auch nette Worte, aber alles in allem, stellt er uns doch sehr vor vollendete Tatsachen und ich würde behaupten, der Durchschnittsdeutsche kommt hier im Allgemeinen nicht gut bei weg. Wobei ich seine Anmerkungen dazu nicht abwegig finde und man sich wirklich fragen muss, ob es nicht einen Weg aus diesem egozentrischen Charakter gibt? Selbst ist mir schon oft aufgefallen, wie "gut" die Deutschen sein wollen, wie politisch korrekt sie sich geben bis zur absoluten Selbstverleugnung. Das nervt. Wie oberflächlich die Deutschen doch am Ende sind und wie wenig Fröhlichkeit und Herzlichkeit in ihrem Charakter liegt. Dafür reicht es, einfach nur kurz über die Grenze zu gehen, egal welche (außer Österreich 😂). Alles in allem ein sehr interessantes Buch , wenn man sich auch als Deutscher danach eher ziemlich schlecht fühlt wie ich finde






