Alle nennen mich Nein-Sam – Ein ahnungsloser Mops beißt sich durch
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Beschreibung
Sam hat alle Pfoten voll zu tun. Und keine Ahnung, was er da macht.
Der kleine Mops Sam hat seine eigene Sicht auf die Welt – mit der er fast ausnahmslos immer daneben liegt. So oft, dass er selbst davon überzeugt ist, Nein-Sam zu heißen. Gerade hat er alle Pfoten damit zu tun, seine neue Familie zu beschützen. Alle – außer Sam – haben keine Ahnung von den Gefahren, die da draußen auf sie lauern. Aber ausgerechnet die beiden verdächtigen Typen, die vor dem Haus herumlungern, hält Sam für seine neuen besten Freunde. Wird es ihm gelingen, seine Familie zu schützen? Wird am Ende aus Nein-Sam sogar Bravo-Sam?
Das zum Jaulen komische Tagebuch eines ahnungslosen Mopses!
Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Drew Daywalt wuchs in Ohio auf, wo ihm seine Mutter jeden Abend nach ihrer Arbeit als Krankenschwester im örtlichen Krankenhaus Geschichten vorlas. Heute liest er seinen eigenen Kindern in Kalifornien vor. Und wenn er nicht gerade Zeit mit seiner Familie verbringt, schreibt Drew kluge kleine Geschichten für kluge kleine Leute.
Beiträge
Die Welt aus Hundessicht - witzig!
Aufgrund eines zunächst unguten Starts ins Leben bei seinem Besitzer Mike, bei dem er den ganzen Tag vorm Fernseher sitzt, möchte Mops Sam seine neue Familie und vor allem den Jungen Justin bestmöglich beschützen. Geprägt durch seine „Fernseherfahrungen“ wähnt er überall Gefahren -> ein Eismonster (der Eisverkäufer), ein Müllmann mit Augenklappe (Piraten), die Nachbarin mit wirrem Haar (Medusa) – Sam scheut keinen Einsatz, um vermeintlich Schlimmes abzuwenden und hält dabei ausgerechnet zwei dubiose Typen für seine Freunde. Mit der festen Überzeugung ein Mensch zu sein, ist er sehr verwundert, als Hund bezeichnet zu werden, doch das hindert ihn nicht, ausführlich Tagebuch zu führen. Mops Sam erzählt aus seiner Perspektive und das ist ein unglaublicher Spaß, wahrhaftig nicht nur für Kinder! Sehr witzig und ein bisschen verrückt, mit sehr nachvollziehbaren Gedanken aus Hundesicht, ist dies eine herrlich kurzweilige und herzerwärmende Geschichte für Kinder ab ca. 8 Jahren und auch super geeignet zum Vorlesen.
Lustiges Hundetagebuch
Da in seiner neuen Familie außer Sam keiner eine Ahnung hat welche Gefahren sie bedrohen, hat Sam alle Pfoten damit zu tun diese zu beschützen. Sam hält z.B. den harmlosen Eisverkäufer für ein Eismonster, den Staubsauger für einen Killerroboter und den Föhn für eine hirnschmelzende Hitzekanone. Und dann sind da noch zwei verdächtig unauffällige Typen, die Sam für seine besten Freunde hält… Schon am Klappentext kann man erkennen, dass dieses Buch nur lustig werden kann. Wir haben uns doch bestimmt alle schonmal gefragt, was unser Haustier gerade denkt oder warum es so, für uns völlig unverständlich, reagiert. Hier in diesem Buch erfahren wir einige Möglichkeiten, die für eine nicht nachvollziehbare Situation unsere liebsten Haustiere der Auslöser sein könnten. Man schließt den kleinen tollpatschigen Sam direkt in sein Herz. Wenn Sam eigentlich gar nicht helfen wollte, hilft er und wenn er vorhat zu helfen, macht er alles nur noch schlimmer. Die Süßen kleinen Details in Form von Bildern helfen einem, sich die Situationen in die Sam gerät besser zu verstehen, was ohne oft gar nicht möglich wäre. Das Ende der Geschichte kam für mich wirklich unerwartet und überraschend, hat aber total Sinn gemacht. Die Geschichte ist wirklich ein tolles und lustiges Buch, bei dem man nur so durch die Seiten fliegt.

Ein tolles witziges Kinderbuch aus der Sicht eines Hundes, der sich für einen Menschen hält und sich wundert wie merkwürdig diese Nacktaffenwesen doch sind auf die er aufpassen muss. Das Buch hat kurze Kapitel und ist im Tagebuchstil aufgebaut mit passenden Illustrationen. Ich persönlich fand es mit der Zeit etwas anstrengend, habe es aber auch innerhalb eines Tages gelesen und die Zielgruppe bin ich ja auch nicht wirklich, trotzdem hat es mich gut unterhalten.
Witzige Story aus Hundesicht 🐕
Das Buch " Alle nennen mich Nein-Sam" hat uns direkt angesprochen. Das Cover ist total witzig gestaltet und ein Eyecatcher. Der Titel des Buches ist genial gewählt und macht neugierig. Die Geschichte ist aus der Perspektive des Hundes Sam geschrieben. Sam schreibt jeden Tag auf sehr humorvolle Art in sein Tagebuch. Vieles hat uns zum Lachen gebracht und an unseren eigenen Hund erinnert. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und mit vielen Illustrationen versehen. Dieses Buch lädt sowohl zum Selbstlesen als auch zum Vorlesen ein. Es vermittelt neben den vielen lustigen Szenen auch die Wichtigkeit von Freundschaft und Vertrauen. Man fiebert die ganze Zeit mit dem Mops Sam mit und hofft, dass er die Absichten der Menschen besser versteht und sein für immer Zuhause behält. Uns hat das Buch gut gefallen, und es war mal etwas anderes.
❤️-allerliebstes Buch über das Leben eines Mops Hund 🐕
Aus reiner Neugier und Fan-dom angefangen zu lesen. Der Author hat ein anderes Kinderbuch über Buntstifte (auch eine sehr lustige und fantasieanregende Geschichte!) „The Day the Crayons quit“ 🖍️ Absolut kurzweilig! Der kleine Mops freut sich sehr von Justin adoptiert zu werden und freut sich noch mehr über seinen neuen Namen, „Nein, Sam“, und wundert sich, was Menschen denn eigentlich so wollen, denn er hat doch sein Häufchen ordentlich auf den Kack-Teppich verrichtet. 😅 Lustiger Perspektivwechsel, denn „Nein Sam“ empfindet sich als Mensch, während wir „Nacktaffenwesen“ sind. Total lustig geschrieben, in Tagebuch Form. Mit vielen wunderschönen Illustrationen. Ein Buch zum Vorlesen, Mitlesen, Nachtlektüre, zum Lachen. 😆 Absolute Empfehlung!
Beschreibung
Sam hat alle Pfoten voll zu tun. Und keine Ahnung, was er da macht.
Der kleine Mops Sam hat seine eigene Sicht auf die Welt – mit der er fast ausnahmslos immer daneben liegt. So oft, dass er selbst davon überzeugt ist, Nein-Sam zu heißen. Gerade hat er alle Pfoten damit zu tun, seine neue Familie zu beschützen. Alle – außer Sam – haben keine Ahnung von den Gefahren, die da draußen auf sie lauern. Aber ausgerechnet die beiden verdächtigen Typen, die vor dem Haus herumlungern, hält Sam für seine neuen besten Freunde. Wird es ihm gelingen, seine Familie zu schützen? Wird am Ende aus Nein-Sam sogar Bravo-Sam?
Das zum Jaulen komische Tagebuch eines ahnungslosen Mopses!
Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Drew Daywalt wuchs in Ohio auf, wo ihm seine Mutter jeden Abend nach ihrer Arbeit als Krankenschwester im örtlichen Krankenhaus Geschichten vorlas. Heute liest er seinen eigenen Kindern in Kalifornien vor. Und wenn er nicht gerade Zeit mit seiner Familie verbringt, schreibt Drew kluge kleine Geschichten für kluge kleine Leute.
Beiträge
Die Welt aus Hundessicht - witzig!
Aufgrund eines zunächst unguten Starts ins Leben bei seinem Besitzer Mike, bei dem er den ganzen Tag vorm Fernseher sitzt, möchte Mops Sam seine neue Familie und vor allem den Jungen Justin bestmöglich beschützen. Geprägt durch seine „Fernseherfahrungen“ wähnt er überall Gefahren -> ein Eismonster (der Eisverkäufer), ein Müllmann mit Augenklappe (Piraten), die Nachbarin mit wirrem Haar (Medusa) – Sam scheut keinen Einsatz, um vermeintlich Schlimmes abzuwenden und hält dabei ausgerechnet zwei dubiose Typen für seine Freunde. Mit der festen Überzeugung ein Mensch zu sein, ist er sehr verwundert, als Hund bezeichnet zu werden, doch das hindert ihn nicht, ausführlich Tagebuch zu führen. Mops Sam erzählt aus seiner Perspektive und das ist ein unglaublicher Spaß, wahrhaftig nicht nur für Kinder! Sehr witzig und ein bisschen verrückt, mit sehr nachvollziehbaren Gedanken aus Hundesicht, ist dies eine herrlich kurzweilige und herzerwärmende Geschichte für Kinder ab ca. 8 Jahren und auch super geeignet zum Vorlesen.
Lustiges Hundetagebuch
Da in seiner neuen Familie außer Sam keiner eine Ahnung hat welche Gefahren sie bedrohen, hat Sam alle Pfoten damit zu tun diese zu beschützen. Sam hält z.B. den harmlosen Eisverkäufer für ein Eismonster, den Staubsauger für einen Killerroboter und den Föhn für eine hirnschmelzende Hitzekanone. Und dann sind da noch zwei verdächtig unauffällige Typen, die Sam für seine besten Freunde hält… Schon am Klappentext kann man erkennen, dass dieses Buch nur lustig werden kann. Wir haben uns doch bestimmt alle schonmal gefragt, was unser Haustier gerade denkt oder warum es so, für uns völlig unverständlich, reagiert. Hier in diesem Buch erfahren wir einige Möglichkeiten, die für eine nicht nachvollziehbare Situation unsere liebsten Haustiere der Auslöser sein könnten. Man schließt den kleinen tollpatschigen Sam direkt in sein Herz. Wenn Sam eigentlich gar nicht helfen wollte, hilft er und wenn er vorhat zu helfen, macht er alles nur noch schlimmer. Die Süßen kleinen Details in Form von Bildern helfen einem, sich die Situationen in die Sam gerät besser zu verstehen, was ohne oft gar nicht möglich wäre. Das Ende der Geschichte kam für mich wirklich unerwartet und überraschend, hat aber total Sinn gemacht. Die Geschichte ist wirklich ein tolles und lustiges Buch, bei dem man nur so durch die Seiten fliegt.

Ein tolles witziges Kinderbuch aus der Sicht eines Hundes, der sich für einen Menschen hält und sich wundert wie merkwürdig diese Nacktaffenwesen doch sind auf die er aufpassen muss. Das Buch hat kurze Kapitel und ist im Tagebuchstil aufgebaut mit passenden Illustrationen. Ich persönlich fand es mit der Zeit etwas anstrengend, habe es aber auch innerhalb eines Tages gelesen und die Zielgruppe bin ich ja auch nicht wirklich, trotzdem hat es mich gut unterhalten.
Witzige Story aus Hundesicht 🐕
Das Buch " Alle nennen mich Nein-Sam" hat uns direkt angesprochen. Das Cover ist total witzig gestaltet und ein Eyecatcher. Der Titel des Buches ist genial gewählt und macht neugierig. Die Geschichte ist aus der Perspektive des Hundes Sam geschrieben. Sam schreibt jeden Tag auf sehr humorvolle Art in sein Tagebuch. Vieles hat uns zum Lachen gebracht und an unseren eigenen Hund erinnert. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und mit vielen Illustrationen versehen. Dieses Buch lädt sowohl zum Selbstlesen als auch zum Vorlesen ein. Es vermittelt neben den vielen lustigen Szenen auch die Wichtigkeit von Freundschaft und Vertrauen. Man fiebert die ganze Zeit mit dem Mops Sam mit und hofft, dass er die Absichten der Menschen besser versteht und sein für immer Zuhause behält. Uns hat das Buch gut gefallen, und es war mal etwas anderes.
❤️-allerliebstes Buch über das Leben eines Mops Hund 🐕
Aus reiner Neugier und Fan-dom angefangen zu lesen. Der Author hat ein anderes Kinderbuch über Buntstifte (auch eine sehr lustige und fantasieanregende Geschichte!) „The Day the Crayons quit“ 🖍️ Absolut kurzweilig! Der kleine Mops freut sich sehr von Justin adoptiert zu werden und freut sich noch mehr über seinen neuen Namen, „Nein, Sam“, und wundert sich, was Menschen denn eigentlich so wollen, denn er hat doch sein Häufchen ordentlich auf den Kack-Teppich verrichtet. 😅 Lustiger Perspektivwechsel, denn „Nein Sam“ empfindet sich als Mensch, während wir „Nacktaffenwesen“ sind. Total lustig geschrieben, in Tagebuch Form. Mit vielen wunderschönen Illustrationen. Ein Buch zum Vorlesen, Mitlesen, Nachtlektüre, zum Lachen. 😆 Absolute Empfehlung!








