All You Need is Kill - Diamond Edition
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Es ist zwar kein schlechtes Werk und hat auch ne gute Erzählstruktur, aber mich stören dann doch so viele der weiblichen Charaktere. Auch der MC ist irgendwie auf Zwang edgy, man versteht zwar, warum er so ist, wenn er dauernd stirbt, aber trotzdem nervt er mich. Noch dazu finde ich das ganze Thema mit dem: du wirst immer stärker etwas fragwürdig.. Klar kann man seinen Geist trainieren, aber die Muskeln ja eben nicht, wenn jede Verletzung nicht mitgenommen wird. Daher dürfte er nicht in jedem Bereich diese Fortschritte machen. Auch die gesamte Fähigkeit der Aliens ergibt ja dann keinen Sinn. Es wird gesagt, dass diese die Zeitschleife anfangen, um die Menschen schlagen zu können... aber wieso hängt das dann immer von der Fähigkeit des Einen ab? Oder sollte das nicht auf die Menschen übertragen werden? Dann platziert den halt nicht mitten auf dem Schlachtfeld. Das Ende hat mir auch gar nicht gefallen. Im Gegenteil, es wirkte so konstruiert, dass der Konflikt entstehen musste. Und auch wenn er die Kampftechnik von Rita studiert hat, heißt das ja nicht, dass er da stärker sein muss.. Allgemein ist auch wieder viel Fokus auf: jaa, der MC ist ja auch dann ach so stark und schlau und lässt keinen an sich ran. Ah ja, wenn die Aliens doch wussten, dass er immer wieder kommt und ihn deshalb angriffen, wäre es nicht schlauer, ne Bombe zu werfen? Und warum beendet man die Zeitschleife genau dann, wenn die Basis attackiert wurde und die meisten Leute starben? Und jaaa, Rita sagte selbst, man kann nicht jeden retten.... aber man könnte zumindest versuchen die Zahl hoch zu halten.
Mangajahr 2026 #110
Spitzen One Shot/Doppelband Achtung Rezensionen enthält Spoiler. Es geht am Anfang hauptsächlich um Keiji und um eine Invasion von Aliens (den sogenannten Mimics) Dazu kommt eine in SciFi beliebte Zeitschleife. Keiji zieht in den Kampf und stirbt, wacht am nächsten Tag wieder auf als wäre nichts passiert und muss dann wieder in den Kampf ziehen, wobei er wieder stirbt usw... diese Zeitschleife umfasst grob 30 Stunden. Keiji trainiert und wird mit jedem Versuch besser. Die andere Hauptfigur ist Rita, welche aktuell keine bewusste Zeitschleife durchlebt, aber früher in einer steckte und weis, wie man diese aufhält. In dem Bild, welches ich gewählt habe erfährt Rita gerade von Keiji, dass er in einer Zeitschleife steckt und sie somit nicht die einzige ist, die diese Hölle durchleben muss/musste. Zum Schluss kommt noch der große Twist, dass Rita oder Keiji sterben muss um die Schleife aufzulösen. Sehr unterhaltsamer, spannender, etwas vorhersehbarer und fantastisch gezeichneter Manga 😊

Ein sehr guter Sci-Fi-Manga mit dem weltbekannten Zeichenstil von Takeshi Obata ✨.
Der Manga bringt die Spannung in den Kampfszenen, aber auch die emotionalen Momente unglaublich gut rüber 🔥😢. Für mich hat hier einfach alles gepasst. Das Ende war wirklich traurig 💔. Schade, dass All You Need Is Kill bisher keine Anime-Film-Adaption bekommen hat 🎬.

Gute Military-Science Fiction. Inhaltlich geht es um den Soldaten Keiji. Dieser bekämpft mit seinen Kameraden eine Invasion feindseliger Außerirdischer. Als er dabei stirbt, wacht er aber überraschenderweise stattdessen am Tag vor seinem Tod wieder auf…. Zeichnerisch ist der Manga sehr gut. Sowohl die Personen als auch die Hintergründe sind klar und sauber. Die Actionszenen sind dynamisch und gut nachvollziehbar. Aufgrund der Militäruniformen, welche alle Figuren tragen sind sie aber manchmal etwas schwer auseinanderzuhalten. Aufgrund der Kürze der Geschichte kann man keine großen Entwicklungen oder Handlungsstränge erwarten, was der Manga aber sein will macht er dennoch gut - und das Ende war dann doch überraschend. Alles in allem kurzweilig und unterhaltsam - Popcorn-Kino in Mangaform.
Und täglich grüßt das Murmeltier trifft auf Starship Troopers!
Über einen Einzelband sollte nicht zu viel zum Inhalt gesagt werden, denn die Überschrift sagt schon alles. Der Lesefluss erlaubt es einen den Band, ohne das Gefühl von Langeweile, in kürzester Zeit durchzulesen. Die Zeichnungen sind unglaublich detaillierte Meisterwerke und an manchen Stellen widerlich. Die Edition von Tokyopop hat eine tolle Papierqualität und im Gegensatz zu manch anderer Special Edition anderer Verlage ein optimales Format, denn Hardcover in Großformat sind oftmals suboptimal und anstrengend zu lesen.
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Es ist zwar kein schlechtes Werk und hat auch ne gute Erzählstruktur, aber mich stören dann doch so viele der weiblichen Charaktere. Auch der MC ist irgendwie auf Zwang edgy, man versteht zwar, warum er so ist, wenn er dauernd stirbt, aber trotzdem nervt er mich. Noch dazu finde ich das ganze Thema mit dem: du wirst immer stärker etwas fragwürdig.. Klar kann man seinen Geist trainieren, aber die Muskeln ja eben nicht, wenn jede Verletzung nicht mitgenommen wird. Daher dürfte er nicht in jedem Bereich diese Fortschritte machen. Auch die gesamte Fähigkeit der Aliens ergibt ja dann keinen Sinn. Es wird gesagt, dass diese die Zeitschleife anfangen, um die Menschen schlagen zu können... aber wieso hängt das dann immer von der Fähigkeit des Einen ab? Oder sollte das nicht auf die Menschen übertragen werden? Dann platziert den halt nicht mitten auf dem Schlachtfeld. Das Ende hat mir auch gar nicht gefallen. Im Gegenteil, es wirkte so konstruiert, dass der Konflikt entstehen musste. Und auch wenn er die Kampftechnik von Rita studiert hat, heißt das ja nicht, dass er da stärker sein muss.. Allgemein ist auch wieder viel Fokus auf: jaa, der MC ist ja auch dann ach so stark und schlau und lässt keinen an sich ran. Ah ja, wenn die Aliens doch wussten, dass er immer wieder kommt und ihn deshalb angriffen, wäre es nicht schlauer, ne Bombe zu werfen? Und warum beendet man die Zeitschleife genau dann, wenn die Basis attackiert wurde und die meisten Leute starben? Und jaaa, Rita sagte selbst, man kann nicht jeden retten.... aber man könnte zumindest versuchen die Zahl hoch zu halten.
Mangajahr 2026 #110
Spitzen One Shot/Doppelband Achtung Rezensionen enthält Spoiler. Es geht am Anfang hauptsächlich um Keiji und um eine Invasion von Aliens (den sogenannten Mimics) Dazu kommt eine in SciFi beliebte Zeitschleife. Keiji zieht in den Kampf und stirbt, wacht am nächsten Tag wieder auf als wäre nichts passiert und muss dann wieder in den Kampf ziehen, wobei er wieder stirbt usw... diese Zeitschleife umfasst grob 30 Stunden. Keiji trainiert und wird mit jedem Versuch besser. Die andere Hauptfigur ist Rita, welche aktuell keine bewusste Zeitschleife durchlebt, aber früher in einer steckte und weis, wie man diese aufhält. In dem Bild, welches ich gewählt habe erfährt Rita gerade von Keiji, dass er in einer Zeitschleife steckt und sie somit nicht die einzige ist, die diese Hölle durchleben muss/musste. Zum Schluss kommt noch der große Twist, dass Rita oder Keiji sterben muss um die Schleife aufzulösen. Sehr unterhaltsamer, spannender, etwas vorhersehbarer und fantastisch gezeichneter Manga 😊

Ein sehr guter Sci-Fi-Manga mit dem weltbekannten Zeichenstil von Takeshi Obata ✨.
Der Manga bringt die Spannung in den Kampfszenen, aber auch die emotionalen Momente unglaublich gut rüber 🔥😢. Für mich hat hier einfach alles gepasst. Das Ende war wirklich traurig 💔. Schade, dass All You Need Is Kill bisher keine Anime-Film-Adaption bekommen hat 🎬.

Gute Military-Science Fiction. Inhaltlich geht es um den Soldaten Keiji. Dieser bekämpft mit seinen Kameraden eine Invasion feindseliger Außerirdischer. Als er dabei stirbt, wacht er aber überraschenderweise stattdessen am Tag vor seinem Tod wieder auf…. Zeichnerisch ist der Manga sehr gut. Sowohl die Personen als auch die Hintergründe sind klar und sauber. Die Actionszenen sind dynamisch und gut nachvollziehbar. Aufgrund der Militäruniformen, welche alle Figuren tragen sind sie aber manchmal etwas schwer auseinanderzuhalten. Aufgrund der Kürze der Geschichte kann man keine großen Entwicklungen oder Handlungsstränge erwarten, was der Manga aber sein will macht er dennoch gut - und das Ende war dann doch überraschend. Alles in allem kurzweilig und unterhaltsam - Popcorn-Kino in Mangaform.
Und täglich grüßt das Murmeltier trifft auf Starship Troopers!
Über einen Einzelband sollte nicht zu viel zum Inhalt gesagt werden, denn die Überschrift sagt schon alles. Der Lesefluss erlaubt es einen den Band, ohne das Gefühl von Langeweile, in kürzester Zeit durchzulesen. Die Zeichnungen sind unglaublich detaillierte Meisterwerke und an manchen Stellen widerlich. Die Edition von Tokyopop hat eine tolle Papierqualität und im Gegensatz zu manch anderer Special Edition anderer Verlage ein optimales Format, denn Hardcover in Großformat sind oftmals suboptimal und anstrengend zu lesen.








