Agatha Raisin und der tote Ehemann
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
M. C. Beaton ist eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Nachdem sie lange Zeit als Theaterkritikerin und Journalistin für verschiedene britische Zeitungen tätig war, beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Mit ihren Krimi-Reihen um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth und die englische Detektivin Agatha Raisin feiert sie bis heute große Erfolge in über 15 Ländern. M. C. Beaton lebt und arbeitet in einem Cottage in den Cotswolds.
Beiträge
Ein toller fünfter Teil
Agatha Raisin und der tote Ehemann von M.C. Beaton ist Band fünf diese sympathischen Cosy Crime Reihe. Die Reihe hat einiges zu bieten. Spannung, Unterhaltung, Witz, Lokalloriot und eine ziemlich außergewöhnliche Hauptprotagonistin. Die schon etwas speziell aber sehr sympathisch ist, wenn man sich an sie gewöhnt hat. Eigentlich wollte Agatha ihren Nachbarn James heiraten. Allerdings war sie nicht ganz ehrlich zu James. Agatha war schon mal verheiratet und hat James und allen anderen gesagt ihr erster Mann sei tot. Als dieser aber beim Standesamt auftaucht und die Hochzeit zu platzen bringt ist alles aus. Noch schlimmer als die geplatzte Hochzeit ist allerdings das Agathas erster Mann nun ermordet aufgefunden wurde und sie die Hauptverdächtige ist. Aber Agatha wäre nicht Agatha wenn sie nicht nach dem wahren Täter suchen würde. Das Hörbuch hat sich wieder gut und schnell hören lassen. Ich war sofort wieder in der Welt der Agatha Raisin drin. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Man findet sofort in das Buch rein und fühlt sich wohl. Die Vortragsweise von Julia Fischer ist unaufgeregt und ansprechend. Der Fall an sich war gut ausgearbeitet und spannend geschildert. In den Büchern gibt es immer eine Portion Zufall. Es ist auch alles etwas vorhersehbar und konstruiert. Aber in diesem Genre finde ich es gar nicht so schlimm. Hier ist es halt die Mischung die das Buch zu etwas tollem macht. Sehr schön fand ich die Wirrungen die eingebaut wurden und einem immer wieder in eine andere Richtung gehen ließen. Es war wieder ein netter, unterhaltsamer und auch spannender Cosy Krimi für zwischendurch.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
M. C. Beaton ist eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Nachdem sie lange Zeit als Theaterkritikerin und Journalistin für verschiedene britische Zeitungen tätig war, beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Mit ihren Krimi-Reihen um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth und die englische Detektivin Agatha Raisin feiert sie bis heute große Erfolge in über 15 Ländern. M. C. Beaton lebt und arbeitet in einem Cottage in den Cotswolds.
Beiträge
Ein toller fünfter Teil
Agatha Raisin und der tote Ehemann von M.C. Beaton ist Band fünf diese sympathischen Cosy Crime Reihe. Die Reihe hat einiges zu bieten. Spannung, Unterhaltung, Witz, Lokalloriot und eine ziemlich außergewöhnliche Hauptprotagonistin. Die schon etwas speziell aber sehr sympathisch ist, wenn man sich an sie gewöhnt hat. Eigentlich wollte Agatha ihren Nachbarn James heiraten. Allerdings war sie nicht ganz ehrlich zu James. Agatha war schon mal verheiratet und hat James und allen anderen gesagt ihr erster Mann sei tot. Als dieser aber beim Standesamt auftaucht und die Hochzeit zu platzen bringt ist alles aus. Noch schlimmer als die geplatzte Hochzeit ist allerdings das Agathas erster Mann nun ermordet aufgefunden wurde und sie die Hauptverdächtige ist. Aber Agatha wäre nicht Agatha wenn sie nicht nach dem wahren Täter suchen würde. Das Hörbuch hat sich wieder gut und schnell hören lassen. Ich war sofort wieder in der Welt der Agatha Raisin drin. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Man findet sofort in das Buch rein und fühlt sich wohl. Die Vortragsweise von Julia Fischer ist unaufgeregt und ansprechend. Der Fall an sich war gut ausgearbeitet und spannend geschildert. In den Büchern gibt es immer eine Portion Zufall. Es ist auch alles etwas vorhersehbar und konstruiert. Aber in diesem Genre finde ich es gar nicht so schlimm. Hier ist es halt die Mischung die das Buch zu etwas tollem macht. Sehr schön fand ich die Wirrungen die eingebaut wurden und einem immer wieder in eine andere Richtung gehen ließen. Es war wieder ein netter, unterhaltsamer und auch spannender Cosy Krimi für zwischendurch.





