Afterparty
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Beschreibung
Toronto, in der nahen Zukunft: Seit Kurzem kann sich jeder mit Chemjet und Internetverbindung seine Lieblingsdroge einfach zu Hause ausdrucken. Der Hit der Saison: Numen. Wer es einnimmt, findet seinen ganz persönlichen Gott …
Lyda Rose ist eine der Neurochemikerinnen, die Numen erfunden haben, eigentlich als Mittel gegen Schizophrenie. Seit sie sich bei einem Selbstversuch versehentlich eine Überdosis verpasst hat, wird sie von dem imaginären Engel Dr. Gloria begleitet – und sitzt deshalb in der Psychiatrie. Nach ihrem Unfall hätte Numen für immer im Giftschrank bleiben sollen; umso erstaunter ist Lyda, als eine Mitpatientin nach einem Gottestrip Selbstmord begeht und sie erfährt, dass die Droge plötzlich überall erhältlich ist.
Zusammen mit Dr. Gloria und der ehemaligen Geheimagentin Ollie beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie macht sich auf die Suche nach ihren ehemaligen Kollegen, ohne zu ahnen, dass die Reise zu einer atemlosen Hetzjagd durch Kanada und die USA führen wird …
›Afterparty‹ von Daryl Gregory stand auf der Kirkus-Liste der besten Science-Fiction-Romane 2014. Cory Doctorow schrieb darüber: »Ein exzellenter Science-Fiction-Roman über Drogen, Gott, die geistige Gesundheit und das organisierte Verbrechen … Schnell wie ein Thriller, aber sehr viel substanzieller.«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Daryl Gregory, Jahrgang 1965, hat an der Illinois State University Englische Literatur und Theaterwissenschaften studiert. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet und für fast alle großen Genre-Preise nominiert.
Beiträge
Nicht so mein Fall..
"Gott kriegt immer mit Leichtigkeit ein gutes Zeugnis." (S. 15) Um es kurz zu machen: die ganze Story war für mich einfach ein bisschen zu wild. Ich lese selten Science-Fiction und weiß jetzt auch wieder wieso. Diese ganze Drogen-Geschichte und dann noch dieser Fokus auf das Göttliche war mir zu abgedreht, was mir den Spaß am Buch genommen hat. Dennoch fand ich den Schreibstil ansprechend und der Plot an sich hat mich interessiert, weshalb ich das Buch nicht abgebrochen habe. Auch die Charaktere fand ich gut geschrieben. Das Ende hat tatsächlich einiges rausgerissen. Stellenweise war mir das Buch etwas zu langatmig, man hatte das Gefühl man tritt auf der Stelle. Gegen Ende hat sich aber das Tempo erhöht und auch die Auflösung fand ich echt gut gelungen. Außerdem möchte ich hier auch eine Trigger-Warnung abgeben: an einigen Stellen im Buch geht's um SVV und Suiz*d also wenn ihr das nicht vertragen könnt bitte nicht lesen. Insgesamt hat mir das Buch persönlich nicht besonders gut gefallen, aber war auch kein kompletter Reinfall. Wenn ihr mit dem Thema Religion was anfangen könnt und generell SciFi mögt könnte das vielleicht was für euch sein.
Beschreibung
Toronto, in der nahen Zukunft: Seit Kurzem kann sich jeder mit Chemjet und Internetverbindung seine Lieblingsdroge einfach zu Hause ausdrucken. Der Hit der Saison: Numen. Wer es einnimmt, findet seinen ganz persönlichen Gott …
Lyda Rose ist eine der Neurochemikerinnen, die Numen erfunden haben, eigentlich als Mittel gegen Schizophrenie. Seit sie sich bei einem Selbstversuch versehentlich eine Überdosis verpasst hat, wird sie von dem imaginären Engel Dr. Gloria begleitet – und sitzt deshalb in der Psychiatrie. Nach ihrem Unfall hätte Numen für immer im Giftschrank bleiben sollen; umso erstaunter ist Lyda, als eine Mitpatientin nach einem Gottestrip Selbstmord begeht und sie erfährt, dass die Droge plötzlich überall erhältlich ist.
Zusammen mit Dr. Gloria und der ehemaligen Geheimagentin Ollie beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie macht sich auf die Suche nach ihren ehemaligen Kollegen, ohne zu ahnen, dass die Reise zu einer atemlosen Hetzjagd durch Kanada und die USA führen wird …
›Afterparty‹ von Daryl Gregory stand auf der Kirkus-Liste der besten Science-Fiction-Romane 2014. Cory Doctorow schrieb darüber: »Ein exzellenter Science-Fiction-Roman über Drogen, Gott, die geistige Gesundheit und das organisierte Verbrechen … Schnell wie ein Thriller, aber sehr viel substanzieller.«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Daryl Gregory, Jahrgang 1965, hat an der Illinois State University Englische Literatur und Theaterwissenschaften studiert. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet und für fast alle großen Genre-Preise nominiert.
Beiträge
Nicht so mein Fall..
"Gott kriegt immer mit Leichtigkeit ein gutes Zeugnis." (S. 15) Um es kurz zu machen: die ganze Story war für mich einfach ein bisschen zu wild. Ich lese selten Science-Fiction und weiß jetzt auch wieder wieso. Diese ganze Drogen-Geschichte und dann noch dieser Fokus auf das Göttliche war mir zu abgedreht, was mir den Spaß am Buch genommen hat. Dennoch fand ich den Schreibstil ansprechend und der Plot an sich hat mich interessiert, weshalb ich das Buch nicht abgebrochen habe. Auch die Charaktere fand ich gut geschrieben. Das Ende hat tatsächlich einiges rausgerissen. Stellenweise war mir das Buch etwas zu langatmig, man hatte das Gefühl man tritt auf der Stelle. Gegen Ende hat sich aber das Tempo erhöht und auch die Auflösung fand ich echt gut gelungen. Außerdem möchte ich hier auch eine Trigger-Warnung abgeben: an einigen Stellen im Buch geht's um SVV und Suiz*d also wenn ihr das nicht vertragen könnt bitte nicht lesen. Insgesamt hat mir das Buch persönlich nicht besonders gut gefallen, aber war auch kein kompletter Reinfall. Wenn ihr mit dem Thema Religion was anfangen könnt und generell SciFi mögt könnte das vielleicht was für euch sein.




