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Manche kämpfen gegen ihr Schicksal. Penelope schreibt ihres einfach neu ❤️
Ich bin eher zufällig über „Aftermyth“ gestolpert, den Auftakt einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe von Tracy Wolff. Da ich ein großer Fan der griechischen Mythologie bin, habe ich ohne große Erwartungen zugegriffen – und wurde mehr als positiv überrascht! Darum geht’s: Penelope Weaver hat ein klares Ziel: die Anaximander-Akademie. Als kluge, regeltreue Strategin ist sie überzeugt, dass sie ins Haus der Athena gehört. Doch der Einzug an der magischen Schule verläuft anders als geplant. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Paris muss sie feststellen, dass das Schicksal eigene Pläne verfolgt. Statt Logik und Weisheit erwartet sie das Chaos einer völlig unerwarteten göttlichen Schirmherrschaft, eine „katastrophale“ Musen-Helferin und Aufgaben, die eigentlich unlösbar scheinen. Meine Meinung: Ein bekanntes Konzept, frisch serviert Natürlich ist die Idee eines Internats mit Häuser-System (erinnert charmant an Hogwarts) und die Einbindung griechischer Götter seit Percy Jackson nicht neu. Doch Tracy Wolff schafft es, eine ganz eigene, neue Welt zu erschaffen. Die Figuren wirken authentisch, besitzen die nötige Tiefe und man schließt Penelope schnell ins Herz. Besonders hervorzuheben ist der flüssige Schreibstil und die kreativen Kapitelüberschriften – kleine Wortspielereien mit Sprichwörtern, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Stärken und Schwächen im Pacing Der Einstieg in die Geschichte ist fantastisch. Die Autorin nimmt sich viel Zeit für die Einführung, was die Spannung wunderbar aufbaut. Allerdings hätte das Buch in der zweiten Hälfte für meinen Geschmack gerne noch 100 Seiten mehr vertragen können. Während der Beginn sehr detailliert ist, fehlten mir später einige Informationen: • Ich hätte gerne mehr über den Schulalltag und die spezifischen Unterrichtsfächer erfahren. • Figuren wie Sullivan und Kyrian blieben blass – hier hoffe ich stark auf Band 2! • Ein kleines Glossar zu den Göttern und Gebäuden wäre (besonders für jüngere Leser ohne Vorwissen) ein toller Bonus gewesen. Fazit: „Aftermyth“ ist ein Jugendroman voller Magie, Humor und überraschender Wendungen. Wer Internatsgeschichten und Mythologie liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Auch wenn ich mir etwas mehr Details zur Welt außerhalb der Akademie und zum Schulsystem gewünscht hätte, hat mich die Geschichte begeistert. Der Cliffhanger macht deutlich: Die Geschichte fängt gerade erst an – ich bin gespannt auf die Fortsetzung 😊

10. Apr. 2026
Manche kämpfen gegen ihr Schicksal. Penelope schreibt ihres einfach neu ❤️
Ich bin eher zufällig über „Aftermyth“ gestolpert, den Auftakt einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe von Tracy Wolff. Da ich ein großer Fan der griechischen Mythologie bin, habe ich ohne große Erwartungen zugegriffen – und wurde mehr als positiv überrascht! Darum geht’s: Penelope Weaver hat ein klares Ziel: die Anaximander-Akademie. Als kluge, regeltreue Strategin ist sie überzeugt, dass sie ins Haus der Athena gehört. Doch der Einzug an der magischen Schule verläuft anders als geplant. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Paris muss sie feststellen, dass das Schicksal eigene Pläne verfolgt. Statt Logik und Weisheit erwartet sie das Chaos einer völlig unerwarteten göttlichen Schirmherrschaft, eine „katastrophale“ Musen-Helferin und Aufgaben, die eigentlich unlösbar scheinen. Meine Meinung: Ein bekanntes Konzept, frisch serviert Natürlich ist die Idee eines Internats mit Häuser-System (erinnert charmant an Hogwarts) und die Einbindung griechischer Götter seit Percy Jackson nicht neu. Doch Tracy Wolff schafft es, eine ganz eigene, neue Welt zu erschaffen. Die Figuren wirken authentisch, besitzen die nötige Tiefe und man schließt Penelope schnell ins Herz. Besonders hervorzuheben ist der flüssige Schreibstil und die kreativen Kapitelüberschriften – kleine Wortspielereien mit Sprichwörtern, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Stärken und Schwächen im Pacing Der Einstieg in die Geschichte ist fantastisch. Die Autorin nimmt sich viel Zeit für die Einführung, was die Spannung wunderbar aufbaut. Allerdings hätte das Buch in der zweiten Hälfte für meinen Geschmack gerne noch 100 Seiten mehr vertragen können. Während der Beginn sehr detailliert ist, fehlten mir später einige Informationen: • Ich hätte gerne mehr über den Schulalltag und die spezifischen Unterrichtsfächer erfahren. • Figuren wie Sullivan und Kyrian blieben blass – hier hoffe ich stark auf Band 2! • Ein kleines Glossar zu den Göttern und Gebäuden wäre (besonders für jüngere Leser ohne Vorwissen) ein toller Bonus gewesen. Fazit: „Aftermyth“ ist ein Jugendroman voller Magie, Humor und überraschender Wendungen. Wer Internatsgeschichten und Mythologie liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Auch wenn ich mir etwas mehr Details zur Welt außerhalb der Akademie und zum Schulsystem gewünscht hätte, hat mich die Geschichte begeistert. Der Cliffhanger macht deutlich: Die Geschichte fängt gerade erst an – ich bin gespannt auf die Fortsetzung 😊
10. Apr. 2026








