»Ich wünschte, ich hätte keine Angst.
Und könnte ein ganzes Leben führen
und kein Leben in Maßen.
Ich wünschte, ich wäre mehr als nur okay.«
Alles unter Kontrolle zu behalten, ist für Logan
seit dem Tod seiner Eltern überlebenswichtig.
Doch nachdem er entschieden hat,
das Baseballteam der AU zu verlassen,
droht ihm alles zu entgleiten.
Insbesondere die Gefühle,
denen er sich kaum zu stellen traut,
bringen ihn an seine Grenzen.
Die wachsende Freundschaft zu Logan
ist eine willkommene Ablenkung für Dustin.
Wann immer sie Zeit miteinander verbringen,
fällt es ihm leicht, die Augen vor seinen
eigenen Dämonen zu verschließen.
Zudem zeigt er Logan, dass er
das Schubladendenken sprengen und
den Mut finden kann, seinen Gefühlen zu folgen.
Obwohl Dustins eigenes Herz mit jedem
gemeinsamen Moment etwas mehr bricht.
Band 3 der Acadia-Reihe
- die ergreifende Geschichte
von Dustin & Logan.
Ich mochte auch diesen Teil von der Acadia super gerne. Logan und Dustin sind tolle Protagonisten mit viel Tiefe und Emotionen. Ich freue mich schon auf den 4 Band und wie es mit allen weitergeht 🥰
14. März 2025
4,0
"Ich wünschte ich hätte keine Angst"
Ich mochte auch diesen Teil von der Acadia super gerne. Logan und Dustin sind tolle Protagonisten mit viel Tiefe und Emotionen. Ich freue mich schon auf den 4 Band und wie es mit allen weitergeht 🥰
Als ich den dritten Band der Reihe "Acadia Trust" gelesen habe, war ich sofort in die emotionale Tiefe der Geschichte gezogen worden.
Der Roman erzählt hier im dritten Teil die ganz persönliche Geschichte von Logan und Dustin – zwei jungen Männern, die auf den ersten Blick so unterschiedlich wirken, aber doch durch ihre inneren Kämpfe und Sehnsüchte stark verbunden sind. Die Autorin schafft es sehr gekonnt, Themen wie Verlust, Selbstfindung, Liebe und Mut auf eine Weise zu behandeln, die mich zutiefst berührt hat.
Logan ist ein Protagonist, der mit seiner Angst und seinem Bedürfnis nach Kontrolle ringt. Sein Rückzug aus dem Baseballteam ist nicht nur eine Entscheidung gegen den Sport, sondern symbolisiert auch seine Unfähigkeit, loszulassen und sich seinen wahren Gefühlen zu stellen. Seine persönliche Entwicklung im Laufe des Buches hat mich sehr beeindruckt, vor allem, weil sie so auch so authentisch und realistisch beschrieben wurde von der Autorin.
Dustin hingegen ist eine Figur, die auf den ersten Blick stark und gefestigt wirkt, aber unter der Oberfläche mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Dustin ist der Inbegriff von Stärke und Verletzlichkeit in einem, und ich habe jede Szene mit ihm regelrecht verschlungen.
Die Chemie zwischen Logan und Dustin ist spürbar vom ersten Moment an, und ich habe mit ihnen gehofft, gelitten und auch geliebt.
Der Schreibstil von F.Kamberger ist ein weiterer Pluspunkt wie ich finde. Die Sprache ist sehr lebendig, emotional und gleichzeitig stets zurückhaltend, was die Intensität der Geschichte nur noch verstärkt.
Es gab Passagen, die ich mehrfach lesen musste, weil sie so schön und treffend formuliert waren. Besonders Logans Gedanken, wie etwa „Ich wünschte, ich hätte keine Angst. Und könnte ein ganzes Leben führen und kein Leben in Maßen.“, haben mich dazu gebracht, über mein eigenes Leben und die Einschränkungen nachzudenken, die ich mir manchmal selbst auferlege.
Fazit: "Acadia Trust" ist mehr als nur eine Liebesgeschichte – es ist ein Roman über das Menschsein. Über Verlust und Neubeginn, über Angst und Mut, über die Kraft der Liebe und Freundschaft. Ein absolutes Highlight und für mich persönlich einfach der bis jetzt stärkste Band der Acadia-Reihe.
19. März 2025
5,0
Als ich den dritten Band der Reihe "Acadia Trust" gelesen habe, war ich sofort in die emotionale Tiefe der Geschichte gezogen worden.
Der Roman erzählt hier im dritten Teil die ganz persönliche Geschichte von Logan und Dustin – zwei jungen Männern, die auf den ersten Blick so unterschiedlich wirken, aber doch durch ihre inneren Kämpfe und Sehnsüchte stark verbunden sind. Die Autorin schafft es sehr gekonnt, Themen wie Verlust, Selbstfindung, Liebe und Mut auf eine Weise zu behandeln, die mich zutiefst berührt hat.
Logan ist ein Protagonist, der mit seiner Angst und seinem Bedürfnis nach Kontrolle ringt. Sein Rückzug aus dem Baseballteam ist nicht nur eine Entscheidung gegen den Sport, sondern symbolisiert auch seine Unfähigkeit, loszulassen und sich seinen wahren Gefühlen zu stellen. Seine persönliche Entwicklung im Laufe des Buches hat mich sehr beeindruckt, vor allem, weil sie so auch so authentisch und realistisch beschrieben wurde von der Autorin.
Dustin hingegen ist eine Figur, die auf den ersten Blick stark und gefestigt wirkt, aber unter der Oberfläche mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Dustin ist der Inbegriff von Stärke und Verletzlichkeit in einem, und ich habe jede Szene mit ihm regelrecht verschlungen.
Die Chemie zwischen Logan und Dustin ist spürbar vom ersten Moment an, und ich habe mit ihnen gehofft, gelitten und auch geliebt.
Der Schreibstil von F.Kamberger ist ein weiterer Pluspunkt wie ich finde. Die Sprache ist sehr lebendig, emotional und gleichzeitig stets zurückhaltend, was die Intensität der Geschichte nur noch verstärkt.
Es gab Passagen, die ich mehrfach lesen musste, weil sie so schön und treffend formuliert waren. Besonders Logans Gedanken, wie etwa „Ich wünschte, ich hätte keine Angst. Und könnte ein ganzes Leben führen und kein Leben in Maßen.“, haben mich dazu gebracht, über mein eigenes Leben und die Einschränkungen nachzudenken, die ich mir manchmal selbst auferlege.
Fazit: "Acadia Trust" ist mehr als nur eine Liebesgeschichte – es ist ein Roman über das Menschsein. Über Verlust und Neubeginn, über Angst und Mut, über die Kraft der Liebe und Freundschaft. Ein absolutes Highlight und für mich persönlich einfach der bis jetzt stärkste Band der Acadia-Reihe.
Zwei Herzen, ein Winter, und eine Liebe, die sich nicht länger verstecken will
❄️🍿🫶🏻🎧💙🌌🌲💻
Also ganz ehrlich? Dieses Buch hat mich einmal komplett durchgeschüttelt. Von leiser Melancholie bis zu emotionalem Aufprall mit Tränengarantie. Acadia Trust ist nicht einfach nur ein süßer Uni-Roman mit ein bisschen Romantik. Es ist Schmerz, Hoffnung und Herzklopfen. Alles gleichzeitig. Und genau das macht es so verdammt gut.
Logan ist der Typ, der funktioniert. Der lacht, wenn es sein muss, aber innerlich friert. Nach dem Tod seiner Eltern hält er alles in sich, als würde jedes Gefühl das fragile Konstrukt zum Einsturz bringen. Und dann ist da Dustin. Geduldig, aufmerksam, ehrlich. Schon viel zu lange in Logan verliebt, ohne Hoffnung auf Erwiderung, und trotzdem da. Immer da. Und glaub mir, allein das reicht schon, um dein Herz ganz leise brechen zu lassen.
Zwischen ihnen brodelt es von Anfang an. Aber nicht mit Knistern und Feuerwerk, sondern mit dieser ganz bestimmten Spannung, die einen Satz, eine Berührung, einen Blick auf einmal riesengroß macht. Und je weiter Logan sich zurückzieht, desto mutiger wird Dustin. Es knallt. Nicht laut, aber heftig. Gefühle werden ausgesprochen, die viel zu lange verschluckt wurden, und da ist sie: die Dramatik. Ganz fein dosiert, aber sie trifft mitten ins Herz.
Franziska Kambergers Schreibstil ist wie ein poetischer Winterspaziergang. Wunderschön, melancholisch und zwischendurch so ehrlich, dass man schlucken muss. Es ist dieses Gefühl, als ob jemand genau weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst verloren zu haben. Und das macht diese Geschichte so besonders.
Das Setting passt perfekt: eisige Jahreszeit, frostige Seele, aber dazwischen kleine Lichtmomente, die alles wärmen. Man spürt die Jahreszeit, ohne dass Schneeflocken ständig erwähnt werden. Es ist eher die Stimmung, die dich frösteln lässt, bis Dustin wieder auftaucht und alles ein bisschen heller macht.
Kurz: Acadia Trust ist emotional, dramatisch, wunderschön geschrieben. Ein ein absolutes Herzensbuch. Wer Queer Romance mit Tiefe liebt, wird hier alles finden, was das Herz braucht. Und vielleicht sogar ein bisschen mehr.
2. Aug. 2025
5,0
Zwei Herzen, ein Winter, und eine Liebe, die sich nicht länger verstecken will
❄️🍿🫶🏻🎧💙🌌🌲💻
Also ganz ehrlich? Dieses Buch hat mich einmal komplett durchgeschüttelt. Von leiser Melancholie bis zu emotionalem Aufprall mit Tränengarantie. Acadia Trust ist nicht einfach nur ein süßer Uni-Roman mit ein bisschen Romantik. Es ist Schmerz, Hoffnung und Herzklopfen. Alles gleichzeitig. Und genau das macht es so verdammt gut.
Logan ist der Typ, der funktioniert. Der lacht, wenn es sein muss, aber innerlich friert. Nach dem Tod seiner Eltern hält er alles in sich, als würde jedes Gefühl das fragile Konstrukt zum Einsturz bringen. Und dann ist da Dustin. Geduldig, aufmerksam, ehrlich. Schon viel zu lange in Logan verliebt, ohne Hoffnung auf Erwiderung, und trotzdem da. Immer da. Und glaub mir, allein das reicht schon, um dein Herz ganz leise brechen zu lassen.
Zwischen ihnen brodelt es von Anfang an. Aber nicht mit Knistern und Feuerwerk, sondern mit dieser ganz bestimmten Spannung, die einen Satz, eine Berührung, einen Blick auf einmal riesengroß macht. Und je weiter Logan sich zurückzieht, desto mutiger wird Dustin. Es knallt. Nicht laut, aber heftig. Gefühle werden ausgesprochen, die viel zu lange verschluckt wurden, und da ist sie: die Dramatik. Ganz fein dosiert, aber sie trifft mitten ins Herz.
Franziska Kambergers Schreibstil ist wie ein poetischer Winterspaziergang. Wunderschön, melancholisch und zwischendurch so ehrlich, dass man schlucken muss. Es ist dieses Gefühl, als ob jemand genau weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst verloren zu haben. Und das macht diese Geschichte so besonders.
Das Setting passt perfekt: eisige Jahreszeit, frostige Seele, aber dazwischen kleine Lichtmomente, die alles wärmen. Man spürt die Jahreszeit, ohne dass Schneeflocken ständig erwähnt werden. Es ist eher die Stimmung, die dich frösteln lässt, bis Dustin wieder auftaucht und alles ein bisschen heller macht.
Kurz: Acadia Trust ist emotional, dramatisch, wunderschön geschrieben. Ein ein absolutes Herzensbuch. Wer Queer Romance mit Tiefe liebt, wird hier alles finden, was das Herz braucht. Und vielleicht sogar ein bisschen mehr.