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Es ist ein Kreis, der sich schließt, und ein neuer Kreis, der sich öffnet. Beide zusammen ergeben eine Unendlichkeit. ♾️
Linus erbt überraschend die Tauchschule seines Onkels auf Öland und möchte sie sofort verkaufen. Doch Tauchlehrerin Emma ist überzeugt, dass die Schule eigentlich ihr vermacht wurde. Während beide nach dem verschwundenen Testament suchen, kommen sie sich näher – bis ein folgenschwerer Fehler alles zu verändern droht. 🤿 „A Painter’s Touch“ war für mich ein wunderschöner Abschluss der Broken Artists-Reihe. Besonders gefreut habe ich mich darauf, Linus endlich näher kennenzulernen, denn in den vorherigen Bänden blieb er für mich immer ein Stück weit geheimnisvoll. Seine Vergangenheit und die Verluste, die er erlebt hat, machen ihn zu einem unglaublich nahbaren und emotionalen Charakter. 🎨 Auch Emma mochte ich von Anfang an sehr. Sie übernimmt viel Verantwortung für ihren kleinen Bruder Noah und stellt ihre eigenen Wünsche dabei oft hinten an. Noah war für mich eines der absoluten Highlights der Geschichte. Er hat mein Herz mit seiner offenen Art im Sturm erobert und viele Szenen mit ihm haben mich einfach lächeln lassen. 🥰 Besonders berührt hat mich, wie einfühlsam Themen wie Trauer, Verlust und Verantwortung erzählt werden. Nichts wirkte überdramatisch oder aufgesetzt – stattdessen fühlte sich alles sehr authentisch an. Gerade die langsame Annäherung zwischen Emma und Linus hat dadurch umso besser funktioniert, weil ihre gemeinsame Vergangenheit in jeder Begegnung spürbar war. 💕 Mindestens genauso sehr habe ich die Found-Family-Vibes geliebt, die sich durch die Freundschaften und die Inselgemeinschaft ziehen. Öland hat sich wieder wie ein Ort angefühlt, an den ich am liebsten selbst reisen würde. Und mit Speedy, der Schildkröte, gab es zwischendurch immer wieder kleine Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. 🐢 Es gibt Reihen, die man gern beendet – und Reihen, von denen man sich eigentlich noch nicht verabschieden möchte. Die „Broken Artists“ haben sich für mich wie ein kleines Zuhause angefühlt und gehören deshalb ganz klar zur zweiten Kategorie. 🤍

25. Juni 2026
Es ist ein Kreis, der sich schließt, und ein neuer Kreis, der sich öffnet. Beide zusammen ergeben eine Unendlichkeit. ♾️
Linus erbt überraschend die Tauchschule seines Onkels auf Öland und möchte sie sofort verkaufen. Doch Tauchlehrerin Emma ist überzeugt, dass die Schule eigentlich ihr vermacht wurde. Während beide nach dem verschwundenen Testament suchen, kommen sie sich näher – bis ein folgenschwerer Fehler alles zu verändern droht. 🤿 „A Painter’s Touch“ war für mich ein wunderschöner Abschluss der Broken Artists-Reihe. Besonders gefreut habe ich mich darauf, Linus endlich näher kennenzulernen, denn in den vorherigen Bänden blieb er für mich immer ein Stück weit geheimnisvoll. Seine Vergangenheit und die Verluste, die er erlebt hat, machen ihn zu einem unglaublich nahbaren und emotionalen Charakter. 🎨 Auch Emma mochte ich von Anfang an sehr. Sie übernimmt viel Verantwortung für ihren kleinen Bruder Noah und stellt ihre eigenen Wünsche dabei oft hinten an. Noah war für mich eines der absoluten Highlights der Geschichte. Er hat mein Herz mit seiner offenen Art im Sturm erobert und viele Szenen mit ihm haben mich einfach lächeln lassen. 🥰 Besonders berührt hat mich, wie einfühlsam Themen wie Trauer, Verlust und Verantwortung erzählt werden. Nichts wirkte überdramatisch oder aufgesetzt – stattdessen fühlte sich alles sehr authentisch an. Gerade die langsame Annäherung zwischen Emma und Linus hat dadurch umso besser funktioniert, weil ihre gemeinsame Vergangenheit in jeder Begegnung spürbar war. 💕 Mindestens genauso sehr habe ich die Found-Family-Vibes geliebt, die sich durch die Freundschaften und die Inselgemeinschaft ziehen. Öland hat sich wieder wie ein Ort angefühlt, an den ich am liebsten selbst reisen würde. Und mit Speedy, der Schildkröte, gab es zwischendurch immer wieder kleine Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. 🐢 Es gibt Reihen, die man gern beendet – und Reihen, von denen man sich eigentlich noch nicht verabschieden möchte. Die „Broken Artists“ haben sich für mich wie ein kleines Zuhause angefühlt und gehören deshalb ganz klar zur zweiten Kategorie. 🤍
25. Juni 2026





