A Lesson Before Dying
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Beschreibung
Louisiana 1947. Der Schwarze Jefferson ist zur falschen Zeit am falschen Ort: Eine Jury, bestehend aus zwölf weißen Männern, spricht ihn des gemeinschaftlich begangenen Mordes schuldig und ein weißer Richter verurteilt ihn zum Tod auf dem elektrischen Stuhl. Grant Wiggins, Lehrer für die schwarzen Kinder auf der Plantation , soll Jefferson lehren, seinen letzten Gang mit Würde zu gehen.
Abiturempfehlung zu den Themenbereichen American South, Capital punishment und CrimeBuchinformationen
Beiträge
A lesson before Dying war eine Lektüre, die ich im Unterricht lesen musste und die ich auch nur aus Pflicht fertig gelesen habe. Natürlich macht es innerhalb der Thematik der Geschichte Sinn, sie langsam und spannungslos zu gestalten, allerdings ist dies für den Leser dann kein Vergnügen mehr. Das Buch war langatmig, hatte keinerlei Spannung, da das Ende von Anfang an klar ist. Außerdem mochte ich weder den Protagonisten, noch Jefferson (den Betroffenen), was mir wiederum das Lesen zur Qual machte. Den zweiten Stern bekommt das Buch lediglich durch die durchaus wichtige Thematik und eine leicht verständliche Sprache. Nochmal lesen würde ich das Buch definitiv nicht.
Beschreibung
Louisiana 1947. Der Schwarze Jefferson ist zur falschen Zeit am falschen Ort: Eine Jury, bestehend aus zwölf weißen Männern, spricht ihn des gemeinschaftlich begangenen Mordes schuldig und ein weißer Richter verurteilt ihn zum Tod auf dem elektrischen Stuhl. Grant Wiggins, Lehrer für die schwarzen Kinder auf der Plantation , soll Jefferson lehren, seinen letzten Gang mit Würde zu gehen.
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Beiträge
A lesson before Dying war eine Lektüre, die ich im Unterricht lesen musste und die ich auch nur aus Pflicht fertig gelesen habe. Natürlich macht es innerhalb der Thematik der Geschichte Sinn, sie langsam und spannungslos zu gestalten, allerdings ist dies für den Leser dann kein Vergnügen mehr. Das Buch war langatmig, hatte keinerlei Spannung, da das Ende von Anfang an klar ist. Außerdem mochte ich weder den Protagonisten, noch Jefferson (den Betroffenen), was mir wiederum das Lesen zur Qual machte. Den zweiten Stern bekommt das Buch lediglich durch die durchaus wichtige Thematik und eine leicht verständliche Sprache. Nochmal lesen würde ich das Buch definitiv nicht.





