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A (gay) cinderella story
Der Roman ist eine moderne, queere Neuinterpretation des klassischen Cinderella-Märchens. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, der – ähnlich wie Cinderella – in schwierigen familiären Verhältnissen lebt. Nach dem Tod eines Elternteils wird sein Leben von lieblosen oder strengen Bezugspersonen bestimmt, die ihn schlecht behandeln und ihm kaum Freiheiten lassen.🩷 Trotz dieser Umstände träumt er von einem besseren Leben und davon, er selbst sein zu können – besonders in Bezug auf seine Identität und seine Gefühle. Die Geschichte entwickelt sich, als sich ihm eine unerwartete Chance bietet: ein besonderes Event (vergleichbar mit dem „Ball“ im Märchen), bei dem er jemanden kennenlernt, der sein Leben verändern könnte. Wie im Originalmärchen spielen auch hier Themen wie Verwandlung, Hoffnung und Selbstfindung eine große Rolle. Statt Magie steht jedoch eher persönliche Entwicklung im Fokus: Mut, Authentizität und das Überwinden von Angst sind entscheidend. Die romantische Handlung entsteht zwischen zwei männlichen Figuren und wird als wichtiger Schritt zur Selbstakzeptanz dargestellt. Zentrale Themen des Buches: • Selbstakzeptanz und Coming-out • Mut, sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen • Liebe und Identität • Moderne Interpretation eines klassischen Märchens Am Ende zeigt die Geschichte, dass ein „Happy End“ nicht nur von äußeren Umständen abhängt, sondern davon, ob man den Mut findet, zu sich selbst zu stehen. Die zwei sind sich so cute näher gekommen und konnten die Probleme des anderen verstehen. 🫶 Ich fand es gut weil: • einer emotionalen und modernen Neuinterpretation der Cinderella-Geschichte • authentischer Darstellung von Selbstfindung und queerer Identität • einer süßen, berührenden Liebesgeschichte • leicht verständlichem, angenehmem Schreibstil Was ich nicht so mochte: • das sich Finnley und Quinn erst relativ spät näher gekommen sind

21. März 2026
A (gay) cinderella story
Der Roman ist eine moderne, queere Neuinterpretation des klassischen Cinderella-Märchens. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, der – ähnlich wie Cinderella – in schwierigen familiären Verhältnissen lebt. Nach dem Tod eines Elternteils wird sein Leben von lieblosen oder strengen Bezugspersonen bestimmt, die ihn schlecht behandeln und ihm kaum Freiheiten lassen.🩷 Trotz dieser Umstände träumt er von einem besseren Leben und davon, er selbst sein zu können – besonders in Bezug auf seine Identität und seine Gefühle. Die Geschichte entwickelt sich, als sich ihm eine unerwartete Chance bietet: ein besonderes Event (vergleichbar mit dem „Ball“ im Märchen), bei dem er jemanden kennenlernt, der sein Leben verändern könnte. Wie im Originalmärchen spielen auch hier Themen wie Verwandlung, Hoffnung und Selbstfindung eine große Rolle. Statt Magie steht jedoch eher persönliche Entwicklung im Fokus: Mut, Authentizität und das Überwinden von Angst sind entscheidend. Die romantische Handlung entsteht zwischen zwei männlichen Figuren und wird als wichtiger Schritt zur Selbstakzeptanz dargestellt. Zentrale Themen des Buches: • Selbstakzeptanz und Coming-out • Mut, sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen • Liebe und Identität • Moderne Interpretation eines klassischen Märchens Am Ende zeigt die Geschichte, dass ein „Happy End“ nicht nur von äußeren Umständen abhängt, sondern davon, ob man den Mut findet, zu sich selbst zu stehen. Die zwei sind sich so cute näher gekommen und konnten die Probleme des anderen verstehen. 🫶 Ich fand es gut weil: • einer emotionalen und modernen Neuinterpretation der Cinderella-Geschichte • authentischer Darstellung von Selbstfindung und queerer Identität • einer süßen, berührenden Liebesgeschichte • leicht verständlichem, angenehmem Schreibstil Was ich nicht so mochte: • das sich Finnley und Quinn erst relativ spät näher gekommen sind
21. März 2026







