A Fate Inked in Blood: Saga of the Unfated, Book 1

A Fate Inked in Blood: Saga of the Unfated, Book 1

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Buchinformationen

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Seitenzahl
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Preis
20.96 €

Beiträge

2
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3

I had a mixed experience with „A Fate Inked in Blood“. Loved the narration, didn‘t care for the story and heroine.

„A Fate Inked in Blood“ offers a rich athmosphere, the audiobook beautifully narrated. I genuinely enjoyed the immersive feeling the narration created and the language used to tell the story. Unfortunately, the story itself left me largely indifferent. The overarching plot, structured around a series of challenges the herione must overcome, felt predictable. Major plot twists were easy to foresee, which made the main character‘s persistent obliviousness frustrating - especially given that the story is told entirely from her perspective. While I can appreciate a protagonist being less perceptive than the reader, here it made the character seem overly naive. A significant portion of the story revolves around the heroine being used as a pawn by men. Although she recognizes this dynamic and the injustice of it, she remains compliant and - disappointingly - seems ok with her role for much of the book. While this compliance fits her established traits and motivations, it is simply not the type of character I enjoy. I prefer stories featuring women who are more empowered and less resigned to being tools to others, especially in a world already full of marginalized and suppressed voices.

3

In Skarland herrschen die Götter. Sie beeinflussen die Geschicke der Menschen. Die einzigen Menschen, deren Leben nicht vorgeschrieben sind, sind diejenigen, die einen Tropfen Blut der Götter in ihrem Körper haben. Sie haben besondere Fähigkeiten, je nachdem, welcher Gott ihnen einen Tropfen gespendet hat. Freya ist eine dieser Menschen. Sie muss ihre Fähigkeiten jedoch verstecken, da es eine Vorhersage über sie gibt, nach der sie diejenige ist, die dem König zum Aufstieg verhelfen wird und die zersplitterten Völker eint. Als sie entdeckt wird, wird sie gezwungen, den momentanen Häuptling von Skarland zu heiraten. Leider hat dieser einen überaus hübschen Sohn, von dem sich Freya zu ihrem Horror mehr und mehr angezogen fühlt. Das Buch ist nicht herausragend, aber es war unterhaltsam. Die nordische Mythologie darin hat mir gut gefallen. Die Art und Weise wie die Götter dargestellt wurden mochte ich gerne. Sie sind immens mächtig und doch sind sie wütend, jähzornig, hinterhältig, hilfsbereit. Die beiden Hauptcharaktere haben sich sofort zueinander hingezogen gefühlt, was ich persönlich nicht mag. Sie waren sofort sehr horny. Ich mag es lieber, wenn sich Beziehungen langsam aufbauen. Abseits dessen fand ich ihre Beziehung in Ordnung. Sie haben sich aufgezogen, man hat aber auch gemerkt, wie viel sie einander bedeuten. Ihr Rumgeplänkel war an manchen Stellen etwas unangebracht, aber vielleicht ist es auch nur meine persönliche Ansicht, nicht in einer Gruppe unter Lebensgefahr zu fummeln. Jedem das Seine. Grundsätzlich hat mir gefallen, dass sie ihre Beziehung geheim halten mussten, weil das Spannung reingebracht hat, die beiden waren nur auch ausgesprochen schlecht darin. Letztendlich fand ich das Buch unterhaltsam, aber es war nicht herausragend. Ich habe mich darüber gefreut, mal wieder ein Buch zu lesen, in dem die nordische Mythologie nicht nur als Urban Fantasy vorkommt. Wen der Klappentext anspricht und jetzt nicht gerade nach der innovativsten neuen Fantasy Story sucht, ist hier gut bedient.

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