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Krimis

NOTRE-DAME DE PARIS

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Über das Buch

"Notre-Dame de Paris" de Victor Hugo est un roman classique qui se déroule en 1482, à Paris, autour de la célèbre cathédrale Notre-Dame. L'histoire suit les destins entrelacés de plusieurs personnages, dont le bossu Quasimodo, la belle bohémienne Esmeralda et l'archidiacre Claude Frollo.Le roman explore les thèmes de l'amour, de la passion, de la société médiévale et de l'architecture. Victor Hugo peint un tableau vivant de la ville de Paris à l'époque médiévale, mettant en lumière les contrastes entre la splendeur de la cathédrale et les sombres réalités de la société."Notre-Dame de Paris" met également en évidence les questions de préjugés, de justice et de destin individuel. Le roman est un mélange d'histoire, de drame romantique et d'observations sociales, offrant aux lecteurs une exploration profonde de la vie médiévale et des émotions humaines.

Editionen (32)

ISBN9791041834365
VerlagCulturea
Erscheinungsdatum23.08.23
Seitenzahl590

Rezensionen & Bewertungen

115 Bewertungen

23 Rezensionen

3,7

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  • herbsteule
    herbsteule

    300 Follower

    3,5

    Ein Klassiker, den es lohnt zu lesen.

    21. März 2025

  • freakyvrou
    freakyvrou

    70 Follower

    5,0

    Absolut fantastisch!!

    Die Stimmung des Romans kommt super rüber! Die Zeichnungen tragen viel dazu bei, diese schmutzige, hoffnungslose Welt des Spätmittelalters heraufzubeschwören, die faszinierende, unschuldige Esmeralda und den abstoßenden Quasimodo. Absolut empfehlenswert!!

    Absolut fantastisch!!

    3. Sept. 2024

  • 4,0

    Hugo kredenzte 1831 diesen Meilenstein der französischen Romantik, welcher wie eine Liebeserklärung an das mittelalterliche Paris, die Gotik und Notre-Dame selbst wirkt - wenngleich die Zeilen stets durch ein gewisses sardonisches Odium geprägt sind. Dieses Epos war die Vorlage des Disney Films, der 1996 das erste Mal in den hiesigen Lichtspielhäusern zu sehen war, selbstredend entschärft und familiengerecht paraphrasiert. Es wird die Geschichte von vier kongenial unterschiedlichen Männern (Quasimodo, Claude Frollo, Phoebus de Chateaupers, Pierre Gringoire) erzählt, die durch die Besessenheit für die hinreißende Roma-Tänzerin Esmeralda miteinander verbunden sind. Im Gegensatz zur Verfilmung endet das Buch ziemlich desolat, da Frollo dem Wahnsinn verfällt, Esmeralda dem Galgen überantwortet wird und Quasimodo ihr ins Massengrab „Montfaucon“ folgt. Als man in diesem einige Jahre später zwei innig verschlungene Skelette findet - eines davon weist die Missbildungen Quasimodos auf -, diese voneinander trennt, zerfallen die Knochen zu Staub; eine Allegorie der omnipräsenten Vergänglichkeit und Scheinmoral, welche das Fundament für den Roman bilden.

    10. Jan. 2026

3 von 23 Rezensionen

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