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Jugendbücher

Notre-Dame de Paris

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Über das Buch

Dieser bedeutende historische Roman wurde 1831 veröffentlicht und zeigt die Lebensumstände des einfachen Volks im Paris des 15. Jahrhunderts.

Vier Hauptfiguren dominieren die Szene: Quasimodo, der missgebildete bucklige Klöckner von Notre-Dame, Claude Frollo, Erzdekan mit aufgewühlter Seele, Esmeralda, die schöne Zigeunerin, und Phoebus, Kapitän der Bogenschützen des Königs

Dieser Reader enthält eine Audio-CD und die Dossiers

La place de Grève, hier et aujourd'hui Les heures de la cathédrale Quasimodo et Frollo Les ponts de Paris

Editionen (32)

ISBN9783125002692
VerlagKlett Sprachen GmbH
Erscheinungsdatum02.06.17
Seitenzahl112

Rezensionen & Bewertungen

115 Bewertungen

23 Rezensionen

3,7

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  • herbsteule
    herbsteule

    300 Follower

    3,5

    Ein Klassiker, den es lohnt zu lesen.

    21. März 2025

  • freakyvrou
    freakyvrou

    70 Follower

    5,0

    Absolut fantastisch!!

    Die Stimmung des Romans kommt super rüber! Die Zeichnungen tragen viel dazu bei, diese schmutzige, hoffnungslose Welt des Spätmittelalters heraufzubeschwören, die faszinierende, unschuldige Esmeralda und den abstoßenden Quasimodo. Absolut empfehlenswert!!

    Absolut fantastisch!!

    3. Sept. 2024

  • 4,0

    Hugo kredenzte 1831 diesen Meilenstein der französischen Romantik, welcher wie eine Liebeserklärung an das mittelalterliche Paris, die Gotik und Notre-Dame selbst wirkt - wenngleich die Zeilen stets durch ein gewisses sardonisches Odium geprägt sind. Dieses Epos war die Vorlage des Disney Films, der 1996 das erste Mal in den hiesigen Lichtspielhäusern zu sehen war, selbstredend entschärft und familiengerecht paraphrasiert. Es wird die Geschichte von vier kongenial unterschiedlichen Männern (Quasimodo, Claude Frollo, Phoebus de Chateaupers, Pierre Gringoire) erzählt, die durch die Besessenheit für die hinreißende Roma-Tänzerin Esmeralda miteinander verbunden sind. Im Gegensatz zur Verfilmung endet das Buch ziemlich desolat, da Frollo dem Wahnsinn verfällt, Esmeralda dem Galgen überantwortet wird und Quasimodo ihr ins Massengrab „Montfaucon“ folgt. Als man in diesem einige Jahre später zwei innig verschlungene Skelette findet - eines davon weist die Missbildungen Quasimodos auf -, diese voneinander trennt, zerfallen die Knochen zu Staub; eine Allegorie der omnipräsenten Vergänglichkeit und Scheinmoral, welche das Fundament für den Roman bilden.

    10. Jan. 2026

3 von 23 Rezensionen

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