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METRO 2034

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Über das Buch

Het is 2034. De wereld ligt in puin: een kernoorlog heeft alle grote steden van de aardbodem weggevaagd, de ruïnes en het omringende land overgeleverd aan straling en gemuteerde monsters.Wat sinds de Dag des Oordeels van de mensheid over is, slijt zijn dagen in bunkers en schuilkelders. De grootste daarvan is de Moskouse metro. De stations zijn veranderd in stadsstaatjes; in de tunnels heersen duisternis en angst.Station Sebastopol weet als een klein, ondergronds Sparta alleen te overleven ten koste van zware offers. Maar op een dag raken de bewoners afgesneden van de rest van het metrostelsel en zien ze zich geconfronteerd met een levensgrote dreiging. Alleen een ware held kan hen nog redden.

Editionen (1)

ISBN9789491425448
VerlagGLAGOSLAV PUBLICATIONS B.V.
Erscheinungsdatum01.01.22
Seitenzahl322

Rezensionen & Bewertungen

205 Bewertungen

27 Rezensionen

3,6

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  • sophre
    sophre

    155 Follower

    4,0

    Ein Überlebenskampf in Moskaus Metro-Tunneln.

    "Überall Leichen. Niemand war da, um sie fortzuschaffen - bis schließlich neue Wesen die Herrschaft über die Stadt ergriffen." Das Metro-Universum spielt in einer postapokalyptischen Welt, die mich in ihren Bann gezogen hat. Überlebende hausen und kämpfen in Moskaus Metro-Tunneln gegen mutierte (Tier?)Monster und politische Rivalen. Im Fokus steht meist Artjom. Dieses Buch bietet jedoch Einblick in Hunter, Homer und Saschas Erleben. Wer auf Survival mit moralischen Dilemma und dem Kampf ums Bewahren der Menschlichkeit steht, wird hier nicht enttäuscht sein. [ mein erstes Buch der Reihe; wenn auch nicht das chronologisch erste ] Für einen anschaulichen Einblick kann ich ergänzend Metro Let's plays auf YouTube empfehlen 🎮

    20. Dez. 2024

  • anne_sawyer
    anne_sawyer

    169 Follower

    5,0

    „Die Erinnerung an jene, die von uns gegangen sind, vergeht nicht. Denn unsere Welt ist gewoben aus den Taten und Gedanken anderer Menschen, so wie jeder von uns aus unzähligen Mosaiksteinchen besteht, die er von Tausenden von Vorfahren geerbt hat. Sie haben eine Spur hinterlassen, einen kleinen Teil ihrer Seele für die Nach-kommen. Man muss nur genau hinsehen.“ Was war dieser zweite Teil guuuut 😱 Er hat mich so gerissen, was vor allem natürlich an den super unterschiedlichen Charakteren lag. Homer, der einfach der Welt etwas Gutes von den Menschen hinterlassen will, sodass sie nicht vergessen werden. Sascha, die in der Metro aufgewachsen ist, nie die Sonne gesehen hat - und an das Gute im Menschen und in der Welt glaubt. Leonid, der so ganz anders war, als ich anfangs erwartet hatte…. Und Hunter, der innerlich einen Kampf gegen seine böse Seite ausfechtet, wo immer noch nicht klar ist, welche Seite gewinnt. Artjom kam auch kurz vor, aber ich gebe zu durch diese neuen besonderen Charaktere hat er mir nicht gefehlt. Gefühlt war bei mir fast an jedem Ende eines Kapitels ein Cliffhanger und wie auch bei Teil 1 hat mich der Autor komplett gefangen genommen und nicht mehr losgelassen. Die Kritik, die er übt und gleichzeitig auch wieder Hoffnung gibt, war mega. Und wieder saß ich beim Ende des Buches fassungslos da 😳 dieser Band hatte für mich noch eine Steigerung zu Band 1 🫶

    13. Feb. 2025

  • chocowitch_books
    chocowitch_books

    32 Follower

    4,0

    Wenig Artjom, mehr Hunter

    Mir hat der zweite Teil nicht so gut gefallen, wie Band 1. Man liest nur wenig über Artjom, den Hauptcharakter aus dem ersten Buch. Dafür steht Hunter im Mittelpunkt, sowie Sascha, ein Mädchen, das mit ihrem Vater in Isolation auf einer verlassenen Station aufgewachsen ist und Kolja, ein alter Mann, der einen Sinn aus seinem Leben machen möchte. Auf einer der Aussenstationen ist eine Epidemie ausgebrochen, gibt es Heilung? Wird sie sich ausbreiten? Wird womöglich die ganze Metro zugrunde gehen? Wieder kämpfen sie unsere Protagonisten durch die Tunnel und Stationen der Metro. Mir hat das Setting nach wie vor gut gefallen, auch die Maincharaktere waren gut ausgearbeitet und die optimistische Art Saschas bildete einen wunderbaren Kontrast zum düsteren Hunter, wohingegen der Alte immer wieder als Puffer fungierte. Das Buch an sich war sehr gut. Die Schreibweise ist flüssig und dank des Metroplans am Buchanfang, konnte ich mich immer gut orientieren. In der Gesamtausgabe befindet sich im Anschluss an “Metro 2034” eine Kurzgeschichte aus dem Metrouniversum, in der es darum geht, wie das Umland aussieht und es gibt Details über die Folklore des Atom-U-Boots, über die ich mich sehr gefreut habe.

    Wenig Artjom, mehr Hunter

    12. Feb. 2025

3 von 27 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 48193%
natascha_drh
natascha_drh11. Aug. 2025

Ich hätte mir mehr von Artyom gewünscht und Leonid mag ich nicht

Lesen ist schöner mit der READO App.

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