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Il diavolo e la signorina Prym

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Über das Buch

Chi è il misterioso Straniero che un giorno arriva a turbare la tranquillità del piccolo paese di Viscos, duecentottantuno abitanti in prevalenza anziani? E perché la vecchia Berta lo vede camminare "insieme al Diavolo"? Quale terribile proposta, in grado di spingere gli abitanti di Viscos al delitto, lo Straniero porta con sé? E perché la giovane Chantal, unica depositaria del suo segreto, non riesce più a dormire e ha il terrore di raccontare la verità ai suoi concittadini? Il racconto di una sfida estrema tra il bene e il male, e insieme una parabola sulla sconvolgente forza che ciascun essere umano racchiude dentro di sé: la capacità di scegliere, in ogni momento della vita, il percorso da intraprendere. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788893443227
VerlagLa nave di Teseo
Erscheinungsdatum16.11.17
Seitenzahl200

Rezensionen & Bewertungen

105 Bewertungen

11 Rezensionen

3,7

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  • malaw
    malaw

    35 Follower

    4,0

    Ein tiefgründiges, unerwartetes Highlight!

    „Es geht hier weder um Sie noch um Ihr Dorf, sondern einzig und allein um mich: Die Geschichte eines Menschen ist die Geschichte der ganzen Menschheit Ich will wissen ob wir gut oder schlecht sind.“ Der Roman „Der Dämon und Fräulein Prym“ hat mich wirklich nachdenklich zurückgelassen. Die gesamte Geschichte dreht sich um die eine Frage, die die Menschen sich schon immer gestellt haben: Sind wir Menschen eher gut? Oder doch Böse? Oder etwas dazwischen? Der Roman zeigt, dass es auf diese Fragen keine „eine“ Antwort gibt, weil wir alle Gute und die Schlechte Seiten in uns tragen. Am Ende müssen wir selbst entscheiden, wie wir Handeln wollen. Deswegen ist dieses Buch eine klare Empfehlung wert. Nicht weil es Ansichten besonders unterhaltsam geschrieben ist, sondern weil es einen selbst dazu zwingt sich Gedanken zu machen. Wie hätte ich mich an Chantals Stelle verhalten? Hätte ich versucht dem Bösen etwas entgegenzusetzen oder hätte ich mich von meiner eigenen Dunkelheit besiegen lassen? Darin liegt der Wert dieser Erzählung.

    12. Juli 2024

  • mateicee
    mateicee

    322 Follower

    3,0

    „Der Dämon und Fräulein Prym“ ist eine kurze, gut lesbare Geschichte, die sich mit der altbekannten Frage von Moral und Unmoral beschäftigt: Was passiert, wenn eine Dorfgemeinschaft vor die Wahl gestellt wird, einen Mord zu begehen – im Austausch für Reichtum und Wohlstand? Coelho verpackt diese philosophische Grundfrage in eine ruhige, fast märchenhafte Erzählung. Stilistisch ist das Buch angenehm geschrieben, und die Szenerie des kleinen Dorfes verleiht der Geschichte eine gewisse Atmosphäre. Allerdings bleibt das Ganze relativ vorhersehbar. Spätestens als „Der Besuch der alten Dame“ von Dürrenmatt im Text erwähnt wurde, war für mich klar, worauf die Geschichte hinauslaufen wird. Dadurch ging ein Großteil der Spannung verloren, und das Interesse ließ schnell nach. Die moralische Fragestellung ist zwar interessant, wird aber – wie so oft bei Coelho – recht plakativ und wenig subtil behandelt. Insgesamt: Eine nette kleine Lektüre für Zwischendurch, die ein wichtiges Thema behandelt, dabei aber keine neuen Impulse liefert. Für mich war es leider keine nachhaltige oder tief bewegende Leseerfahrung

    25. Sept. 2025

  • arthurzturm
    arthurzturm

    171 Follower

    4,5

    Sehr schöner, kurzer Roman, gespickt mit vielen Weisheiten und die Handlung kann man das Spiel zwischen Gut und Böse und dem Umgang damit in einem kleinen Bergdorf beschreiben. Was passiert, wenn Menschen vor eine, vor die eine Wahl gestellt werden. Das Buch verkörpert ein sehr realistisches Bild von der Menschheit.

    23. Jan. 2025

3 von 11 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 3115%
71ona97
71ona9723. Juni 2025

" Ihr habt weder Angst vor mir ...." Diese Stelle hat mich so an Les Miserabel erinnert.

Seite 4220%

1 Kommentar verdeckt

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