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Romane

Notre-Dame de Paris

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Über das Buch

«Notre-Dame de Paris» racconta il destino di Esmeralda, donna conturbante che scatena passioni e desideri. Molti uomini si contendono il suo amore: l'arcidiacono di Notre-Dame, Claude Frollo, uomo di chiesa e di scienza che cede alle lusinghe di eros; il capitano Phoebus de Châteaupers, incallito seduttore; il gobbo Quasimodo, campanaro della cattedrale, anima sensibile imprigionata in un corpo deforme. Ma la vera protagonista di questa storia è Parigi, e soprattutto la maestosa cattedrale di Notre-Dame, che domina la città con i suoi segreti di pietra e con l'ombra cupa delle sue torri. Introduzione di Carlo Bo.

Editionen (3)

ISBN9788811609599
VerlagGarzanti
Erscheinungsdatum29.08.19
Seitenzahl576

Rezensionen & Bewertungen

115 Bewertungen

23 Rezensionen

3,7

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  • herbsteule
    herbsteule

    300 Follower

    3,5

    Ein Klassiker, den es lohnt zu lesen.

    21. März 2025

  • freakyvrou
    freakyvrou

    70 Follower

    5,0

    Absolut fantastisch!!

    Die Stimmung des Romans kommt super rüber! Die Zeichnungen tragen viel dazu bei, diese schmutzige, hoffnungslose Welt des Spätmittelalters heraufzubeschwören, die faszinierende, unschuldige Esmeralda und den abstoßenden Quasimodo. Absolut empfehlenswert!!

    Absolut fantastisch!!

    3. Sept. 2024

  • 4,0

    Hugo kredenzte 1831 diesen Meilenstein der französischen Romantik, welcher wie eine Liebeserklärung an das mittelalterliche Paris, die Gotik und Notre-Dame selbst wirkt - wenngleich die Zeilen stets durch ein gewisses sardonisches Odium geprägt sind. Dieses Epos war die Vorlage des Disney Films, der 1996 das erste Mal in den hiesigen Lichtspielhäusern zu sehen war, selbstredend entschärft und familiengerecht paraphrasiert. Es wird die Geschichte von vier kongenial unterschiedlichen Männern (Quasimodo, Claude Frollo, Phoebus de Chateaupers, Pierre Gringoire) erzählt, die durch die Besessenheit für die hinreißende Roma-Tänzerin Esmeralda miteinander verbunden sind. Im Gegensatz zur Verfilmung endet das Buch ziemlich desolat, da Frollo dem Wahnsinn verfällt, Esmeralda dem Galgen überantwortet wird und Quasimodo ihr ins Massengrab „Montfaucon“ folgt. Als man in diesem einige Jahre später zwei innig verschlungene Skelette findet - eines davon weist die Missbildungen Quasimodos auf -, diese voneinander trennt, zerfallen die Knochen zu Staub; eine Allegorie der omnipräsenten Vergänglichkeit und Scheinmoral, welche das Fundament für den Roman bilden.

    10. Jan. 2026

3 von 23 Rezensionen

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