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Romane

Notre Dame de Paris

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Über das Buch

La cattedrale di Notre-Dame è il cuore di Parigi, città in cui si incrociano i destini di Quasimodo, il campanaro deforme che salva dall'impiccagione la bella zingara Esmeralda, di Gringoire, il poeta pazzo e girovago, del nobile ufficiale Phoebus, di Frollo, l'arcidiacono dall'anima nera, e della folla tumultuante dei reietti. Grandioso affresco a tinte forti, ricco di colpi di scena, il romanzo ¿ popolato da ombre sinistre ¿ incarna i temi del romanticismo: la storia come luogo d'azione; il popolo che per la prima volta entra a viva forza nella letteratura; il raffronto tra l'orrido e il bello e, soprattutto, il bene sconfitto dal male.

Editionen (3)

ISBN9788804672234
VerlagMondadori
Erscheinungsdatum29.09.16
Seitenzahl700

Rezensionen & Bewertungen

115 Bewertungen

23 Rezensionen

3,7

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  • herbsteule
    herbsteule

    300 Follower

    3,5

    Ein Klassiker, den es lohnt zu lesen.

    21. März 2025

  • freakyvrou
    freakyvrou

    70 Follower

    5,0

    Absolut fantastisch!!

    Die Stimmung des Romans kommt super rüber! Die Zeichnungen tragen viel dazu bei, diese schmutzige, hoffnungslose Welt des Spätmittelalters heraufzubeschwören, die faszinierende, unschuldige Esmeralda und den abstoßenden Quasimodo. Absolut empfehlenswert!!

    Absolut fantastisch!!

    3. Sept. 2024

  • 4,0

    Hugo kredenzte 1831 diesen Meilenstein der französischen Romantik, welcher wie eine Liebeserklärung an das mittelalterliche Paris, die Gotik und Notre-Dame selbst wirkt - wenngleich die Zeilen stets durch ein gewisses sardonisches Odium geprägt sind. Dieses Epos war die Vorlage des Disney Films, der 1996 das erste Mal in den hiesigen Lichtspielhäusern zu sehen war, selbstredend entschärft und familiengerecht paraphrasiert. Es wird die Geschichte von vier kongenial unterschiedlichen Männern (Quasimodo, Claude Frollo, Phoebus de Chateaupers, Pierre Gringoire) erzählt, die durch die Besessenheit für die hinreißende Roma-Tänzerin Esmeralda miteinander verbunden sind. Im Gegensatz zur Verfilmung endet das Buch ziemlich desolat, da Frollo dem Wahnsinn verfällt, Esmeralda dem Galgen überantwortet wird und Quasimodo ihr ins Massengrab „Montfaucon“ folgt. Als man in diesem einige Jahre später zwei innig verschlungene Skelette findet - eines davon weist die Missbildungen Quasimodos auf -, diese voneinander trennt, zerfallen die Knochen zu Staub; eine Allegorie der omnipräsenten Vergänglichkeit und Scheinmoral, welche das Fundament für den Roman bilden.

    10. Jan. 2026

3 von 23 Rezensionen

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