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Romane

Abel

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Über das Buch

Ha ventisette anni, Abel, quando diventa leggenda. Ha messo fine a una rapina sparando simultaneamente con due pistole contro obiettivi diversi. Un colpo detto il Mistico, che pochi sono in grado di mettere a segno con la sua precisione. È lo sceriffo della cittadina di un Ovest immaginario ed è innamorato di Hallelujah Wood, una donna che ha addosso una specie di mistero, mani piccole e labbra orientali. Anche lei lo ama: ogni tanto parte senza che lui sappia dove va - "passiamo senza fermarci, è inteso così" -, ma torna sempre. La madre di Abel, invece, anni prima se n'è andata per non tornare mai più. Ha preso i quattro cavalli migliori e ha lasciato lui, i fratelli e la sorella al loro destino. Una bruja una volta gli ha detto: "Sarà molto doloroso, ma un giorno, Abel, te lo prometto, nascerai". Alessandro Baricco dà vita a un romanzo che è una storia spirituale, sapienziale, e al tempo stesso un western dove la scrittura è geometrica e il racconto visionario. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788807035647
VerlagFeltrinelli
Erscheinungsdatum07.11.23
Seitenzahl160

Rezensionen & Bewertungen

5 Bewertungen

1 Rezensionen

3,0

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  • irimirikiri
    irimirikiri

    84 Follower

    2,0

    Voll blöd das Jahr mit einem schlechten Buch zu beginnen

    Mr. Gwyn von Baricco mochte ich wirklich gerne, dementsprechend waren meine Erwartungen hoch. Doch dann kam dieser Text. Abwechselnd gut, widerlich, philosophisch, misogyn, verwirrend, abgedreht, ekelhaft mit einem Frauenbild, das nicht dem Zeitalter des Wilden Westens geschuldet ist, sondern vom Autor zu stammen scheint. Ich hoffe aber nicht. "Dann drehen die Frauen sich in der Nacht zur anderen Seite um und weinen still in meinem Bett, denn sie spüren meinen Schmerz und wissen, sie werden mich niemals glücklich machen können. Das ist der leidvollste Moment, den ich kenne." Tja, was soll man dazu noch sagen. Im Vorwort schreibt Baricco: Sollte ich (...) das Feingefühl einzelner Leser oder Gemeinschaften verletzt haben, tut es mir leid. Aber nicht zu sehr (...) denn die absolut uneingeschränkte Freiheit ist das Privileg (...) allen literarischen Schreibens. Dem stimme ich absolut zu. Es ist aber auch mein Privileg als Leserin das Werk zu kritisieren und meine Meinung kund zu tun: Tut euch das Buch nicht an.

    3. Jan. 2026

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