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Moshi moshi

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Über das Buch

Editionen (5)

ISBN9788807019029
VerlagGiangiacomo Feltrinelli Editore
Erscheinungsdatum31.12.12

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

9 Rezensionen

3,4

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  • santerisummer
    santerisummer

    127 Follower

    2,0

    Merkwürdig distanzierte Wiederholungsschleife, die sich hervorragend zum Einschlafen eignet. Langatmig und zäh erzählt Banana Yoshimoto die Geschichte von Yotchan und ihrer Mutter, die im Tokyoer Szeneviertel Shimokitazawa zusammen in einer kleinen Wohnung leben, um sich nach dem plötzlichen Tod des Vaters und Ehemanns neu im Leben zu orientieren. Bis auf die pittoresk-eingängigen Beschreibungen des Stadtviertels bleibt der Stoff doch ziemlich in der Fläche, die Figuren wirken pappenhaft platt und sind in ihren Gedankengängen wie auch in ihren Handlungen seltsam wechselhaft und unverständlich. Wer das Stadtviertel Shimokitazawa aufgrund einer bevorstehenden Reise nach Tokyo näher kennenlernen will, mag hier fündig werden, ansonsten ist der Roman nur als Ersatz für eine Schlaftablette zu empfehlen, leider.

    16. Apr. 2026

  • missyliest
    missyliest

    312 Follower

    3,0

    "Moshi Moshi" ist ein Buch über Trauer und darüber, wie man das Leben nach einem Verlust weiterführen kann. Yotchans Vater ist tot. Sie und ihre Mutter leiden sehr. Als sie zusammenziehen, beginnen sie, wieder im Leben Fuß zu fassen. Ich mag die Bücher von Banana Yoshimoto. Ihr gelingt es immer, eine besondere Stimmung zu erschaffen. Sie stellt das Leben stets als gleichzeitig schön und schmerzhaft dar. Allerdings gefällt mir dieses Buch ein bisschen weniger als andere von ihr. Ich weiß nicht, ob das daran liegt, dass ich langsam zu viele Bücher von ihr kenne, oder ob hier die Entwicklung der Hauptfigur weniger nachvollziehbar dargestellt wird.

    6. Jan. 2024

  • tiefseezeilen
    tiefseezeilen

    40 Follower

    1,0

    Das war so schrecklich anstregend. Langsam. Ereignislos. Die Charaktere blieben bis zum letzten Moment flach und traurig (Selbstmord des Vaters). Es ist melancholisch, deprimierend und es hat zu nichts geführt. So gar nichts. Die Protagonistin machte keine akzeptable Entwicklung durch, man sprach sich nicht aus und das Ende war schrecklich unbefriedigend. "Moshi moshi" ist mein erstes Buch der Autorin und ich weiß nicht, ob ich ihr noch eine Chance geben soll. Ich hoffte, dass ich den Flair der Stadt spüren würde, den Lebensstil der Generation (wie es im Klappentext steht) und wurde in der Hinsicht schwer enttäuscht.

    7. Jan. 2024

3 von 9 Rezensionen

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