Apofis, la serpiente del caos, está despertando y amenaza con destruir el mundo. Por suerte, Carter y Sadie saben cómo detenerla... aunque t ienen solo cinco días para lograrlo.Rick Riordan trabajó como profes or de lengua, historia y cultura clásica en San Francisco y San Antoni o hasta que pudo retirarse para escribir a tiempo completo. Su primera serie juvenil, Percy Jackson y los Dioses del Olimpo (Salamandra) ha sido un éxito de ventas en todo el mundo.
Mit den Kane-Chroniken und mir wird das wohl nix mehr. Ich komme in die Reihe einfach nicht rein, finde die Figuren und Wesen verwirrend und kann der Handlung schlecht folgen. Ich werde das Abenteuer dann hier beenden.
26. Aug. 2025
2,0
Mit den Kane-Chroniken und mir wird das wohl nix mehr. Ich komme in die Reihe einfach nicht rein, finde die Figuren und Wesen verwirrend und kann der Handlung schlecht folgen. Ich werde das Abenteuer dann hier beenden.
Ein unfassbar interessant und witzig geschriebenes Buch, das die äqyptische Mythologie in einer spannenden Geschichte weitergibt.
Dieses Buch ist ein weiterer Grund, warum Rick Riordan mein Lieblingsautor ist.
Das ist der zweite Band der Kane Chroniken über die Kane Geschwister Sadie und Carter, die beide Gottlinge sind und von zwei Pharaonen Familien abstammen. Doch zu zweit schaffen sie es nicht, sich gegen ihre wirklich vielen Feinde zu behaupten, denn Apophis, die Chaosschlange, will aus ihrem Gefängis in der Duat entfliehen, und das wollen Sadie und Carter natürlich verhindern. Dafür willen sie den alten Sonnengott Re aufwecken, doch alleine schaffen sie das nicht, sie haben Hilfe von ein paar anderen Magiern, die von Carter und Sadie ausgebildet wurden und auch von ein paar Göttern.
Ich finde die Geschichte unfassbar interessant und dieses Buch ist ein fantastischer Weg, mehr über ägyptische Mythologie zu erfahren.
Das Buch wurde vom Percy Jackson Autor geschrieben - Percy Jackson handelt von griechischer Mythologie. Es ist wirklich eine riesengroße Empfehlung
30. Nov. 2025
5,0
Ein unfassbar interessant und witzig geschriebenes Buch, das die äqyptische Mythologie in einer spannenden Geschichte weitergibt.
Dieses Buch ist ein weiterer Grund, warum Rick Riordan mein Lieblingsautor ist.
Das ist der zweite Band der Kane Chroniken über die Kane Geschwister Sadie und Carter, die beide Gottlinge sind und von zwei Pharaonen Familien abstammen. Doch zu zweit schaffen sie es nicht, sich gegen ihre wirklich vielen Feinde zu behaupten, denn Apophis, die Chaosschlange, will aus ihrem Gefängis in der Duat entfliehen, und das wollen Sadie und Carter natürlich verhindern. Dafür willen sie den alten Sonnengott Re aufwecken, doch alleine schaffen sie das nicht, sie haben Hilfe von ein paar anderen Magiern, die von Carter und Sadie ausgebildet wurden und auch von ein paar Göttern.
Ich finde die Geschichte unfassbar interessant und dieses Buch ist ein fantastischer Weg, mehr über ägyptische Mythologie zu erfahren.
Das Buch wurde vom Percy Jackson Autor geschrieben - Percy Jackson handelt von griechischer Mythologie. Es ist wirklich eine riesengroße Empfehlung
„Der Feuerthron“ von Rick Riordan ist der zweite Band seiner Kane-Chroniken-Trilogie.
Die Handlung setzt ca. 3 Monate nach den Ereignissen aus „Die rote Pyramide“ an. Brooklyn House ist wieder instand gesetzt und nun voller angehender, junger Zauberer. Klassisch Riordanverse beginnt die Geschichte mit einer augenscheinlich unscheinbaren Quest eines Gottes. In gewohnter Weise geht diese gehörig schief und es stellt sich heraus, dass ihnen nur noch 5 Tage bleiben, um die Welt zu retten.
Von da an führt uns der Plot aus New York nach London über Moskau nach Ägypten. Stets auf Mission und gejagt. Eine Actionszene jagt die Nächste und die Ereignisse überschlagen sich.
Carters und Sadies Wege trennen sich dabei immer wieder, doch ihrer Beziehung schadet dies nicht. Ganz im Gegenteil: während in „Die rote Pyramide“ die Dynamik zwischen den beiden noch recht krampfig war, fühlt sich ihre Relation nun wahrlich geschwisterlich an. Es gefiel mir sehr, wie sie bereits zwischen den Büchern gewachsen zu sein scheinen, doch die Entwicklung im Verlauf der Geschichte war natürlich noch umso besser.
Neue Rekruten, neue Götter und neue Gegner sorgen für erfrischende Abwechslung. Vor allem Bes, der Zwergengott, war eine herzliche Ergänzung. Allerdings geht Riordan mit den Neuzugängen ziemlich hart ins Gericht. Keiner von ihnen scheint ein rosige Zukunft in Aussicht zu haben, sofern die Geschwister Kane dies nicht noch verhindern können.
Weiterhin unangebracht erscheinen die Liebesgeschichten. Diese fordern glücklicherweise nur wenig Raum, doch dass die 13-jährige Sadie nun in einem Liebesdreieck mit einem 5000 Jahre alten Gott und einem 16-jährigen, totgeweihten Zauberer ist, ist schlicht zu abstrus.
Der Plot selbst war einerseits besser wie schlechter als bei seinem Vorgänger. So war „Die rote Pyramide“ deutlich linearer als „Der Feuerthron“, fühlte sich aber chaotischer an, weil das lobenswert, originelle Magiesystem noch neu war und somit einen ordentlichen Informationsüberschuss für die Leser beinhaltet. Hier hingegen wird alles als gegeben hingestellt, dabei zeigen allein die verschiedenen Spezialisierungen der neuen Zauberer, wie viel es noch zu lernen gibt. Ich hoffe, wir erfahren darüber im finalen Band mehr. Ebenso wirkt der Humor in dieser Reihe einfach so viel flacher als man es von dem Autor gewohnt ist. Schade!
Fazit:
Rick Riordans „Der Feuerthron“ ist der solide zweite Band seiner Kane-Chroniken-Trilogie. In mancher Hinsicht besser, in mancher Hinsicht schlechter als sein Vorgänger, kann er doch für sich stehen und scheint nicht dem ewiglichen Fluch der zweiten Bände zu erliegen. Der Humor fällt mir hier eine Spur zu flach aus, dafür haben die Charaktere eine ordentliche Entwicklung durchgemacht und die neuen Ergänzungen des Casts tragen positiv zum Gesamtbild bei. 3,5/5 Bücher.
2. Juni 2024
3,5
„Der Feuerthron“ von Rick Riordan ist der zweite Band seiner Kane-Chroniken-Trilogie.
Die Handlung setzt ca. 3 Monate nach den Ereignissen aus „Die rote Pyramide“ an. Brooklyn House ist wieder instand gesetzt und nun voller angehender, junger Zauberer. Klassisch Riordanverse beginnt die Geschichte mit einer augenscheinlich unscheinbaren Quest eines Gottes. In gewohnter Weise geht diese gehörig schief und es stellt sich heraus, dass ihnen nur noch 5 Tage bleiben, um die Welt zu retten.
Von da an führt uns der Plot aus New York nach London über Moskau nach Ägypten. Stets auf Mission und gejagt. Eine Actionszene jagt die Nächste und die Ereignisse überschlagen sich.
Carters und Sadies Wege trennen sich dabei immer wieder, doch ihrer Beziehung schadet dies nicht. Ganz im Gegenteil: während in „Die rote Pyramide“ die Dynamik zwischen den beiden noch recht krampfig war, fühlt sich ihre Relation nun wahrlich geschwisterlich an. Es gefiel mir sehr, wie sie bereits zwischen den Büchern gewachsen zu sein scheinen, doch die Entwicklung im Verlauf der Geschichte war natürlich noch umso besser.
Neue Rekruten, neue Götter und neue Gegner sorgen für erfrischende Abwechslung. Vor allem Bes, der Zwergengott, war eine herzliche Ergänzung. Allerdings geht Riordan mit den Neuzugängen ziemlich hart ins Gericht. Keiner von ihnen scheint ein rosige Zukunft in Aussicht zu haben, sofern die Geschwister Kane dies nicht noch verhindern können.
Weiterhin unangebracht erscheinen die Liebesgeschichten. Diese fordern glücklicherweise nur wenig Raum, doch dass die 13-jährige Sadie nun in einem Liebesdreieck mit einem 5000 Jahre alten Gott und einem 16-jährigen, totgeweihten Zauberer ist, ist schlicht zu abstrus.
Der Plot selbst war einerseits besser wie schlechter als bei seinem Vorgänger. So war „Die rote Pyramide“ deutlich linearer als „Der Feuerthron“, fühlte sich aber chaotischer an, weil das lobenswert, originelle Magiesystem noch neu war und somit einen ordentlichen Informationsüberschuss für die Leser beinhaltet. Hier hingegen wird alles als gegeben hingestellt, dabei zeigen allein die verschiedenen Spezialisierungen der neuen Zauberer, wie viel es noch zu lernen gibt. Ich hoffe, wir erfahren darüber im finalen Band mehr. Ebenso wirkt der Humor in dieser Reihe einfach so viel flacher als man es von dem Autor gewohnt ist. Schade!
Fazit:
Rick Riordans „Der Feuerthron“ ist der solide zweite Band seiner Kane-Chroniken-Trilogie. In mancher Hinsicht besser, in mancher Hinsicht schlechter als sein Vorgänger, kann er doch für sich stehen und scheint nicht dem ewiglichen Fluch der zweiten Bände zu erliegen. Der Humor fällt mir hier eine Spur zu flach aus, dafür haben die Charaktere eine ordentliche Entwicklung durchgemacht und die neuen Ergänzungen des Casts tragen positiv zum Gesamtbild bei. 3,5/5 Bücher.