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Das Buch überzeugte dich zunächst durch seinen vielversprechenden Titel und Klappentext: eine queere Protagonistin, die sich gegen Unterdrückung stellt – ein wichtiges und spannendes Thema. Beim Lesen konntest du jedoch nur schwer eine Verbindung zur Hauptfigur Sophia aufbauen. Zwar bewunderst du ihren Mut und ihren Einsatz für ihre Rechte, doch ihr Verhalten – besonders gegenüber ihrem Love Interest Erin – wirkte oft unfair und wenig reflektiert. Auch der „not like other girls“-Vibe hat dich gestört. Die Charaktere insgesamt erschienen dir zu eindimensional: Figuren waren meist klar in gut oder böse eingeteilt, ohne große Tiefe oder Entwicklung. Besonders männliche Figuren wurden überwiegend negativ dargestellt, mit wenigen Ausnahmen. Auch Erin blieb als Charakter eher blass und diente mehr dazu, andere Figuren hervorzuheben. Handlungstechnisch kritisierst du vorhersehbare Wendungen und eine recht einfache, geradlinige Story ohne viele Nebenhandlungen. Einige Aspekte hätten deiner Meinung nach mehr Tiefe und Ausarbeitung verdient, stattdessen wurden oft naheliegende Lösungen gewählt. Trotz dieser Kritikpunkte hat dir das Buch beim Lesen Spaß gemacht, vor allem wegen der wichtigen Themen, die es anspricht. Insgesamt würdest du es jedoch nicht unbedingt weiterempfehlen, da es deiner Meinung nach deutlich bessere Bücher mit ähnlicher Thematik gibt.
12. Apr. 2026
Das Buch überzeugte dich zunächst durch seinen vielversprechenden Titel und Klappentext: eine queere Protagonistin, die sich gegen Unterdrückung stellt – ein wichtiges und spannendes Thema. Beim Lesen konntest du jedoch nur schwer eine Verbindung zur Hauptfigur Sophia aufbauen. Zwar bewunderst du ihren Mut und ihren Einsatz für ihre Rechte, doch ihr Verhalten – besonders gegenüber ihrem Love Interest Erin – wirkte oft unfair und wenig reflektiert. Auch der „not like other girls“-Vibe hat dich gestört. Die Charaktere insgesamt erschienen dir zu eindimensional: Figuren waren meist klar in gut oder böse eingeteilt, ohne große Tiefe oder Entwicklung. Besonders männliche Figuren wurden überwiegend negativ dargestellt, mit wenigen Ausnahmen. Auch Erin blieb als Charakter eher blass und diente mehr dazu, andere Figuren hervorzuheben. Handlungstechnisch kritisierst du vorhersehbare Wendungen und eine recht einfache, geradlinige Story ohne viele Nebenhandlungen. Einige Aspekte hätten deiner Meinung nach mehr Tiefe und Ausarbeitung verdient, stattdessen wurden oft naheliegende Lösungen gewählt. Trotz dieser Kritikpunkte hat dir das Buch beim Lesen Spaß gemacht, vor allem wegen der wichtigen Themen, die es anspricht. Insgesamt würdest du es jedoch nicht unbedingt weiterempfehlen, da es deiner Meinung nach deutlich bessere Bücher mit ähnlicher Thematik gibt.
12. Apr. 2026







