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Ukryta wyrocznia Apollo i boskie proby Tom 1

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Über das Buch

Ukryta wyrocznia. Apollo i Boskie proby. Tom 1

Editionen (21)

ISBN9788364297939
VerlagGaleria Ksiazki
Erscheinungsdatum31.12.16
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

703 Bewertungen

82 Rezensionen

4,2

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  • scolardy
    scolardy

    674 Follower

    5,0

    „Das verborgene Orakel“ von Rick Riordan ist der Auftakt der 5-teiligen „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe. Eine weitere Spin-Off-Reihe zum weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Wie bereits in „Das Blut des Olymp“ angekündigt, gibt Zeus seinem Sohn Apollo die Schuld für einige der Dinge, die zu den Ereignissen in der „Die Helden des Olymp“-Reihe führten. Zur Strafe wird er als Sterblicher auf die Erde geschickt und muss sich nun beweisen, um wieder auf dem Olymp willkommen geheißen zu werden. Zwar empfand ich die wenigen Interaktionen, die wir in den vorhergehenden 10 Büchern mit Apollo erleben durften, als stets unterhaltsam, dennoch wusste ich nicht so recht, was ich von einer 5-teiligen Reihe mit ihm als Hauptfigur halten sollte. So begann ich das Buch mit recht gemischten Gefühlen, die dann aber doch recht schnell in rein Positive umschlugen. Apollo aka Lester Papadopoulus ist ein wandelnder Widerspruch, der mein Herz im Sturm erobert hat. Wir lernen ihn zunächst als den selbstverliebten, arroganten Gott kennen, der keinerlei Bezug zur Realität und zu den Menschen zu haben scheint. Seiner Kräfte und Unsterblichkeit bereut kommt er mit dieser Attitüde natürlich nicht weit und muss sich so schnell wie möglich anpassen, um zu überleben. Dabei ist es nur zu leicht, auf die „Apollo-Maske“ hereinzufallen, die er weiterhin gerne aufsetzt. Denn die Geschichte wird aus seiner Ich-Perspektive erzählt. Ebenso wie Percy seinerzeit durchbricht er gerne die „vierte Wand“ und adressiert uns Leser direkt. So spielt er also nicht nur den Monstern und Halbgöttern den sorglosen, selbstverliebten Narren vor, sondern auch uns. Gerade seine Gedanken, die meist recht komödiantisch sind, porträtieren häufig diese Seite von ihm, weswegen man als Leser leicht übersehen kann, wie vielseitig er eigentlich ist. Er hat nämlich nicht durch seine hohlen „göttlichen“ Worte mein Herz erobert, sondern durch seine Taten. Apollo entpuppt sich, wider Erwarten, als unheimlich aufmerksam und einfühlsam. Er reflektiert relativ zügig auf einer noch oberflächlichen Ebene, dass er sich seinen Kindern und anderen Halbgöttern (oder Menschen generell) gegenüber als Gott nicht fair verhalten hat. Ebenso lernen wir schnell über ihn, dass er voller Liebe ist. Er verliebt sich augenscheinlich schnell in so ziemlich alles und jeden – und seine wahren Lieben endeten alle tragisch. Ihm wird die 12-jährige Meg zur Seite gestellt. Eine überaus mächtige Tochter der Demeter, die Riordan sehr glaubhaft für ihr Alter darstellt. Sie wirkt irrsinnig verquer und unorthodox, aber gerade das macht es so gut. Die Dynamik zwischen den beiden ist ausgesprochen interessant. Nach den dramatischen Ereignissen gen Ende des Buches bin ich sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird! Generell liest sich „Das verborgene Orakel“ wie ein typisches Riordan-Buch und doch auch wieder nicht, denn nach den Ereignissen der vorherigen Reihe ist die Welt der Halbgötter nicht mehr das, was sie in der „Percy Jackson“-Reihe war. Es liegt nun an Apollo, die Schäden zu beheben und die positiven Entwicklungen zu bestärken. Ich finde das Konzept ungemein spannend! Auf seinem Weg begegnen ihm alte und neue Bekannte: darunter Percy und Nico. Mehr möchte ich an der Stelle nicht vorwegnehmen. Fazit: Rick Riordans „Das verborgene Orakel“ ist der fantastische Auftakt seiner neuesten Spin-Off-Reihe „Die Abenteuer des Apollo“. So skeptisch ich auch war, so vernarrt bin ich jetzt. Apollo hat mich schneller von sich überzeugen können als ich es mir hätte träumen können. Die Handlung war durchweg witzig und spannend gleichermaßen. Interessante neue Charaktere und lieb gewonnen alte Bekannte stehen unserem unorthodoxen Helden zur Seite. Das Beste: der ehemalige Gott ist ein echter Softie, den ich jetzt schon in mein Herz geschlossen habe. 5/5 Sterne.

    1. Jan. 2025

  • j_232020
    j_232020

    145 Follower

    5,0

    5⭐️

    Omg, wie gut war das bitte??? Am Anfang dachte ich mir so, ok versuch’s mal, aber es war soo gut! Meg war mir anfangs sehr unsympathisch, das hat sich aber mit der Zeit gelegt (was läuft da eigentlich zwischen Meg&Apollo?). Und Apollo erst, ich fande ihn schon immer sympathisch, aber jetzt kommt er natürlich noch mal ganz anders zur Geltung. Ich liebe seinen Humor, seine Wichtigtuerei und wie er langsam wirklich menschlich wird. Er hat auch schöne Sachen gesagt (poetisch wie Apollo eben so ist). Auch schön war, dass Percy und co. eine Rolle spielen/spielten. Ich freue mich sehr auf die nächsten Bände und die Abenteuer!

    17. Dez. 2024

  • badbutterfly
    badbutterfly

    179 Follower

    3,5

    Der Anfang viel mir etwas schwer. Ist schon länger her, dass ich die Reihen „Percy Jackson“ und „Helden des Olymps“ gelesen habe. Vor allem an das Ende von „Helden des Olymps“ kann ich mich irgendwie nicht mehr erinnern, was bei dieser Reihe schon am Anfang etwas schwierig ist, weil öfters Bezug darauf genommen wird. Ansonsten sehr gutes Buch. Mag seine Bücher und die Welt der Götter und Halbgötter sehr.

    Hab das Buch sehr gerne gehört. War auch mal was anderes. Im Gegensatz zu seinen anderen Reihen, steht hier kein Halbgott im Fokus sondern der Gott Apollo, der vom Olymp verbannt wird und plötzlich ein sterblicher Junge ist. Er hat Pickeln, ist schwächlich, hat auch kein Sixpack mehr. Darüber regt er sich auch ständig auf und bemitleidet sich. Jetzt darf man sich darüber streiten, ob dieser Schnösel, dieser eingebildete aber nun sehr durchschnittliche Apollo wirklich einen so tollen Helden für ein Jugendbuch abgibt. Tatsächlich klappt das - wie ich finde - sogar ziemlich gut. Denn glücklicherweise ist Apollo recht witzig, nein, eigentlich ist er eher eine echte Witzfigur, die sich immerzu selbst entlarvt, aber im Laufe der Handlung dazu lernt. Mit Meg hingegen bin ich bis zum Ende nicht ganz warm geworden.

    20. Okt. 2024

3 von 82 Rezensionen

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