Blick ins Buch

Thriller

Angsttreiber

3,5(43)
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Über das Buch

Kann man einen Mörder fassen, wenn der einzige Beweis ein Komatraum ist? Mit 11 Jahren muss James zusehen, wie seine Eltern hingerichtet werden, bevor ihn ein Schuss in den Kopf trifft. Erst 9 Jahre später erwacht er aus dem Koma. Die Killer sind noch auf freiem Fuß und wollen ihn nun wieder zum Schweigen bringen. Rebecca Kent soll den alten Fall aufklären, bevor die Täter James ein weiteres Mal zu fassen bekommen. Doch sie steckt tief in den Ermittlungen um einen brutalen Copycat-Mörder, der Christchurch heimsucht. Als James aber von seinem Traum im Koma erzählt, ändert sich alles für Rebeccas Ermittlungen. Denn was er berichtet, schockiert alle zutiefst ... Der neue clevere und blutige Thriller vom SPIEGEL-Bestsellerautor Paul Cleave, dem Meister der harten Serienkiller-Spannung

Editionen (1)

ISBN9783987859847
VerlagHörbuch München von RBmedia Verlag
Erscheinungsdatum12.06.25

Rezensionen & Bewertungen

43 Bewertungen

11 Rezensionen

3,5

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  • malizacha
    malizacha

    1511 Follower

    3,5

    Ich verfolge die Reihe um Tate und sein Team bereits seit dem ersten Teil und ich mag die Geschichten und vor allem den sarkastischen Humor sehr gerne. Auch in diesem Band ist die Story um den kleinen James, der nach Jahren aus dem Koma erwacht und den ungelösten Mord an seinen Eltern, wieder gut durchdacht und unterhaltsam. Allerdings fehlt mir diesmal ein bisschen die Spannung, es zog sich für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge, und durch die vielen Handlungsstränge war es ab und an leicht verwirrend. Am Ende fügt sich alles gekonnt und schlüssig zusammen und das Buch ließ sich sehr gut lesen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen!

    27. Okt. 2025

  • distorted.books
    distorted.books

    4457 Follower

    2,5

    Nachdem die anderen Bücher von Mr. Cleave immer mehr als abgeholt haben, setzte ich große Hoffnungen in „Angsttreiber“ dass ich nun endlich wieder einen guten Thriller in der Hand hab und mir aus meiner Krise treibt. Die ersten Drei Schlagworte auf der Buchrückseite versprachen einiges, einiges was mir im Regelfall auch sehr gut gefällt. Der Anfang war auch noch richtig gut und versprach großes. Nur dann verliert sich das ganze ein wenig, wirr, langatmig, spannungsarm.. Wobei hier stellenweise auch richtig gute Szenen dabei waren. Nichtsdestotrotz wollte mich die Geschichte einfach nicht packen. Lag eventuell auch daran, dass ich keine Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Egal ob zu „James“ und „Hazel“ oder zu den Ermittlern rund um „Kent“. Vor allem nicht zu den Ermittlern, stellenweise war ich schon genervt von dem ganzen. Dies zog sich dann auch fast durch das ganze Buch. Selbst die 142 kurze Kapitel, liesen mich nicht so durch die Seiten fliegen wie ich das mir gewünscht hätte. Zurück blieb ein mehr als enttäuschter Chris, der langsam aber sicher in eine waschechte Krise getrieben wird. „Angstreiber“ war nicht das erwartete Highlight wie es „Kellergrab“ von Mr.C noch war. Wirklich schade!

    10. Aug. 2024

  • stage_for_books
    stage_for_books

    274 Follower

    3,0

    Paul Cleaves Thriller „Angsttreiber“ nimmt den Leser mit in die faszinierende und unheimliche Welt des Komas, die als zentrales Thema des Buches dient. Die sogenannte „Komawelt“, in der Menschen gefangen sind, die sich in einem Zustand zwischen Leben und Tod befinden, ist ein spannendes und originelles Konzept. Cleave schafft es, diese Welt als Verbindungselement für die drei Hauptstorys des Romans zu nutzen, wodurch die Geschichten geschickt miteinander verknüpft werden. Besonders im ersten Teil des Buches gelingt es Cleave, die Spannung kontinuierlich aufzubauen, und der Leser wird regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Allerdings flacht das Tempo in der Mitte etwas ab; einige Passagen ziehen sich und mindern die anfängliche Dynamik. Insgesamt ist „Angsttreiber“ ein solider Thriller, der durch sein ungewöhnliches Thema und die spannende Grundidee überzeugt. Dennoch bleibt das Potenzial der „Komawelt“ etwas ungenutzt. Cleave hätte hier noch tiefer gehen und mehr aus der faszinierenden Prämisse herausholen können. „Der siebte Tod“ steht bereits in den Startlöchern.

    14. Aug. 2024

3 von 11 Rezensionen

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