Blick ins Buch

Liebesromane

God of Pain – Verbotene Liebe

4,1(3784)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Mit farbigem Buchschnitt - limitiert - Wir sind Feinde. Aber ich kann ihn nicht hassen. Mein Schicksal ist vorherbestimmt. Als Tochter eines der mächtigsten Männer der Mafia wird von mir erwartet, dass ich den Mann heirate, der für mich ausgesucht wird. Die Pflichten einer Mafia-Prinzessin. Doch dann ist da er. Creighton King. Geheimnisvoll, verschlossen und gefährlich – und meine Chance einer Ehe ohne Liebe zu entgehen. Und er stimmt zu. Der mürrische Typ mit den verschiedenfarbigen Augen geht eine Fake-Beziehung mit mir ein. Doch plötzlich ist es gar nicht mehr so fake. Wir teilen Geheimnisse und Leidenschaften. Schmerz und Sehnsüchte. Creighton’s dunkle Seite weckt etwas in mir. Ein gefährliches Biest. Wir sind Feinde und seine Rache droht uns zu zerreißen. Oder werden wir uns gegenseitig zerreißen? Leseempfehlung: ab 18 Jahre

Editionen (1)

ISBN9783987183676
VerlagVAJONA
Erscheinungsdatum27.11.24
Seitenzahl560

Merkmale

28 Bewertungen

ErotischAnschaulichEntwickelndSpannendVerstörendVielschichtig

Rezensionen & Bewertungen

3784 Bewertungen

544 Rezensionen

4,1

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  • mervalia
    mervalia

    407 Follower

    5,0

    Nachdem mich God of Malice mit 3 ⭐ leider nicht komplett überzeugen konnte, war ich bei God of Pain eher skeptisch. Umso überraschter war ich, wie sehr mich dieses Buch gepackt hat. Annika und Creighton waren für mich als Protagonisten deutlich greifbarer und sympathischer. Besonders Creighton hat mich mit seiner ruhigen, vielschichtigen Art überzeugt und ich wollte unbedingt mehr über ihn erfahren. Die Chemie zwischen den beiden hat sich für mich viel natürlicher angefühlt und ihre Geschichte konnte mich emotional deutlich mehr abholen. Der Schreibstil von Rina Kent war wieder unglaublich fesselnd und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Für mich ist God of Pain bisher der stärkste Auftakt der Legacy of Gods-Reihe und hat God of Malice klar übertroffen. Ich freue mich jetzt umso mehr auf die nächsten Bände. 🖤📚

    2 Tage vor

  • denise.lostinpages
    denise.lostinpages

    104 Follower

    3,5

    Creighton und Annika haben mein Herz gewonnen – auch wenn mich das Erzähltempo nicht immer überzeugen konnte.

    ⭐⭐⭐✨ (3,5/5) God of Pain war für mich eine echte Berg- und Talfahrt. Es gab Momente, in denen ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, und dann wieder Abschnitte, die sich für mich etwas in die Länge gezogen haben. Vor allem der hohe Spice-Anteil war mir an einigen Stellen einfach zu viel und hat die eigentliche Handlung für meinen Geschmack etwas ausgebremst. Annika und Creighton fand ich als Protagonisten unglaublich spannend. Beide bringen ihre ganz eigenen Geschichten und Charakterzüge mit, wodurch ihre Dynamik wirklich interessant war. Was mich allerdings gestört hat, war, dass Annika erst 18 Jahre alt ist – das hat für mich das Leseerlebnis etwas beeinträchtigt. Besonders geliebt habe ich wieder die kleinen Momente mit den Charakteren aus den vorherigen Büchern. Es fühlt sich jedes Mal ein bisschen wie nach Hause kommen an, wenn man die Eltern oder bekannte Gesichter aus dem Universum wiedertrifft. Insgesamt ist God of Pain für mich trotzdem ein gutes Buch und eine gelungene Ergänzung des Universums. Mit etwas weniger Spice und einem strafferen Erzähltempo hätte es mich allerdings noch deutlich mehr begeistern können.

    Creighton und Annika haben mein Herz gewonnen – auch wenn mich das Erzähltempo nicht immer überzeugen konnte.

    16 Stunden vor

  • susann.sparrow95
    susann.sparrow95

    68 Follower

    4,5

    Die 4,5 Sterne liegen nicht an Creighton – sondern an Annika. *sorry Not sorry*

    Mit ihr bin ich einfach bis zum Schluss nicht richtig warm geworden. Ich konnte ihre Entscheidungen nachvollziehen, besonders die, als sie sich am Ende ein zweites Mal zwischen ihrer Familie und Creighton entscheiden musste. Diese Entscheidung konnte ich zu hundert Prozent verstehen. Aber verstehen und fühlen sind für mich zwei verschiedene Dinge. Mir hat bei Annika oft die emotionale Tiefe gefehlt. Gerade gegen Ende hatte ich stellenweise das Gefühl, dass manche Verletzungen einfach mit einer Entscheidung abgelegt werden. Nach dem Motto: “Jetzt lassen wir alles hinter uns.” Und genau da hat mich das Buch ein kleines bisschen verloren. Für mich funktioniert Heilung nicht so. Man kann sich dafür entscheiden, gemeinsam weiterzugehen. Aber Angst, Schuld, Zweifel und alte Wunden verschwinden nicht auf Knopfdruck. Gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, dass dieser Teil ihrer Entwicklung noch etwas mehr Raum bekommen hätte. Creighton dagegen… wow. Ich glaube, selten hat mich ein Charakter so sehr beschäftigt. Nicht, weil ich seine Entscheidungen immer gut finde oder alles gutheiße, was er tut. Sondern weil seine Gedanken und Gefühle unglaublich authentisch auf mich gewirkt haben. Unter seiner kalten, brutalen Fassade steckt für mich ein Mensch, der nie gelernt hat, mit seinen Gefühlen umzugehen. Seine Loyalität, seine Verlustangst und diese unglaubliche Intensität haben mich komplett abgeholt. Es gibt Charaktere, die sind einfach nur besitzergreifend. Und dann gibt es Creighton. Bei ihm hatte ich nie das Gefühl, dass seine Obsession nur ein Stilmittel ist. Für ihn existiert irgendwann wirklich nur noch Annika. Alles andere wird zu Hintergrundrauschen. Genau diese Konsequenz hat ihn für mich so faszinierend gemacht. Auch wenn mir manche Spice-Szenen persönlich etwas zu viel waren, haben sie sich nie wie reiner Selbstzweck angefühlt. Sie waren Teil ihrer Dynamik und Ausdruck von etwas, das beide auf ihre eigene Weise verarbeitet haben. Und trotzdem waren es am Ende gar nicht diese Szenen, die mich berührt haben. Es waren seine Gedanken. Seine Unsicherheit. Seine Art zu lieben. Und die Momente, in denen hinter all der Härte plötzlich ein unglaublich verletzlicher Mensch zum Vorschein kam. Ich habe bei diesem Buch häufiger Tränen in den Augen gehabt, als ich erwartet hätte. Nicht wegen großer Schockmomente, sondern wegen dieser kleinen, leisen Augenblicke, in denen Creighton mehr gesagt hat, als ihm selbst wahrscheinlich bewusst war.

    Die 4,5 Sterne liegen nicht an Creighton – sondern an Annika. *sorry Not sorry*

    1 Tage vor

3 von 544 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 193%
aylinyrd
aylinyrd24. Jan. 2026

Es fängt schon so Aufregend an also kann es nur gut sein ☺️🔥

Seite 325%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Rina Kent

Rina Kent ist eine USA Today-, internationale und Nr. 1 Amazon-Bestsellerautorin, die sich auf Enemies-to-Lovers-Romantik spezialisiert hat. Sie ist bekannt dafür, kompromisslose Anti-Helden und Bösewichte zu schreiben, denn sie verliebt sich oft in Männer, für die niemand die Daumen drückt. Ihre Bücher sind mit einer Prise Dunkelheit, einem Hauch von Angst und einer Dosis Intensität gewürzt. Ihre privaten Tage verbringt sie in London, wo sie wie ein böser Mastermind darüber lacht, wie sie ihr wachsendes Universum weiter ins Chaos stürzt. Wenn sie nicht schreibt, reist Rina, wandert und verwöhnt Katzen ganz im Stil einer echten Katzenliebhaberin.

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