Blick ins Buch

Thriller

The Book of Witching

4,3(179)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Getrennt durch Jahrhunderte, doch verbunden durch ein verfluchtes Buch.

1594 wird Alison Balfour auf den Orkney-Inseln der Hexerei beschuldigt. Sie soll lebendig verbrannt werden.
Mehr als 400 Jahre später sitzt Clem am Krankenbett ihrer Tochter Erin. Sie hat an einem Strand der Orkney-Inseln schwerste Verbrennungen erlitten. Neben ihr wurde die verkohlte Leiche ihres Freundes entdeckt, ihre beste Freundin ist verschwunden.
Als Erin aus dem Koma erwacht, erkennt sie ihre Mutter nicht und kann sich an nichts erinnern. Sie behauptet, ihr Name sei Nyx.
Fest entschlossen herauszufinden, was ihrer Tochter wirklich zugestoßen ist, reist Clem auf die schottischen Inseln. Bei ihren Erkundungen macht sie beunruhigende Entdeckungen: Was, wenn Erins Trauma auf einen uralten Fluch zurückzuführen ist? Und werden die Schatten der Vergangenheit weitere Opfer fordern?

Ein unheimlicher Roman, der von der wahren Geschichte von Alison Balfour inspiriert wurde.


Emilia Hart: »Eine erschütternde und eindringliche Nacherzählung eines realen schottischen Hexenprozesses. C. J. Cookes bisher bester Roman.«

Daily Mail: »Eine fantastische Mischung aus Folklore und Feminismus.«

Library Journal: »Cooke verwebt in diesem Hexenroman Horror, historische Fiktion, Familiendrama und Thriller.«

Book Reporter: »Von Anfang bis Ende brillant und fesselnd. Mit einem Schlussakt, der die Leser einfach in seinen Bann ziehen wird. C. J. Cooke versteht es, Angst einzujagen, und die Kombination aus historischen und fiktiven Handlungssträngen über die Hexerei in unserer Welt ist legendär.«

Editionen (1)

ISBN9783986762711
VerlagFesta Verlag
Erscheinungsdatum26.03.26
Seitenzahl432

Merkmale

2 Bewertungen

EinfachAnschaulichVerstörendSpannendSympathischGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

179 Bewertungen

75 Rezensionen

4,3

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  • darkontourliest
    darkontourliest

    921 Follower

    4,0

    Mögt ihr Hexengeschichten?

    Ich lese unheimlich gerne Bücher über Hexen und war deshalb sehr gespannt auf The Book of Witching. Die Geschichte hat mich schnell gepackt und ich wollte die ganze Zeit wissen, was hinter den Ereignissen auf den Orkney-Inseln steckt. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit begleiten wir Alison Balfour, die der Hexerei beschuldigt wird. In der Gegenwart versucht Clem herauszufinden, was ihrer Tochter Erin nach einem rätselhaften Vorfall wirklich zugestoßen ist. Beide Handlungsstränge ergänzen sich richtig gut und nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen. Besonders die Kapitel rund um Alison haben mir richtig gut gefallen. Man merkt, dass viel Recherche in die Geschichte geflossen ist und genau das hat die historische Handlung für mich besonders interessant gemacht. Dazu kommen Familiengeheimnisse, Folklore und übernatürliche Elemente, die für eine durchgehend spannende Atmosphäre sorgen. Ich habe das Buch zusätzlich als Hörbuch gehört und kann die Vertonung wirklich empfehlen. Henrike Tönnes hat die Geschichte toll eingesprochen und die Stimmung für mich noch einmal verstärkt. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich das Ende. Mir hätten ein paar mehr Antworten gut gefallen und ich hätte gerne noch etwas mehr über manche Hintergründe erfahren. Insgesamt hat mir das Buch aber richtig gut gefallen. Wenn ihr Geschichten mit Hexen, historischen Bezügen, Mystery und einer geheimnisvollen Atmosphäre mögt, solltet ihr euch The Book of Witching definitiv einmal anschauen. 4/5 Sterne von mir Werbung da Rezensionsexemplar.

    Mögt ihr Hexengeschichten?

    22 Stunden vor

  • books.and.beagle
    books.and.beagle

    254 Follower

    4,5

    ✨Es gibt Flüche, die nur dann wirken, wenn sie von einer sterbenden Hexe gesprochen werden.✨

    Eine Geschichte über die Hexenverfolgungen… inspiriert von einer wahren Begebenheit. Einerseits finde ich diese Thematik ultra spannend aber andererseits sehr schockierend. Was diesen Frauen (und auch Männern) angetan wurde… wie ihnen ein Geständnis entlockt wurde. Wie einfach sich das Volk manipulieren liess… wie viel Einfluss die christliche Kirche dabei hatte… die Hexenverbrennungen waren ein erschreckender Teil in der Geschichte der Menschheit! In diesem Horror Thriller wird diese Thematik sehr gut beschrieben und in eine geniale Story verwandelt. Mit dem Schreibstil musste ich erst warm werden, ich hab mich aber schnell daran gewöhnt. Die Geschichte entwickelt sich langsam, was ich aber überhaupt nicht negativ werte. Ich habe sie durchweg spannend gefunden. Gekauft habe ich das Buch weil ich Schottland liebe und selbst schon auf Orkney war 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 Wenn ihr also gute Bücher empfehlen könnt, die in Schottland stattfinden, immer her damit! 🥰🫶🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

    ✨Es gibt Flüche, die nur dann wirken, wenn sie von einer sterbenden Hexe gesprochen werden.✨

    17. Apr. 2026

  • booksandspezi
    booksandspezi

    1098 Follower

    4,5

    Ein tolles Buch. Gerade die historischen Aspekte haben dem ganzen einen zusätzlichen Reiz verpasst.

    Zunächst einmal möchte ich dem Festa Verlag für die zur Verfügungstellung dieses Buches danken. Ich habe es über ein über Reado ausgerichtetes Gewinnspiel erhalten und mich sehr darüber gefreut. Da es hier zu einer kleinen Verwechslung bei den Büchern kam, hatte ich auch kurzzeitig direkten Kontakt zum Verlag und freue mich, wie freundlich sich dieser gezeigt hat. Dies beeinflusst meine Meinung zum Buch jedoch nicht. Mit "The Book of Witching" habe ich mich erneut an eine Geschichte außerhalb meiner "Bookie-Konformzone" gewagt. Denn hierbei handelt es sich um einen feministischen Gothic-Thriller (ich bin mir nicht mehr sicher, wo ich diese Bezeichnung gelesen habe und ob diese vom Verlag selbst oder einer Bloggerin kam, fand diese aber sehr treffend), der hält, was er verspricht. Ich habe das Buch gestern innerhalb eines Tages beendet, weil ich stellenweise nicht mehr aufhören und unbedingt wissen wollte, wie es mit Erin und Alison weitergeht. Die Geschichte selbst spielt in zwei Zeiten, einmal im Jahr 1594, in dem wir Alison Balfour begleiten (die an eine historische Persönlichkeit angelehnt ist und auch deren Namen erhalten hat) und einmal im Jahr 2024, in dem wir Clementine, kurz Clem, begleiten, deren Tochter Erin bei einem schweren Brand verletzt wurde, bei dem außerdem ihr Freund verstorben und ihre Freundin verschwunden ist. Damit wie Erin gefunden wird beginnt auch die Geschichte. Die Kapitel erfolgen meistens in abwechselnder Reihenfolge, vereinzelt erhalten wir neben Alisons und Clems Perspektive auch die von Erin und Edward. Letzterer ist Alisons Sohn. Nach und nach werden die Geschichten der beiden Frauen geschickt miteinander verwoben, denn obwohl sie durch vier Jahrhunderte getrennt sind, verbindet sie doch eine wesentliche Sache: Das Buch der Hexerei. Dabei handelt es sich bei dem Buch weder um eine typische Hexengeschichte noch um einen typischen Thriller. Ich kann gerade nichts vergleichbares nennen, weil ich mich wie gesagt außerhalb meiner "typischen Genre" bewegt habe, fand die Geschichte aber wirklich gut. Schnell war absehbar – nicht zuletzt aufgrund der historischen Anmerkung vorab – wohin Alisons Geschichte gehen wird. Faszinierend fand ich hier die zusätzliche Anmerkung der Autorin im Nachhinein, bezogen auf ihre Recherche und die festgehaltenen letzten Worte der echten Alison Balfour, die die erste von ca. 70 Personen war, die auf Orkney der Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt wurden. Es ist ungewohnt, dass die letzten Worte der Angeklagten festgehalten und bis heute erhalten sind. Die Geschichte dreht sich um heidnische Rituale, das Leben Alisons als Heilerin und die Absichten, sie als Hexe darzustellen. Denn ohne jede Frage wird schnell klar, dass sie mächtige Feinde hat, die nicht an der Wahrheit, sondern vielmehr an ihrer Verurteilung interessiert sind. Es ist unschwer vorstellbar, dass genau so viele Hexenprozesse abgelaufen sind. Alleine das Eingangszitat "Je mehr Frauen, desto mehr Hexen" aus dem Jahre 1590, zeigt einmal mehr, welche düsteren Kapitel die Geschichte gerade für Frauen bereitgehalten hat. Ich fand das Buch wirklich gelungen, auch wenn es nicht ganz dem Highlight entspricht, dass es hätte werden können, so ist es doch ein starkes Buch, dass meinerseits eine Empfehlung erhält.

    Ein tolles Buch.
Gerade die historischen Aspekte haben dem ganzen einen zusätzlichen Reiz verpasst.

    4. Apr. 2026

3 von 75 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 348%
marysreads
marysreads14 Stunden vor

Irgendwie hat mich das Kapitel aus 1594 noch nicht so gepackt, an sich eigentlich ein spannendes Thema mit der Hexerei, aber für mich hat es sich irgendwie zu „modern“ angefühlt? Also nicht wie vor über 400 Jahren? Wisst ihr was ich meine? 😅 Mal gucken, wie es weitergeht…

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Autorin / Autor

Über C. J. Cooke

C. J. Cooke (Carolyn Jess-Cooke) lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Glasgow. Ihre Romane wurden bereits in 23 Sprachen veröffentlicht und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie lehrt kreatives Schreiben an der Universität von Glasgow und beschäftigt sich mit der Förderung des kreativen Schreibens im Bereich der psychischen Gesundheit. Ihre Website: www.carolynjesscooke.com

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