Blick ins Buch

Jugendbücher

Am Ende sterben wir sowieso

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Über das Buch

Was wäre, wenn du wüsstest, dass du heute sterben wirst? Wie würdest du Abschied nehmen? Was noch erledigen? Was wäre wichtig? Diese Fragen stellen sich Mateo und Rufus. Sie werden plötzlich von ihrem bevorstehenden Tod im Laufe des folgenden Tages informiert. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen, einen letzten Freund zu finden. Einen, mit dem sie ein ganzes Leben an einem einzigen Tag verbringen wollen.

Editionen (6)

ISBN9783966320573
VerlagHÖRCOMPANY
Erscheinungsdatum09.02.22

Rezensionen & Bewertungen

4592 Bewertungen

751 Rezensionen

3,9

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  • missyliest
    missyliest

    313 Follower

    4,0

    Das ist ein wirklich guter Jugendroman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und das, obwohl der Titel ja ganz deutlich macht, worum es geht. Adam Silvera, der ein sehr ehrliches persönliches Vorwort verfasst hat, ist es gelungen es, dass mir die beiden unterschiedlichen Jugendlichen Mateo und Rufus direkt ans Herz gewachsen sind. Dabei skizziert er nur einzelne Aspekte ihrer Vergangenheit und bleibt ansonsten viel in der Gegenwart der Handlung. Mir hat die Ausgangsidee mit dem Todesboten und der Möglichkeit, den eigenen letzten Tag vollständig auszukosten, gut gefallen. Silvera kreiert eine gute Mischung aus positiver und negativer Stimmung. Auch der Wechsel der Perspektiven war in diesem Buch absolut stimmig. Ein Buch, das man sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen schenken kann.

    26. Nov. 2024

  • jinx
    jinx

    877 Follower

    3,5

    Es spielt keine Rolle, wie oft wir in beide Richtungen schauen. Es spielt keine Rolle, ob wir keinen Fallschirmsprung machen, um auf Nummer sicher zu gehen, auch wenn das bedeutet, dass wir niemals so fliegen werden wie meine Lieblingssuperhelden. Es spielt keine Rolle, ob wir den Kopf gesenkt halten, wenn wir an einer Gang in einem gefährlichen Viertel vorbeigehen. Egal wie wir uns entscheiden zu leben, am Ende sterben wir sowieso. 🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️

    Ich bin immer wieder über dieses Buch gestolpert und irgendwann hatte ich das Gefühl: Jetzt muss ich es wohl lesen. Und tatsächlich – mit der Zeit hat es mir ganz gut gefallen, und die beiden Protagonisten sind mir sogar ziemlich ans Herz gewachsen. Die Grundidee der Geschichte fasziniert sofort: Was würdest du tun, wenn es Todesboten gäbe, die dir ankündigen, dass du nur noch maximal 24 Stunden zu leben hast? Genau das widerfährt den beiden jungen, beinahe erwachsenen Männern, die wir hier begleiten. Der Schreibstil ist einfach und – wie ich finde – eher jugendlich, aber er passt gut zum Setting und zur emotionalen Dynamik zwischen den Figuren. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und entwickelt dennoch eine angenehme Tiefe. Für mich persönlich war es ein solides Buch: Man kann es definitiv lesen und wird es nicht bereuen, aber es ist auch kein Werk, das mich nachhaltig beeindruckt oder umgehauen hätte. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch – berührend, aber nicht überwältigend; nachdenklich, aber ohne bleischwere Schwere. Die Botschaft am Ende ist schön und wichtig, gerade für junge Leser*innen. ✨️ Fazit ✨️ Ein emotionales, leicht zugängliches Jugendbuch mit einer starken Grundidee und sympathischen Figuren. Nett für zwischendurch, mit wertvollen Gedanken über Freundschaft, Mut und das Leben selbst.

    Es spielt keine Rolle, wie oft wir in beide Richtungen schauen. Es spielt keine Rolle, ob wir keinen Fallschirmsprung machen, um auf Nummer sicher zu gehen, auch wenn das bedeutet, dass wir niemals so fliegen werden wie meine Lieblingssuperhelden. Es spielt keine Rolle, ob wir den Kopf gesenkt halten, wenn wir an einer Gang in einem gefährlichen Viertel vorbeigehen. Egal wie wir uns entscheiden zu leben, am Ende sterben wir sowieso.

🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️

    21. Nov. 2025

  • via_09
    via_09

    53 Follower

    3,5

    Ich werde jetzt erstmal damit verbringen zu weinen

    1. Feb. 2026

3 von 751 Rezensionen

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