Der Klassiker unter den Schauergeschichten. Ein Monster, gequält von einer unstillbaren Liebe zu einer Sängerin, terrorisiert die Pariser Oper.
„Das Phantom der Oper“ ist ein berühmter Schauerroman, dessen (pop)kulturelle Bedeutung nur noch von „Frankstein“ oder „Dracula“ erreicht wird.
Die Vorlage wurde mehrmals verfilmt, erstmalig bereits 1916. Bekannt ist natürlich auch das weltweit erfolgreiche Musical von Andrew Lloyd Webber.
ISBN 978-3-96281-718-3 (Mobi)
ISBN 978-3-96281-717-6 (Epub)
ISBN 978-3-96281-719-0 (PDF)
ISBN 978-3-96281-720-6 (Print)
Null Papier Verlag
www.null-papier.de
Das Buch lässt sich nach dem ersten drittel ganz gut lesen. Am Anfang ist es sehr langatmig aber nachher wird es spannend. Man muss diese alten Geschichten mögen sonst ist es nichts.
20. Okt. 2024
4,0
Das Buch lässt sich nach dem ersten drittel ganz gut lesen. Am Anfang ist es sehr langatmig aber nachher wird es spannend. Man muss diese alten Geschichten mögen sonst ist es nichts.
Eine lang überfällige Liebeserklärung an das "Phantom der Oper"
Manchmal gibt es Bücher, die viel zu lange auf dem SuB schlummern – "Das Phantom der Oper" war bei mir genau so ein Fall, und das völlig zu Unrecht! Was für ein Meisterwerk! Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert.
Der Schreibstil von Gaston Leroux ist unglaublich angenehm und packend. Er schafft es, eine Atmosphäre zu erzeugen, die einen sofort in die düstere und geheimnisvolle Welt der Pariser Oper entführt. Die Spannung ist durchgehend greifbar, und die Handlung entwickelt sich so packend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Besonders hervorzuheben ist der dezente, aber sehr angenehme Grusel, wenn es um die Schilderungen des Phantoms geht. Es ist kein billiger Schockeffekt, sondern eine subtile, unheimliche Präsenz, die die Vorstellungskraft anregt und für eine Gänsehaut sorgt.
Die Charaktere tragen das Buch auf ihren Schultern. Christine, Erik (das Phantom) und selbst die Nebenfiguren sind sehr emotional und nahbar gezeichnet. Man fiebert mit ihnen, leidet mit ihnen und versteht ihre Beweggründe. Besonders Christine ist eine Figur, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist klug und will für sich einstehen, was sie zu einer starken und modernen Protagonistin macht.
Einziger Wermutstropfen und gleichzeitig ein Punkt, der die Geschichte noch fesselnder macht, ist Raoul. Er ist absolut toxisch und respektiert Christine, die er angeblich liebt, überhaupt nicht. Sein Verhalten ist maximal unsympathisch und hat der Geschichte in meinen Augen nicht gutgetan – was aber wiederum die Dramatik und die Konflikte nur verstärkt.
Insgesamt ist "Das Phantom der Oper" ein zeitloser Klassiker, der mich absolut überzeugt hat. Wer sich für spannende Geschichten, tiefgründige Charaktere und eine Prise Gänsehaut begeistern kann, sollte dieses Buch unbedingt lesen!
Ich hoffe, diese Rezension trifft deinen Geschmack!
29. Mai 2025
5,0
Eine lang überfällige Liebeserklärung an das "Phantom der Oper"
Manchmal gibt es Bücher, die viel zu lange auf dem SuB schlummern – "Das Phantom der Oper" war bei mir genau so ein Fall, und das völlig zu Unrecht! Was für ein Meisterwerk! Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert.
Der Schreibstil von Gaston Leroux ist unglaublich angenehm und packend. Er schafft es, eine Atmosphäre zu erzeugen, die einen sofort in die düstere und geheimnisvolle Welt der Pariser Oper entführt. Die Spannung ist durchgehend greifbar, und die Handlung entwickelt sich so packend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Besonders hervorzuheben ist der dezente, aber sehr angenehme Grusel, wenn es um die Schilderungen des Phantoms geht. Es ist kein billiger Schockeffekt, sondern eine subtile, unheimliche Präsenz, die die Vorstellungskraft anregt und für eine Gänsehaut sorgt.
Die Charaktere tragen das Buch auf ihren Schultern. Christine, Erik (das Phantom) und selbst die Nebenfiguren sind sehr emotional und nahbar gezeichnet. Man fiebert mit ihnen, leidet mit ihnen und versteht ihre Beweggründe. Besonders Christine ist eine Figur, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist klug und will für sich einstehen, was sie zu einer starken und modernen Protagonistin macht.
Einziger Wermutstropfen und gleichzeitig ein Punkt, der die Geschichte noch fesselnder macht, ist Raoul. Er ist absolut toxisch und respektiert Christine, die er angeblich liebt, überhaupt nicht. Sein Verhalten ist maximal unsympathisch und hat der Geschichte in meinen Augen nicht gutgetan – was aber wiederum die Dramatik und die Konflikte nur verstärkt.
Insgesamt ist "Das Phantom der Oper" ein zeitloser Klassiker, der mich absolut überzeugt hat. Wer sich für spannende Geschichten, tiefgründige Charaktere und eine Prise Gänsehaut begeistern kann, sollte dieses Buch unbedingt lesen!
Ich hoffe, diese Rezension trifft deinen Geschmack!
Wenn man hofft das in diesem Buch das Phantom die schöne Christin bekommt.
Ich liebe dieses Buch, die Geschichte m, den Film, das Musical einfach alles.
Am Anfang braucht man ca. 50 Seiten um wirklich rein zu kommen aber dann nimmt es Fahrt auf. Man hofft mit dem Phantom, leidet mit Christin und hat dauerhaft die Musik im Kopf!
Diese Ausgabe von Reclam ist besonders schön mit Illustrationen gemacht. Ich könnte mich immer wieder darum verlieren. 🥰
Ein Zeitloser Klassiker den man lesen muss! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
2. Feb. 2026
5,0
Wenn man hofft das in diesem Buch das Phantom die schöne Christin bekommt.
Ich liebe dieses Buch, die Geschichte m, den Film, das Musical einfach alles.
Am Anfang braucht man ca. 50 Seiten um wirklich rein zu kommen aber dann nimmt es Fahrt auf. Man hofft mit dem Phantom, leidet mit Christin und hat dauerhaft die Musik im Kopf!
Diese Ausgabe von Reclam ist besonders schön mit Illustrationen gemacht. Ich könnte mich immer wieder darum verlieren. 🥰
Ein Zeitloser Klassiker den man lesen muss! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
2. Feb. 2026
3 von 47 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Gaston Leroux
Gaston Louis Alfred Leroux (6. Mai 1868–15. April 1927) war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Weltbekannt ist er vor allem durch seinen Roman „Das Phantom der Oper“