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Fantasy

Nachtmahr – Das Erwachen der Königin

3,2(13)
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Über das Buch

Sie ist schön, sie ist verführerisch – sie ist das gefährlichste Wesen der Nacht

Tagsüber ist Lorena eine unscheinbare, junge Frau – aber jede Nacht verwandelt sie sich in ein wunderschönes Wesen, getrieben von unbändiger Lust: Sie ist ein Nachtmahr. Kein Mann kann ihr widerstehen, und wer einmal ihren Reizen erlegen ist, verfällt ihr auf ewig. Aber dann trifft sie auf David, ihre große Liebe. Ihm zuliebe versucht Lorena verzweifelt, den zerstörerischen Nachtmahr in ihr zu bändigen. Lorena ahnt jedoch nicht, dass sie ihr wahres Wesen nicht verleugnen kann. Denn sie ist die Auserwählte, die über das Schicksal der Nachtmahre entscheiden wird ...

Editionen (2)

ISBN9783962153359
VerlagEdel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe
Erscheinungsdatum13.12.19
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

5 Rezensionen

3,2

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  • birkat
    birkat

    187 Follower

    3,5

    Lorena ist ein Nachtmahr. Diese Wesen sind Männer verzehrend und dominant in der Nacht. Sie können Männer ins Unglück stürzen. Lorena sieht das Ganze als Fluch an. Doch sie scheint zu höherem geboren zu sein. Die Idee der Geschichte und die Story waren gut, doch sie plätscherte die ersten 300 Seiten so vor sich hin. Dann wurde es etwas spannender. Der Schreibstil war angenehm.

    3. Mai 2025

  • lisa1901
    lisa1901

    17 Follower

    2,0

    Neben ansprechendem Cover und den Nachtmahren im Auftakt dieser neuen Trilogie, hat mich hauptsächlich eins dazu bewegt, mir dieses Buch kaufen zu wollen: ich bin ein großer Fan von Ulrike Schweikerts "Erben der Nacht"- Reihe und habe ihren Schreibstil in den Büchern sehr geliebt. Das allerdings ist der Grund, warum "Das Erwachen der Könige" von mir leider nicht mehr als zwei Sterne erhält - ich finde es in dieser Hinsicht weitaus schlechter und unstimmiger als die Erben-Reihe. Oft kam mir während des Lesens einfach nur der Gedanke, dass die Texte der Charaktere im Dialog sich einfach nur holprig und gestellt anhörten, was mich immer mehr gestört hat und ich wie ein Insekt, das neben einem herumsummt, nicht mehr ignorieren konnte. Dadurch fehlte mir ein bisschen der Bezug zu der Geschichte, dieses Ich-bin-miiten-drin- Lesegefühl. Trotzdem fand ich die Story um Lorena, Jason und Raika recht unterhaltsam, auch wenn sich die mystische, bezaubernde und dunkle Welt der Nachtmahre kaum in voller Pracht entfalten konnte (was sich in folgenden Büchern ja ändern kann). Irgendwie kam mir zudem die Art und Weise, wie Ulrike Schweikert Lorenas Vergangenheit enthüllte, erst nach dem gelungen Ende nachvollziehbar vor. Da ich gern Bücher von Ulrike Schweikert lese, werde ich mir trotz meiner persönlichen Kritikpunkte wahrscheinlich den nächsten Band zulegen. Ich bin gespannt, wohin der Weg dieser Trilogie führen wird! Anmerkung: Gibt es wirklich Menschen, die so mit ihrer Katze reden?

    20. Okt. 2023

  • miss__nessa__
    miss__nessa__

    1 Follower

    2,0

    Meine Meinung: Die Anfänge des Buches haben es mir überhaupt nicht leicht gemacht. Angezogen von dem echt interessant klingenden Klappentext, kam auch bald schon die erste Ernüchterung und ich habe das Buch immer mal wieder auf Seite gelegt. Denn bis zur Hälfte ungefähr passiert eigentlich nichts. Es zieht sich unheimlich und Lorena ging mir ab und zu nur auf die Nerven. Lorena kämpft seit ihrer Jugend mit dem Nachtmahr in ihr, was vor allem den dramatischen Ereignissen zu verdanken ist, an die sie sich nur bruchstückhaft erinnern kann. Das Einzige, was sie sicher weiß, ist der Verlust ihrer Familie, an dem man mehr oder weniger indirekt ihr die Schuld gibt. So ist es nicht wenig verwunderlich, dass sie alles und jedem distanziert gegenüber steht und ihre sozialen Kontakte sich auf ihren Kater beschränken. Umso stärker erwischt es sie als sie ihren Jugendschwarm Jason wiedersieht und ihre Hilflosigkeit ist am Anfang auch ganz niedlich. Schade nur, dass erst ganz zum Schluss zu einer minimalen Entwicklung kommt. Raika ist das genaue Gegenteil von Lorena. Sie hat ihren inneren Nachtmahr nicht nur akzeptiert, er ist quasi die Essenz ihres Seins. Sie hat keinerlei Skrupel und Männer sind nicht mehr als Lustobjekte für sie. Ein Mittel zum Zweck, das man wegwerfen kann, wenn es langweilig geworden ist. Zu Jason habe ich leider kaum etwas zu sagen. Er ist einfach da, weil es das Skript so vorgesehen hat. Einen wirklichen Charakter kann man leider nicht verzeichnen. Er akzeptiert alles, ohne groß darüber nachzudenken, und wird zum Spielball der Wesen der Nacht. Die Protagonisten sind eigentlich trotz der langen Einführung recht blass geblieben. Lorena war wie schon geschrieben die meiste Zeit langweilig und anstrengend und Jason, der über beide Ohren verliebt ist, fehlte so das gewisse etwas. Er zeigte für alles Verständnis und ab und an kam er mir vor, wie so ein kleiner treudoofer Hund. Die Geschichte steckt so voller Potenzial, das nicht ganz ausgeschöpft wurde. Eine relativ neue Idee, eine düstere Prophezeiung und viele Geheimnisse sind in der Regel eine gute Mischung, wenn man sich das dann auch zunutze macht. Dreiviertel des Buches dreht man sich ziemlich im Kreis. Immer und immer wieder kaut man Lorenas Probleme durch. Sie ist teilweise so blind und absolut unfähig, aus ihren Fehlern zu lernen, dass man als Leser einfach nur noch genervt ist. Immer wenn sie einen Schritt nach vorne macht, schein sie Zwei wieder zurückzugehen. In Kombination mit gravierenden Logikfehlern macht das echt keinen Spaß. So musste ich mich unweigerlich fragen, woher sie weiß, dass sie ein "Nachtmahr" ist, wenn sie nie einem anderen begegnet ist. Woher weiß sie, wie man das Wesen nennt? Wie kommt sie darauf, dass sie tatsächlich die Einzige ist? Fazit: Ein mittelmäßiger Auftakt für diese Trilogie, von der ich nur hoffen kann, dass die weiteren Teil mehr Potenzial ausschöpfen.

    28. Jan. 2023

3 von 5 Rezensionen

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