
1 Follower
The moaning and drinking goes on. This lady has ADHS, hasn’t she? One or two times I smiled.
22. Apr. 2025
The moaning and drinking goes on. This lady has ADHS, hasn’t she? One or two times I smiled.
22. Apr. 2025
Blick ins Buch
Sunday Times Bestseller #1
»Der Brüller!« Brigitte über Mami braucht ´nen Drink
Mami braucht ‘nen Drink – jetzt erst recht.
Der Alptraum aller Eltern – der Beginn der Schulferien. Statt in der Sonne zu liegen, ein Buch zu lesen – neben sich ein schönes kühles Glas Pinot Grigio –, muss Mami ihre zwei gelangweilten Lieblinge bei Laune halten. Panisch meldet sie die Kinder bei Sportfreizeiten und anderen Betreuungsangeboten an und muss sich trotzdem andauernd bei der Arbeit abmelden. Mami ist erschöpft. Aber das ist erst der Anfang …
Nachdem eine unangenehm hilfsbereite Nachbarin Mami überredet hat, sich doch auch im Elternbeirat zu engagieren, muss sie die Schulweihnachtsfeier organisieren und es dabei allen anderen Eltern rechtmachen – ein Ding der Unmöglichkeit. Als dann auch noch ihr Vater mit seiner neuen (deutlich jüngeren) Flamme anrückt und ihre egozentrische Mutter die Aufmerksamkeit ihrer Tochter einfordert, hat Mami gar keine Verschnaufpause mehr. Kann es noch schlimmer kommen?
»Köstlich, wie Gill Sims die Marotten der Super-Mütter auf die Schippe nimmt.«
Sonntag Express
über Mami braucht ´nen Drink
»Gill Sims‘ Blick auf das Familienleben [ist] eine witzige Lektüre für die letzten Spätsommertage.« Eltern family
über Mami braucht ´nen Drink
»Der gallig witzige Erstling von Gill Sims über eine berufstätige Mutter, die am Alltag knabbert. […] Absolut lesenswert.« Welt am Sonntag über Mami braucht ´nen Drink
»Sehr unterhaltsam!«
DONNA
über Mami braucht ´nen Drink
»Ein Lach-Garant!«
freundin über Mami braucht ´nen Drink
»Ehrlich und sehr witzig – mit diesem Tagebuch wird sich jede Mami identifizieren.«
The Sun
»Sims’ neues Buch ist die herrlich komische Fortsetzung ihres höchst erfolgreichen Debüts … Man sollte nicht meinen, dass sie es noch einmal so hinkriegen würde, aber sie hat es geschafft!«.
The Sunday Post
»Lustig, voller relevanter Bezüge zur Wirklichkeit und beißend sarkastisch … Gill Sims trifft mit ihren Schilderungen des uns so wahnsinnig machenden modernen Familienlebens den Nagel auf den Kopf – und lässt uns erkennen, wer wir sind.«
Sunday Express Magazine
»Mütter werden sich in Ellen wiedererkennen.«
Love It! Magazine
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8 Rezensionen
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The moaning and drinking goes on. This lady has ADHS, hasn’t she? One or two times I smiled.
22. Apr. 2025
The moaning and drinking goes on. This lady has ADHS, hasn’t she? One or two times I smiled.
22. Apr. 2025

654 Follower
Wieder ein lustiger Teil der Mamireihe. Ich mag Ellen so gerne, ihre Wahrheiten und Äußerungen werden immer so witzig und spontan rausgehauen. Auch wenn viele das hier alles überzogen finden, denke ich, dass es oft so in Familien abläuft, aber eben nur im stillen Kämmerlein. Spritziger und schneller Schreibstil, für mich kam keine Langeweile auf. Ich konnte mich oft mit Ellen intendifizieren. Freu mich auf Teil 3.
7 Tage vor
Wieder ein lustiger Teil der Mamireihe. Ich mag Ellen so gerne, ihre Wahrheiten und Äußerungen werden immer so witzig und spontan rausgehauen. Auch wenn viele das hier alles überzogen finden, denke ich, dass es oft so in Familien abläuft, aber eben nur im stillen Kämmerlein. Spritziger und schneller Schreibstil, für mich kam keine Langeweile auf. Ich konnte mich oft mit Ellen intendifizieren. Freu mich auf Teil 3.
7 Tage vor

105 Follower
Mami muss mal raus war für mich ein klassischer Fehlkauf. Ich hatte Lust auf eine leichte, humorvolle Geschichte aus dem echten Leben – etwas, das mich beim Lesen zum Schmunzeln bringt, weil man sich selbst ein kleines Stück wiedererkennt. Stattdessen bekam ich das literarische Äquivalent zu einer besonders lauten und schlechten Folge Familien im Brennpunkt – Das 1-Jahres Special! Ich bin kein Fan davon, wenn Alkohol als Running Gag benutzt wird, besonders nicht in Eltern- oder Familiengeschichten. Dieser ganze Social-Media-Trend, in dem Mütter ständig mit einem Glas Wein in der Hand gezeigt werden, mag harmlos wirken, aber er sendet eine ziemlich zweifelhafte Botschaft. Und genau in diese Kerbe schlägt auch dieses Buch. Statt Humor gibt’s hier betäubte Überforderung, garniert mit einem „Haha, wir alle sind halt so!“ – nur leider bleibt einem das Lachen irgendwann im Hals stecken. Auch die Figuren waren… schwierig. Ellen, die titelgebende Mami, ist keine Figur, mit der ich mich identifizieren konnte. Sie ist egoistisch, übergriffig, heuchlerisch – und dabei so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass man sie am liebsten in eine dieser Eltern-WhatsApp-Gruppen sperren würde, aus denen man nie wieder entkommt. Ihr Umfeld steht ihr in nichts nach: Alle schreien, alle jammern, alle sind im Grunde furchtbar unausstehlich. Und natürlich ist der Mann – wie so oft in diesem Genre – der faule, gefühllose, desinteressierte Trottel. Ich lebe selbst mit Familie, Alltag und Chaos – aber ehrlich: So unkomisch, laut und nervig ist es selten. Ich wollte das Buch mögen, wirklich. Das Cover war charmant, der Klappentext klang nach bissigem Humor mit Herz. Aber am Ende blieb nichts als Frust und ein dumpfes Gefühl von „Das war’s?“ Ich werde die Reihe definitiv nicht weiterlesen. Und das ist schade, denn eigentlich wollte ich mich einfach mal wieder gut unterhalten fühlen – nicht wie nach einem literarischen Elternabend mit zu viel Chardonnay.

7. Nov. 2025
Mami muss mal raus war für mich ein klassischer Fehlkauf. Ich hatte Lust auf eine leichte, humorvolle Geschichte aus dem echten Leben – etwas, das mich beim Lesen zum Schmunzeln bringt, weil man sich selbst ein kleines Stück wiedererkennt. Stattdessen bekam ich das literarische Äquivalent zu einer besonders lauten und schlechten Folge Familien im Brennpunkt – Das 1-Jahres Special! Ich bin kein Fan davon, wenn Alkohol als Running Gag benutzt wird, besonders nicht in Eltern- oder Familiengeschichten. Dieser ganze Social-Media-Trend, in dem Mütter ständig mit einem Glas Wein in der Hand gezeigt werden, mag harmlos wirken, aber er sendet eine ziemlich zweifelhafte Botschaft. Und genau in diese Kerbe schlägt auch dieses Buch. Statt Humor gibt’s hier betäubte Überforderung, garniert mit einem „Haha, wir alle sind halt so!“ – nur leider bleibt einem das Lachen irgendwann im Hals stecken. Auch die Figuren waren… schwierig. Ellen, die titelgebende Mami, ist keine Figur, mit der ich mich identifizieren konnte. Sie ist egoistisch, übergriffig, heuchlerisch – und dabei so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass man sie am liebsten in eine dieser Eltern-WhatsApp-Gruppen sperren würde, aus denen man nie wieder entkommt. Ihr Umfeld steht ihr in nichts nach: Alle schreien, alle jammern, alle sind im Grunde furchtbar unausstehlich. Und natürlich ist der Mann – wie so oft in diesem Genre – der faule, gefühllose, desinteressierte Trottel. Ich lebe selbst mit Familie, Alltag und Chaos – aber ehrlich: So unkomisch, laut und nervig ist es selten. Ich wollte das Buch mögen, wirklich. Das Cover war charmant, der Klappentext klang nach bissigem Humor mit Herz. Aber am Ende blieb nichts als Frust und ein dumpfes Gefühl von „Das war’s?“ Ich werde die Reihe definitiv nicht weiterlesen. Und das ist schade, denn eigentlich wollte ich mich einfach mal wieder gut unterhalten fühlen – nicht wie nach einem literarischen Elternabend mit zu viel Chardonnay.
7. Nov. 2025

3 von 8 Rezensionen
Autorin / Autor
Gill Sims ist die Autorin der Romane Mami braucht ’nen Drink, Mami muss mal raus und Mami kann auch anders, die Großbritannien allesamt im Sturm eroberten. Mit Witz und Verve schildert sie darin ihr turbulentes Familienleben, den ganz normalen Wahnsinns im Alltag als Ehefrau und Working Mum. Mami will auch mal ist der vierte und letzte Teil der Mami-Memoiren. Mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem schwer erziehbaren Border Terrier lebt sie in Schottland.
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