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»Ich sehe mir die Zeichnung der Eule an. Sie ist detailliert und lebensecht, und die anatomischen Einzelheiten sind genau beschriftet. Ihre dunklen Augen starren mich vom Papier aus an und erinnern mich an den Fleckenkauz draußen.«
An sich fand ich Wild is the Witch ziemlich gut. Die Idee, dass ein Fluch von einem Fleckenkauz gestohlen wird und sich eine Hexe zusammen mit einem nervtötenden Jungen auf die Suche nach dem Kauz machen müssen, habe ich so noch nie gelesen und ist sehr originell. Ich mochte die vielen Szenen in der Natur und die verschiedenen Formen der Magie. Auch die Gestaltung des Buches gefällt mir, an jedem unteren Seitenrand ist ein kleiner Wald zu sehen. Was mich gestört hat, ist die Liebesgeschichte sowie die Miscommunication. Es kann sein, dass ich in letzter Zeit einfach zu viel Enemies to Lovers gelesen habe (man kommt halt nicht drum herum!), vielleicht war hier die Liebesgeschichte auch einfach nicht gut beschrieben. Iris verschweigt vor Pike, dass wie eine Hexe ist, was zu Miscommunication führt. Dabei ist doch klar, dass so etwas nie gut ausgeht, oder? Es hätte so viele gute Momente gegeben, indem sie ihm die Wahrheit hätte sagen können, aber sie musste es bis zum letzten Moment hinauszögern. Insgesamt verdient Wild is the Witch an sich mindestens vier Sterne, aber die Liebesgeschichte und Miscommunication, was sehr präsent war, fand ich nervig. Wen so etwas nicht stört, dem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.

29. Okt. 2024
»Ich sehe mir die Zeichnung der Eule an. Sie ist detailliert und lebensecht, und die anatomischen Einzelheiten sind genau beschriftet. Ihre dunklen Augen starren mich vom Papier aus an und erinnern mich an den Fleckenkauz draußen.«
An sich fand ich Wild is the Witch ziemlich gut. Die Idee, dass ein Fluch von einem Fleckenkauz gestohlen wird und sich eine Hexe zusammen mit einem nervtötenden Jungen auf die Suche nach dem Kauz machen müssen, habe ich so noch nie gelesen und ist sehr originell. Ich mochte die vielen Szenen in der Natur und die verschiedenen Formen der Magie. Auch die Gestaltung des Buches gefällt mir, an jedem unteren Seitenrand ist ein kleiner Wald zu sehen. Was mich gestört hat, ist die Liebesgeschichte sowie die Miscommunication. Es kann sein, dass ich in letzter Zeit einfach zu viel Enemies to Lovers gelesen habe (man kommt halt nicht drum herum!), vielleicht war hier die Liebesgeschichte auch einfach nicht gut beschrieben. Iris verschweigt vor Pike, dass wie eine Hexe ist, was zu Miscommunication führt. Dabei ist doch klar, dass so etwas nie gut ausgeht, oder? Es hätte so viele gute Momente gegeben, indem sie ihm die Wahrheit hätte sagen können, aber sie musste es bis zum letzten Moment hinauszögern. Insgesamt verdient Wild is the Witch an sich mindestens vier Sterne, aber die Liebesgeschichte und Miscommunication, was sehr präsent war, fand ich nervig. Wen so etwas nicht stört, dem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.
29. Okt. 2024








