Blick ins Buch

Fantasy

Dragons in Secret - Jadeblut

4,4(320)
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Über das Buch

Wenn Jade und Asche sich vereinen, wird das Tor sich öffnen.

Eine uralte Drachen-Dynastie, verborgen in Londons Schatten. Eine Jäger-Gesellschaft, die alles daransetzt, sie auszulöschen. Und mittendrin: Ashley Evans, deren Leben an ihrem Geburtstag für immer aus den Fugen gerät.

Ein mysteriöses Kästchen enthüllt Ashleys wahre Natur – sie ist ein Drache. Gejagt von finsteren Mächten trifft sie auf Caleb Lancaster, einen Mann voller Geheimnisse. Gemeinsam suchen sie Antworten: Warum erwacht Ashleys Drachenblut erst jetzt? Gibt es eine verborgene siebte Dynastie in London? Und welches düstere Ziel verfolgen die Jäger wirklich?

Für Fans von »Das Erbe der Macht« und »Die 12 Häuser der Magie« – ein mitreißender Urban-Fantasy-Roman voller Rätsel, Magie und atemloser Spannung im London der Gegenwart.

Editionen (2)

ISBN9783959917292
VerlagDrachenmond Verlag GmbH
Erscheinungsdatum20.05.25
Seitenzahl378

Merkmale

7 Bewertungen

SympathischSpannendWitzigAnschaulichMittelGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

320 Bewertungen

118 Rezensionen

4,4

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  • bookhooked
    bookhooked

    1102 Follower

    5,0

    WOW, einfach nur WOW. 🐲🐉

    Es geht doch. Endlich ein Buch mit Drachen, dass mich begeistern konnte. Ich mag alles an dieser Geschichte: das Setting, den Plot, das Worldbuilding, die Charaktere, die Twists, .... Der Schreibstil war herrlich erfrischend und ohne den Young Adult Einheitsbrei. Der Wechsel der Erzählperspektive passte für mich sehr gut zur Handlung und machte manche Szenen spannender. Die Mythologie, die Enstehung und Lebensweise der Drachenclans mit all ihren Mysterien, ihrer Politik, den Lügen und Intrigen, fand ich gut erklärt und ausgearbeitet. Man hat zwar erst einen kleinen Einblick bekommen, aber es macht Lust auf mehr. Neben dem Thema "Hass-Liebe-Bücher", dass ich zu einem meiner neusten Genres erklärt habe, kommt für mich das Trope "Hassenswerte-Charaktere" hinzu. Die Drachenjäger sind bei mir sowas von unten durch🤨🤣🤣🤣. Ich wurde schon vorgewarnt, dass das Ende noch eine Überraschung bereit hält und mit der, habe ich echt nicht gerechnet, ich hatte da eine andere Idee im Kopf. Und übrigens, ich will auch einen kleinen Hausdrachen, der mit seinem Schwanz Ohrfeigen verteilt 🤭🤭🤭 Ich hoffe, der nächste Teil lässt nicht allzu lange auf sich warten. Totale Lese-Empfehlung. ❤️💙🩵📖📖📖

    6. Juni 2025

  • iamnathalie
    iamnathalie

    235 Follower

    4,5

    Ein toller Auftakt und jede menge Drachen 🐲🐉✨️

    Das war mein erstes Buch von Andreas Suchanek und ich fand es wirklich gut 🤩🐉! Die Geschichte rund um Ashley, die noch ganz am Anfang ihrer Reise als Drache steht und einige Hürden überwinden muss, ist sehr spannend! Auch die Charaktere wie Caleb, dessen Freunde und der süße Drachx bringen eine tolle Dynamik mit sich. Ashley als Hauptprotagonistin mochte ich sehr, genauso wie die anderen 🐉🫶🏻💖. Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig und ich bin nicht gleich reingekommen, wurde aber mit der Zeit besser:). Der Anfang war super, die Mitte hat sich etwas gezogen und das Ende...was für ein Plotttwist, ohne Worte...bodenlos!! 🥲 Ich empfehle das Buch jedem, der spannende Geschichten mit Drachen 🐉mag! Ich freue mich schon den 2. Band zu lesen 🫶🏻 ⭐️⭐️⭐️⭐️,5

    5. Jan. 2026

  • scolardy
    scolardy

    675 Follower

    4,0

    “Jadeblut” von Andreas Suchanek ist der Auftakt der „Dragons in Secret“-Trilogie. Urban Fantasy für Jugendliche ab 14 Jahren. Nachdem mir diese Buchreihe gleich von mehreren vertrauenswürdigen Rezensenten empfohlen wurde, habe ich es mir ausgeliehen und bei der nächstbesten Gelegenheit losgelegt. Man ist gleich mitten im Geschehen. Suchanek hält sich nicht mit langem Geplänkel auf: das, was im Klappentext angekündigt wird, erfolgt sogleich und von da entspinnt sich ein temporeiches Abenteuer. Angesiedelt in einem London unserer Zeit bedarf es auch wenig aktiven Weltenbau. Das einzig Unbekannte sind für uns die Drachen, die sich in Menschen verwandeln können. Interessant hierbei ist, dass sie keine „Werdrachen“ oder Ähnliches sind; oh nein, es sind tatsächlich Drachen aus einer anderen Welt, die sich mittels Magie in einen Menschen verwandeln, um sich unter uns verstecken zu können. Diese Interpretation ist mir so bislang noch nicht untergekommen und gefällt mir ausgesprochen gut. So bleibt nämlich die Erhabenheit und das Mystische der Drachen erhalten dank ihrer reichen Geschichte, selbst wenn sie in ihrer zweiten Form ganz menschliche Dinge tun. Wir bekommen es hier mit einer Bande Jungdrachen in ihren 20igern zu tun, die noch nicht in die Machtspiele der Klane verwickelt sind und so in Ashley nur eine Jungdrachin sehen, die ganz auf sich allein gestellt ist und Hilfe benötigt. Ich empfand es als so erfrischend, dass sich Caleb und seine Freunde ohne viel Federlesens um Ashley kümmern, obwohl ihnen bewusst ist, was das für Konsequenzen haben kann. Zwar spielt auch Suchanek mit dem Schicksalsfaden und lässt recht schnell durchblicken, dass Caleb eine übernatürliche Verbindung zu Ashley spürt – doch seid unbesorgt: sie sind keine „Seelengefährten“. Hurra! Generell ist es faszinierend, wie anders „Jadeblut“ allein dadurch ist, dass der Autor ein Mann ist. Es liest sich in vielen Belangen wie die aktuell populären Fantasybücher: es ist zwar ein All-Ager, der Schreibstil richtet sich aber doch eher an jung(e) (gebliebene) Leser; die Charaktere sind trotz der Einordnung nicht mehr unter 18 Jahren, dafür alle in ihren 20igern – und es wird wechselweise aus der Sicht der Protagonistin und des Protagonisten erzählt. Dass sich zwischen Ashley und Caleb eine Liebesgeschichte entspinnen wird, ist ziemlich offensichtlich – und doch ist „Jadeblut“ keine Romantasy, sondern „einfach“ Urban Fantasy. Ich möchte an der Stelle niemandem etwas unterstellen, immerhin war ich bei keinem der Prozesse dabei. Mir ist nur beim Lesen immer wieder aufgefallen, wie Suchanek gewisse aktuelle Trends und Klischees anschneidet, aber dann umschifft. Dass „Jadeblut“ eben auch 1:1 in das generische Romantasy-Format passen würde, aber eben nicht muss. Ich gehe einfach davon aus, dass Suchanek das Privileg hatte, sich nicht in diese Schiene pressen lassen zu müssen. So kann „Jadeblut“ seine ganz eigenen Wege gehen. Die potenzielle Liebesgeschichte ist der offensichtliche Elefant im Raum, spielt aber für die Geschichte überhaupt keine Rolle. An keiner Stelle wird irgendetwas sexualisiert, ergo gibt es auch keine intimen Momente – wie schön! Tatsächlich gefiel es mir generell ganz gut, solch eine Geschichte mal aus der Feder eines Mannes zu lesen. Ich finde, er hat hier eine ausgewogene Mischung der Geschlechter bei den Charakteren abgeliefert, ebenso sind ihm die weiblichen Charaktere in meinen Augen echt gut gelungen. Hervorzuheben ist aber die herrlich gesunde „Bromance“, die Caleb mit seinen beiden besten Freunden pflegt. Genauso wie die Jungs auch offen ihre Ängste präsentieren oder generell Gefühle zeigen. So sollte es doch auch bitte sein. Alles in allem bin ich überaus froh, dass mir „Jadeblut“ von so vielen Seiten empfohlen wurde. Für mich ist das eine wirklich originelle Drachengeschichte, die eine leichte Variation vom aktuell trendigen Alltagstrott bietet – und mehr braucht es manchmal auch gar nicht, um mal etwas frische Luft zu schnappen. Die Geschichte ist schnell erzählt, spannend und voller Action. Natürlich habe ich noch unendlich viele Fragen offen, aber das ist ja auch erst der Auftakt einer Trilogie. Definitiv empfehlenswert – 4/5 Sterne.

    6. Feb. 2026

3 von 118 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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grokan
grokan15. Sept. 2025

Der Start des Buches erinnert stark an Harry Potter 🤣 die Protagonisten sind für Andreas suchanek sehr typisch finde ich :)

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Autorin / Autor

Über Andreas Suchanek

Andreas Suchanek, veröffentlicht seit mittlerweile zehn Jahren in den Genres Science-Fiction, Fantasy, Krimi, Kinderbuch und Lovestory. Der in Karlsruhe lebende Autor verfasste schon in seiner Jugend eigene Geschichten und Romane. Er machte sein Fachabitur, schloss erfolgreich eine Ausbildung im IT-Bereich ab und absolvierte ein Studium der Informatik. Den bislang größten Erfolg feierte er mit seiner Urban-Fantasy-Reihe »Das Erbe der Macht«, die unter anderem den Deutschen Phantastik Preis in der Rubrik Beste Serie gewann.

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