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Romane

Der Spurenfinder

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Über das Buch

»Elos von Bergen war nicht einfach irgendein Spurensucher. Er war es, der das Rätsel des Obelisken von Tarnok gelöst hat. Er brachte der Gräfin von Oberlinden ihren Greifen zurück. Er fing den Traummörder von Altschwanenberg. Er war der berühmteste Spurensucher der Verlorenen Provinzen. Wobei er sich selbst nie als Spurensucher bezeichnet hätte. Elos von Bergen war Spurenfinder

Elos von Bergen hat das Spurenfinden eigentlich an den Nagel gehängt, seit ein Fall mit einem nachtragenden Nachtmagier ihn und seine Kinder Ada und Naru fast das Leben gekostet hätte. Darum wohnen die drei nun seit einigen Jahren in Friedhofen, dem verschlafensten Dorf des gesamten Königreichs. Dort arbeitet Elos – sehr zum Leidwesen der Kinder, die sich in dem Kaff unsäglich langweilen – an der Niederschrift seiner zwanzigbändigen Memoiren. Doch dann geschieht ausgerechnet in Friedhofen ein rätselhafter Mord, der den Spurenfinder in den verzwicktesten Fall seines Lebens hineinzieht. Und wenn er glaubt, seine Kinder würden derweil zu Hause bleiben und Däumchen drehen, täuscht er sich gewaltig.

Editionen (4)

ISBN9783957133090
VerlagHörbuch Hamburg
Erscheinungsdatum30.11.23

Merkmale

1 Bewertungen

VariabelSympathischEinfachWitzigGlaubwürdigSpannend

Rezensionen & Bewertungen

900 Bewertungen

215 Rezensionen

4,2

Tippen zum Filtern

  • samyjoho
    samyjoho

    105 Follower

    4,0

    „Pass auf was du dir wünschst“ Denn hier bekommst du einen Krimiplot mit viel Ironie und Satire versteckt in einer mittelalterlichen Fantasywelt. Auf der Suche nach dem Mörder des Dorfvorstehers warten so einige verrückte Abenteuer auf Elos von Bergen, dem berühmten Spurenfinder (ganz wichtig: Finder nicht Sucher!!! Denn suchen kann jeder, doch nicht jeder findet auch was) und seine Kinder Ada und Naru. Von magischen Zungentattoos über merkwürdige Tränke, einem „Schdip“ und einem Glotzeskop (was das ist, müsst ihr schon selber rausbekommen 😉) bis hin zu Magie und Monstern, Verrat, Intrige und viel, wirklich viel Wortwitz. Marc-Uwe Kling hat hier zusammen mit seinen beiden 12-jährigen Töchtern einen unglaublich spannenden Märchenkrimi geschrieben.

    7 Tage vor

  • anha
    anha

    399 Follower

    5,0

    Ein großartiges unterhaltsames Abenteuer! Im beschaulichen Friedhofen geschieht ein schreckliches Verbrechen. Der berühmte Spurenfinder Elos von Bergen macht sich daran es mit (oder trotz?) der Hilfe seiner Kinder aufzuklären. Je weiter sie vorankommen, desto verzwickter wird es. Und am Ende auch gefährlich. Spannend, humorvoll und gut erzählt :)

    28. März 2025

  • jinx
    jinx

    877 Follower

    4,5

    „Manchmal ist der beste Plan der, den man erst versteht, wenn man ihn schon umgesetzt hat.“ 🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵

    Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen und wurde ziemlich positiv überrascht. Ich fand es wirklich cool, stellenweise richtig spannend und dabei durchgehend angenehm zu lesen. Was mir besonders gefallen hat, ist der Humor. Er ist nicht laut oder aufgesetzt, sondern eher leise, ein bisschen verspielt und fast schon unschuldig. Genau diese Art von Witz hat für mich perfekt funktioniert, weil sie die Geschichte nicht überdeckt, sondern charmant begleitet. Auch die Charaktere mochte ich sehr. Sie sind liebevoll gezeichnet, haben ihre Eigenheiten und wirken dabei nie übertrieben. Man verbringt gern Zeit mit ihnen, und genau das macht für mich einen großen Teil des Lesespaßes aus. Ein kleines Highlight sind für mich auch die Illustrationen im Buch. Ich finde, sie passen wunderbar zur Geschichte und lockern das Ganze auf eine sehr schöne Weise auf. Gerade weil Naru selbst zeichnen kann, fühlt sich das wie eine stimmige Ergänzung zur Handlung an. Fast so, als würde man noch einen direkteren Einblick in ihre Welt bekommen. Der Schreibstil ist angenehm schlicht, aber genau richtig für das Setting. Ich finde, er trägt die Geschichte mühelos, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, was dem Ganzen eine schöne Leichtigkeit gibt. Und auch die Handlung konnte mich überzeugen. Ich fand sie spannend genug, um dran zu bleiben, ohne dabei hektisch zu wirken. Eine gute Mischung aus Abenteuer, Humor und einer Prise Nachdenklichkeit. ✨️ Fazit ✨️ Ein unterhaltsames, charmantes Buch mit liebevollen Charakteren, feinem Humor und liebevollen Details wie den passenden Illustrationen. Ich fand es spannend, ohne dass es sich anstrengen musste, und genau das macht es für mich so rund. Kein lautes Spektakel, sondern eine Geschichte, die einfach Spaß macht – und manchmal ist genau das ja das Beste. 📖✨

    „Manchmal ist der beste Plan der, den man erst versteht, wenn man ihn schon umgesetzt hat.“

🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵🔍🩵

    22. März 2026

3 von 215 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 268%
inmyvantasy
inmyvantasy22. Juni 2026

Nach den ersten Seiten habe ich mich schon in die Illustrationen verliebt. Wie liebevoll die einfach gemacht sind.

Seite 4413%

1 Kommentar verdeckt

Seite 10130%

1 Kommentar verdeckt

Seite 11233%

1 Kommentar verdeckt

Seite 23971%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Marc-Uwe Kling

Laut unseren Spurensuchern behauptet Marc-Uwe Kling, jahrelang in einer Wohngemeinschaft mit einem Känguru und/oder in QualityLand gelebt zu haben, was Rückschlüsse über seinen Geisteszustand und/oder die Zuverlässigkeit unserer Spurensucher ziehen lässt. Über Johanna Kling konnten wir wenige bis keine Informationen zusammentragen. Sie scheint bisher im Untergrund agiert zu haben. Offizielle Stellen behaupten, sie sei zwölf Jahre alt und habe eine Zwillingsschwester, was in unseren Augen höchst suspekt klingt. Luise Kling ist angeblich besagte Zwillingsschwester und wohl ebenso zwölf Jahre alt, was, wenn man genauer darüber nachdenkt, wenig verwunderlich ist. Jede andere Altersangabe würde tatsächlich ein bergtrollgroßes Loch in die offizielle Familiengeschichte der Klings reißen.Bernd Kissel ist unseren Spurensuchern kein Unbekannter. Er hat wohl mit Kling schon im Zuge der sogenannten »Känguru-Comics« kollaboriert. Quellen aus dem näheren Umfeld behaupten, bereits seine Schulbücher hätte er vollgekritzelt mit Elfen, Zauberern und Monstern.

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