Blick ins Buch

Romane

Lincoln Highway

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Über das Buch

Der #1 New York Times -Bestseller von Amor Towles (»Ein Gentleman in Moskau«)

Im Juni 1954 wird der achtzehnjährige Emmett aus dem Gefängnis entlassen. Zu Hause in Nebraska wartet sein kleiner Bruder Billy auf ihn. Nach dem Tod des Vaters möchten sie einen Neuanfang in Kalifornien wagen, wo sie ihre verschwundene Mutter vermuten. Alles ist bereit für die Fahrt mit dem gelben 48 Studebaker, doch plötzlich tauchen zwei Freunde aus dem Gefängnis auf. Sie haben allerdings ein anderes Ziel, New York City. So beginnt eine Reise mit den witzigsten und unglaublichsten Begegnungen – Clowns, Landstreicher, arbeitslose Schauspieler, Bettler und besonders gefährliche Pastoren. »Lincoln Highway « erzählt die ergreifende Odyssee von vier vaterlosen Jungen entlang der ersten Autobahn Amerikas, »der ewige Himmel, unerschütterlich. Und davor die Jugend ...«.

Towles' Roman, der sich über nur zehn Tage erstreckt und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt ist, wird die Hörer*innen mit seinen unvergesslichen Figuren und schicksalhaften Wendungen nicht mehr loslassen. Stimmlich umgesetzt von einem hochkarätigen Sprecherensemble − Uve Teschner, Julian Greis und Lisa Hrdina.

Editionen (5)

ISBN9783957132833
VerlagHörbuch Hamburg
Erscheinungsdatum28.07.22

Rezensionen & Bewertungen

85 Bewertungen

18 Rezensionen

4,0

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  • eckione
    eckione

    97 Follower

    3,0

    Wenig Roadtrip, viel aufgedrückte Moral

    Dem Cover und dem Exposé nach ist das ein Roman voller Roadtrip und verrückten zwischenmenschlichen Begegnungen. Ich habe mich auf einen amerikanischen „Tschick“ gefreut und wurde leider enttäuscht. Die Story liest sich zwar sehr flüssig, die Charaktere sind für mich aber unnahbar geblieben und waren nicht authentisch. Zusätzlich irritiert hat mich die Tatsache, dass jedes Kapitel aus Sicht einer anderen Person geschrieben wurde, wobei aber 2 Charaktere aus der Ich-Perspektive berichteten und der Rest in der dritten Person verfasst wurde. Es wurden viele Mythen, viel Übernatürliches und Religiöses thematisiert, womit ich nichts anfangen konnte. Ich hatte eher den Eindruck hier wurde Moral aufgedrückt statt sie durch Handlungen oder Äußerungen der Personen wirken zu lassen. Der Roadtrip als solcher kam fast gar nicht vor und einige Fragen vom Anfang des Buches sind einfach offen geblieben. Leider insgesamt wirklich schwach trotz eines guten Starts.

    19. März 2026

  • psicho45
    psicho45

    72 Follower

    2,5

    Lincoln Highway konnte mich leider nicht so richtig überzeugen, obwohl ich wirklich hohe Erwartungen hatte. Die Grundidee der Geschichte klingt eigentlich total spannend und vielversprechend, aber irgendwie bin ich mit dem Buch nie richtig warm geworden. Vor allem die Erzählweise und einige Passagen konnten mich emotional nicht wirklich packen, weshalb sich das Lesen teilweise gezogen hat.

    21. Mai 2026

  • viosbooks
    viosbooks

    60 Follower

    4,0

    Lesenswerter literarischer Roadtrip durch das Amerika der 50er Jahre mit tollen Charakteren.

    25. Okt. 2023

3 von 18 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Amor Towles

Amor Towles, geboren 1964 in Boston, Massachusetts, hat in Yale und Stanford studiert. Er war in der Finanzbranche tätig und gehört dem Vorstand der Library of America und der Yale Art Gallery an. Sein zweiter Roman, »Ein Gentleman in Moskau«, stand 57 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times, war 2016 Finalist des Kirkus Prize in Fiction & Literature und wurde für den International Dublin Literary Award nominiert. Towles lebt in Manhattan.Susanne Höbel, geboren 1953, lebt als freie Übersetzerin in Südengland. Sie wurde vielfach ausgezeichnet. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Graham Swift, Nadine Gordimer, John Updike, William Faulkner und A. L. Kennedy.Uve Teschner, geboren 1973, studierte in Potsdam Musik mit den Schwerpunkten Gesang und Gitarre. Seit 2007 arbeitet er als freiberuflicher Sprecher und hat sich vor allem mit Lesungen von Thrillern und Krimis einen Namen gemacht. Für Hörbuch Hamburg liest er Bestsellerautoren wie Chris Carter und Jo Nesbø. Aber er fühlt sich auch in anderen Genres zu Hause und interpretiert Werke der zeitgenössischen Literatur, Fantasy oder Science Fiction.Julian Greis, 1983 geboren, spielte bereits während seiner Schauspielausbildung als Gast am Düsseldorfer Schauspielhaus und an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. Nach seinem Engagement am Schauspielhaus Graz wechselte er 2009 an das Hamburger Thalia Theater. 2012 wurde er mit dem Boy-Gobert-Preis für Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Neben dem Theater ist er als Film- und Fernsehschauspieler sowie als Sprecher für Hörspiele und Hörbücher tätig. 2017 erhielt er den Kinderhörbuchpreis BEO.Lisa Hrdina, geboren 1989 in Berlin, studierte von 2010 bis 2014 Schauspiel an der UdK Berlin und spielte bereits währenddessen an verschiedenen Theatern in Berlin und Potsdam. Seit 2014 ist sie Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. 2019 wurde Hrdina der Mario-Adorf-Preis für ihre schauspielerischen Leistungen bei den Nibelungenfestspielen in Worms verliehen.

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