Fjara

Fjara

Buch
4.53

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Beschreibung

Schweden um 1410 Nachdem ihre Mutter, von einem Hexenjäger entführt und ihre Heimat zerstört wurde, muss die junge Hexe Fjara ein riskantes Bündnis mit einem Gott eingehen. Um ihre Mutter zu befreien, ist sie gezwungen die Welt und die Götter selbst mit anderen Augen zu sehen und alles infrage zu stellen, was ihre Mutter sie je gelehrt hat. Dass sie in etwas geraten ist, das weit größer ist als das Leben eines einzelnen, wird ihr erst während ihrer Reise klar. Zudem muss Fjara einsehen, dass die Menschen, die ihr am nächsten waren, nicht die sind, für die sie sie gehalten hat. Band 1 der Fjara Dilogie

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Buch
Seitenzahl
496
Preis
19.90 €

Beiträge

3
Alle

Ein spannendes Finale, nur der Mittelteil zog sich etwas.

4

Nordische Götter mal anders. Solides Debüt. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

4.5

Ein gelungener Abschluss für die nordische Hexe!

Achtung: Spoiler für Band 1-2 Fjara und Hati haben sich nach ihrem Sieg über Arved an den Strand zurückgezogen. Doch Arveds Idee ist keinesfalls mit dem Anführer der Hexenjäger gestorben. Esa lauert noch immer darauf, das Werk seines Meisters zu vollenden, unterstützt von der Hexe Sylvia, die Fjara aus ganz eigenen Gründen auf ihrer Abschussliste stehen hat. Was mir gut gefallen hat: - Die Situation spitzt sich nach und nach zu, sodass auch die Spannung zunehmend steigt. - Niemand ist sicher. Zwicker scheut sich nicht, die ein oder andere Figur sterben zu lassen. - Zu den beiden PoVs von Esa und Fjara gesellt sich Khaled. Ich habe ein bisschen gebraucht, um mit ihm warm zu werden, mochte seine Perspektive aber. - Sämtliche Figuren sind moralisch grau und wachsen an ihren Fehlern und ihren Aufgaben. Was weniger meins war: - Das Finale selbst ging mE ein bisschen schnell. Danach hat sich die Geschichte aber noch ziemlich gezogen. - Die Beziehungskrise zwischen Hati und Fjara im letzten Viertel wirkte auf mich etwas gewollt, zumal die Versöhnung der beiden für meinen Geschmack besser hätte ausgearbeitet sein können. Fazit: Wer (pseudo-)historische Fantasy mit nordischer Mythologie, einem eher langsamen Pacing dafür mit intensiv ausgearbeiteten Figuren mag, kommt mit dieser Trilogie definitiv auf seine Kosten!

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